Meine persönliche Weihnachtsbotschaft

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Lieber Leser,

eigentlich wollte ich ja keine Weihnachtsbotschaft verfassen. Doch ich hatte heute Nacht einen Traum. Und dieser war – für meine Verhältnisse – so positiv, dass ich Ihn mit Ihnen teilen möchte.

Erinnern kann ich mich zunächst an eine Szene, in der ich durch die Landschaft fahre und die kahlen Winterbäume betrachte. Ich weiß noch, wie ich mich wundere, dass diese plötzlich leuchtend rote Blüten hervorbringen. Dann gibt es noch eine Szene, in der ich die Aura eines Menschen sehen konnte und ich weiß noch, wie ich mich auch darüber wunderte.

Nun kommt die Hauptsequenz: Ich schwebe über einer Wasserfläche und diese Fläche ist voller Nebel oder Wolken und daraus hervor ragen Masten und Rahen von Segelschiffen. Das alles sieht irgendwie sehr spannend aus und ich bin neugierig auf das, was die Wolken verbergen. Dann schwebe ich so über der Szene hin und eine unbändige Lebensfreude erfasst mich. Ich brülle diese Lebensfreude mit aller Kraft hinaus und habe das Gefühl, das ganze Universum kann mich hören, so laut bin ich. Dann heben sich die Wolken und ich sehe die Skyline einer Großstadt vor mir. Es könnte New York  oder Chicago sein, vom Wasser aus gesehen. Über den Hochhäusern sind farbige Lichterscheinungen, deren Bedeutung ich nicht ganz verstehe. Es scheint jedoch etwas mit Veränderung zu tun zu haben.

Danach trete ich in ein Gebäude und in einen größeren Raum, den ich zunächst nicht einschätzen kann. Im nachhinein denke ich, dass es sich um ein sogenanntes SM-Studio (SM ist eine Abkürzung für Sado-Maso) gehandelt haben muss. Ich gehe also hinein und frage ganz aufgeregt den Ersten, den ich dort antreffe, ob er denn auch die Wolken draußen gesehen habe. Er sagt: „Ja, ja, habe ich“ und beginnt im nächsten Atemzug, mir von seinen Leder-Accessoires zu berichten, die um seinen Hals hängen. Sie erinnern mich an Sklavenhalsbänder und Hundeleinen. Er kann gar nicht aufhören, davon zu erzählen. Eine zweite Person kommt zu mir und fragt mich, wo denn meine Accessoires seien und ich sage ihm, dass ich keine hätte.

Das ist das Ende meines Traumes, soweit ich mich daran erinnern kann. Ich denke, er hat eine enorme symbolische Bedeutung. Seit etwas über einem Jahr beschäftige ich mich nun intensiv mit dem universellen Gesetz der Anziehung. Darüber gibt es eine Menge Bücher und Seminare. Die meisten sind gut, einige sind sehr gut, zu letzteren zähle ich insbesondere die Abraham-Channelings von Esther und Jerry Hicks und „Your Wish Is Your Command“ („Dein Wunsch ist Dien Befehl“ von Kevin Trudeau. In einem Satz zusammengefasst geht es darum, dass wir selbst Schöpfer unseres Schicksals sind und das, was uns im Leben begegnet, durch unsere Gedanken und Gefühle angezogen haben. Man könnte das Universum um uns herum auch als Spiegel unseres Seins betrachten. Daraus ergeben sich ganz einfache Regeln:

„Mangelgedanken erzeugen in meinem Leben Mangel. Füllegedanken erzeugen Fülle.“

Das ist eine wunderschöne Erkenntnis, wenn man in der Fülle ist, aber manchmal nur schwer zu verkraften, wenn man im Mangeldenken festhängt. Denn es fordert von uns, aus dem Mangelgefühl in das Füllegefühl (bitte nicht mit „Völlegefühl“ verwechseln!) umzuschalten, noch BEVOR die Fülle physisch in Erscheinung getreten ist. Das ist ein nicht ganz einfacher Prozess, denn alte, oft seit Jahrzehnten eingefahrene Denk- und Verhaltensmuster stehen diesem „Umschalten“ entgegen. Sie haben sich in unsere Gehirnsynapsen eingegraben und bilden energetische Blockaden in den Meridianen. Die gute Botschaft: Es gibt immer mehr Methoden der energetischen Medizin, aber auch der  modernen Wissenschaft, diese Blockaden aufzulösen und damit das Umschalten von Mangel auf Fülle zu erleichtern. Fragen Sie doch z. B. einfach mal den Naturheilarzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens.

