Mumpsausbruch offenbart die ganze Schizophrenie der sogenannten Impfexperten

(ir) Für regelmäßige Leser dieses Pressespiegels ist es nichts Neues: Impfexperten leben in ihrer eigenen Realität. In ihrer Parallelwelt sind Impfungen ein Segen für die Menscheit. Dort sind sie hochwirksam und sicher und haben die "großen Seuchen" ausgerottet. Wie es scheint, gibt es nichts, was Impfexperten aus dieser Illusion herausreißen könnte - und schon gar nicht Fakten:

In der Region New York/New Jersey wurden zwischen Juni 2009 und Juni 2010 über 3.500 Fälle von Mumps bei Kindern erfasst. 89 Prozent der betroffenen Kinder waren zweimal, ganze 97 Prozent wenigstens einmal gegen Mumps geimpft worden. Daraus lässt sich leicht ein Wirkungsgrad von Null bzw. nahe Null ableiten, auch wenn es einige Verzerrungsfaktoren geben mag.

Die Impfexperten, die sich mit diesem überraschenden Phänomen beschäftigen, weisen darauf hin, dass die meisten Kinder aus jüdischen Familien stammen und in sogenannten Talmud-Schulen einem engen Kontakt untereinander ausgesetzt waren. Die dortige Praxis, sich stundenlang "face to face" gegenüberzusitzen und religiöse Texte zu diskutieren, habe das Immunsystem der Kinder überlastet.

Ich halte das für Unsinn und habe eine andere Hypothese: Die speziellen Umstände des Ausbruchs unter jüdischen Kindern haben es erst ermöglicht, diesen Ausbruch klinisch und labortechnisch zu erfassen. Würde man dies regelmäßig mit allen Mumpsfällen in der gesamten Bevölkerung tun, wäre das Ergebnis auch nicht anders. Denn man darf nicht vergessen: Bei der Zulassung von Impfstoffen wird ein klinischer Wirksamkeitsnachweis gar nicht verlangt. Die Gesundheitsbehörden der Welt sind üblicherweise mit reinen Laborwerten zufrieden, aus denen die Hersteller die angebliche Wirksamkeit der Impfstoffe ableiten.

Da muss man es sich wirklich einmal auf der Zunge zergehen lassen, wenn Medical Tribune schreibt:

"Auch wenn der Schutz nicht 100%ig ist, besteht kein Grund, auf die Mumps­impfung zu verzichten, betonen die Autoren."

Die zitierten Autoren verweisen auf komplizierte Verläufe einiger Mumpsfälle. Dumm nur, dass dieser Verweis völlig unlogisch ist, denn die Impfungen konnten die komplizierten Verläufe ja eben nicht verhindern. Auswertungen der letzten Masernausbrüche in Deutschland zeigen sogar, dass der schulmedizinische Umgang mit Kinderkrankheiten mit großer Wahrscheinlichkeit sogar die Ursache (!) der meisten schweren Verläufe ist. Der Hinweis auf Komplikationen ist also nichts weiter als ein Appell an gewisse Furcht-Reflexe, die uns daran hindern sollen, die Fakten zu den Impfungen nüchtern zu betrachten.

Aber, wie gesagt, Impfexperten leben innerlich in einem Paralleluniversum. Unser Pech nur, dass sie sich äußerlich auf dem gleichen Planeten aufhalten wie wir. Doch das Positive dabei ist, dass allein schon Wissen darum uns helfen kann, anders mit der Situation umzugehen. Zumindest in Deutschland - hier haben wir Gottseidank im Gegensatz zu den USA und vielen anderen Ländern keine Impfpflicht. *aufholzklopf*

Kopp online vom 11. Jan. 2013

Medical Tribune online vom 19. Jan. 2013

Angst vor Masern?

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