Und so war ich mein Leben lang vielleicht der Mann im SM-Studio, der die Wolkenlandschaft mit den herrlichen Segelschiffen auf dem Meer nicht beachtet, sondern sich statt dessen genussvoll im eigenen Leiden suhlt. Auch auf diese Weise kann man sich spüren, aber im Grunde ist nur eine fade Ersatzbefriedigung - die wahren Wunder des Universums und das Leben, wie es sein könnte, ziehen so an einem vorbei.

Eine Form des Verhaftetseins ist die ständige Beschäftigung mit dem Negativen auf unserem Planeten, darunter auch das, was unseren Kindern kollektiv durch die Impfungen angetan wird. Es ist ein ständiger Balanceakt: Auf der einen Seite ist es natürlich wichtig, die Hintergründe zu kennen und die „Matrix“, die Scheinwelt aus Lügen, Manipulation und der Ablenkung vom Wesentlichen, zu durchschauen. Auf der anderen Seite bleiben wir an dieser Matrix haften, ja wir führen ihr sogar Energie zu, wenn wir uns ständig nur mit ihr beschäftigen – und uns dabei unablässig mit Gefühlen der ohnmächtigen Wut füttern.

Hier kann das Gelassenheitsgebet helfen, das vom  amerikanischen Theologen Reinhold Niebuhr aus der Zeit des zweiten Weltkriegs stammen soll:

„Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“

Heute morgen schaute ich nach dem Aufstehen aus dem Fenster und sah die üblichen Chemtrails über den blauen Himmel ziehen. Es hatte eine Zeit gegeben, da hatte ich mich darüber aufgeregt. Heute morgen aber sagte ich kopfschüttelnd zu den unbekannten Verursachern dieser globalen Luftverschmutzung: „Habt Ihr denn immer noch nicht kapiert, dass das alles nichts nutzt? Dass Ihr die Entwicklung, das Erwachen der Menschheit, nicht aufhalten könnt?“

Nein, sie haben es nicht kapiert, denn sie wollen es offenbar nicht kapieren. Ähnlich wie die Chemtrails haben auch die Impfungen letztlich die Aufgabe, den Menschen daran zu hindern, in seine spirituelle Kraft zu kommen. Denn: Wer in seiner Kraft ist, der lässt sich nicht mehr manipulieren und entgleitet der Kontrolle der Machtjunkies. Und so wird das globale Kartenhaus aus Lügen, Abhängigkeitsstrukturen und Manipulation in den nächsten Jahren und Jahrzehnten wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen. Das ist zumindest meine feste Überzeugung.

Ich wünsche denjenigen unter uns, die heute den Schritt in ein neues Zeitalter wagen wollen, ein Zeitalter, von dem auch Jesus vor 2000 Jahren sprach, ich wünsche uns die Gelassenheit, diejenigen, die wir nicht ändern können, loszulassen – und statt dessen überall dort, wo es möglich ist, neue nachhaltige Strukturen aufzubauen, in uns selbst und zusammen mit Gleichgesinnten.

Einer der Weg, wie wir uns selbst in der Beschränktheit der „Matrix“ halten, ist die Melancholie. Dies wurde mir erst kürzlich bewusst. Ich sah mir den neuen Film „Der kleine Hobbit – Eine unerwartete Reise“ im Kino an. Als echter SF- und Fantasyfan war der Film für mich natürlich ein wahrer Genuss. Auch die Musik – insbesondere der Gesang der Zwerge, in dem sie ihre verlorene Heimat besingen, gefiel mir gut und ich kaufte mir sogar die CD mit dieser Musik und hörte sie ständig an. Doch ein guter Freund, der sich schon länger mit geistigen Gesetzmäßigkeiten beschäftigt, machte mich auf die Melancholie dieses Gesangs aufmerksam – und was dies mit mir machte. Es war eine verblüffende Erkenntnis für mich:
Der Melancholische ist zwar in Kontakt mit seiner Sehnsucht, aber gleichzeitig der Vergangenheit und dem Verlust verhaftet, er fühlt sich schwer und ist in sich gekehrt. Ist es nicht interessant, welche Gefühle viele der aufwendigen Hollywood-Produktionen in uns auslösen? Oft ist es die Melancholie. Doch was machen Verherrlichungen der Gewalt, Horrorfilme, immer mehr Filme über lebende Tote, die durch böse mutierte Viren verwandelt wurden und  nur noch ans Fressen denken, was machen diese Filme mit uns? Was ist das für eine innere Welt, die durch diese perfekt gemachten Bilder und Töne in uns eingepflanzt wird? Nur eine Minderheit der Hollywoodfilme nährt unser feines Empfinden für Selbstwert, Wahrheit, Schönheit und Liebe. ... Oder ist dies auch wieder nur meine ganz subjektive und einseitige Wahrnehmung??

Bei der Reflektion über Melancholie fiel mir auf, dass auch das Weihnachtsfest – aus meiner subjektiven Sicht - überladen ist mit Melancholie und den Gefühlen, die damit einhergehen. Und so höre ich mir dieses Jahr bewusst keine Weihnachtslieder an (Radio höre ich sowieso kaum), sondern z. B. die spirituellen Lieder eines Germán Virguez. In ihnen geht es um unser wahres Potential und um das Erwachen. Aufgenommen wurden die Lieder (soweit ich weiß) während sogenannter Ayahuasca-Zeremonien. Dies ist ein Jahrtausende altes Ritual der spirituellen Reinigung, mit dem ich in diesem Jahr in heilsamen Kontakt kam.

Wenn Sie also eine Alternative zu herkömmlicher Weihnachtsmusik suchen, können Sie Lieder von Germán Virguez als MP3-Dateien hier herunterladen.

Weitere Ayahuasca-Lieder und die Songtexte (auf spanisch) finden Sie hier.

Eigentlich möchte ich gar nicht mehr im Dreck der Impflügen und der Manipulationen durch das medizinische Establishment wühlen, sondern endlich mal etwas wirklich Positives machen. Doch noch ist meine Arbeit hier nicht getan – nächstes Jahr sind meine drei bisher wichtigsten Bücher zur Veröffentlichung geplant, eine Zusammenfassung meiner Impferkenntnisse in zwei Bänden und ein Buch über Tierimpfungen. Doch danach...?

Eigentlich würde ich viel lieber eine positive Zeitschrift machen, vielleicht mit dem Titel „WILLKOMMEN im neuen Zeitalter“, in dem es weniger um Probleme als um Lösungen geht, weniger um Lügen als um die Wahrheit (selbst wenn sie etwas Subjektives darstellen mag), um vorbildliche Projekte und um Erfahrungen rund um geistiges Wachstum. Nun, wenn sich dies als meine wahre Berufung herausstellen sollte, werde ich das auch tun. Schaun mer mal, sagte schon unser Kaiser Franz.
Alle, die sich an dem Begriff „neues Zeitalter“ stören, könnten übrigens die Sichtweise ausprobieren, dass ab dem Zeitpunkt, an dem ich den Sprung vom Mangeldenken in die Fülle schaffe, für mein ganz persönliches Universum mit Sicherheit ein neues Zeitalter beginnt.

Zum Abschluss möchte ich auf ein kleines Video hinweisen, das mich berührt hat. Wenn Sie Heiligabend allein verbringen oder sich einsam fühlen, nehmen Sie sich doch fünf Minuten Zeit und schauen Sie zu, wie ein kleiner Säugling liebevoll gebadet wird. Versetzen Sie sich, soweit es Ihnen möglich ist, in die Lage des Säuglings und genießen Sie das Gefühl der Liebe und des Angenommenseins. Auf diese Weise sind Sie auch einmal gut zu sich selbst und haben teil am Fest der Liebe. Und: Wenn Sie ein gutes Gefühl zulassen, ziehen Sie nach dem Gesetz der Anziehung weitere gute Gefühle in Ihr Leben. Hier der Link

Herzliche Grüße und frohe Feiertage
wünscht Ihr
Hans U. P. Tolzin





Marina schrieb am 25.12.2012 um 22:10:54

Ich freue mich sehr darüber, dass Sie diesen Traum mit uns teilen. Und die Erkenntnisse über das Gesetz der Anziehung. Ist die Lösung immer wieder auf die eigenen Gefühle und Gedanken zu achten und immer wieder "Umzuschalten", wenn man in destruktive Muster abdriftet?
Haben Sie schon von Nina Nell und ihren Büchern gehört? Sie schreibt Romane die nebenbei helfen das Gesetz der Anziehung spielerisch umzusetzen. Wenn man es nicht spielerisch macht sondern verkrampft gute Gedanken und Gefühle erzeugen will kann der Verstand einem im Wege stehen...

Feuerwehrmann Sam schrieb am 25.12.2012 um 15:29:09

Ein wirklich gelungener Weihnachtsgruß. Die Schwerkraft und die Matrix.

Ihr Verlangen sich mit dem Dreck der Vergangenheit nicht mehr auseinandersetzen zu können, kann ich nachvollziehen.

Leider werden spirituelle Klänge Sie nicht vom Fluch der Gesetzmäßigkeit abbringen immer tiefer in den Hasenbau vorzustoßen. -

Um es einmal mit Ihrer Traumwelt vom perfekten Amerika auszudrücken:

Auch die Matrix unterliegt den Gesetzen der Schwerkraft.

So verwundert es dann tatsächlich niemanden, wenn Sie beim Erwachen über newtische Gesetze und 9/11 stolpern und Ihr verlogenes Christentum wie ein kollektives Kartenhaus zusammenbricht.

Amen.

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