Drohender Impfzwang: Widerstand in drei Schritten

(ir) Bei der aktuellen künstlichen Masernhysterie scheint es nun doch etwas mehr als nur das übliche Medien-Sommerloch zu handeln. Die Politik sieht sich gegenüber der Staatengemeinschaft und der WHO in der Pflicht, ihr Versprechen zu erfüllen, die Masern in Deutschland  bis 2015 „auszurotten“.

Selbst wenn es nicht zu der von vielen befürchteten Zwangsimpfung kommt, so wird doch auf jeden Fall das Impfmobbing in Kindergarten und Schule zunehmen. Die Frage vieler Eltern, mit der ich nun ständig konfrontiert werde: Was können sie konkret tun, um etwas gegen den zunehmenden Druck zu unternehmen? Nachfolgend schlage ich eine abgestufte Vorgehensweise vor:

1. Schritt: Werden Sie argumentationssicher.

Damit ist nicht gemeint, dass Sie fähig werden sollen, andere zu überzeugen, sondern dass Sie zunächst für sich selbst Ihren Standpunkt zur Masernimpfung klar formulieren können. Nutzen Sie dazu die Artikel auf impfkritik.de, evtl. auch die „impf-report“-Ausgabe „Angst vor Masern?“, die auf dieser Webseite zum Bestellen verlinkt ist. Die eigene Klarheit ist die Voraussetzung dafür, die eigene Meinung gegenüber Anderen vertreten zu können. Sie können das auch vor dem Spiegel üben oder sich Notizen machen oder beides. Wichtig ist, dass es keine übernommenen, sondern Ihre eigenen Formulierungen sind. Eine Steigerung davon wäre, das Vertreten des eigenen Standpunktes  mit Gleichgesinnten einzuüben. Womit wir bei Schritt 2 wären.

2. Schritt: Vernetzen Sie sich mit Gleichgesinnten

Es gibt einfach keinen Ersatz dafür, sich regelmäßig mit anderen Eltern zu treffen und über kontroverse Fragen offen und respektvoll auszutauschen. Sie werden erstaunt sein, wie gut Ihnen solche Treffen tun.  Ich beobachte – wenn auch mit Unterbrechungen – z. B. die Entwicklung des Stuttgarter Elternstammtisches nun schon seit Jahren. Es ist wirklich schön, zu beobachten, wie sich über die Jahre so manche „graue Maus“ zu einer  selbstbewusst auftretenden Person wandelt, die zu ihrer Meinung steht. Und an dieser Entwicklung hat der Elternstammtisch mit Sicherheit einen maßgeblichen Anteil.

Wenn Sie noch keinen Elternstammtisch in Ihrer Nähe kennen, schauen Sie doch mal auf impfkritik.de/stammtische nach. Werden Sie so nicht fündig, gehen Sie doch einfach zu alternativmedizinischen Vorträgen und Seminaren in Ihrer Nähe. Vielleicht gibt es ja auch einen Naturheilverein in Ihrem Wohnort? Sie können auch im Bioladen, bei Ihrem Heilpraktiker oder Bio-Hofladen über einen Aushang Kontakt zu Menschen suchen, die Interesse an einem impfkritischen Elternstammtisch haben.

3. Schritt: Informieren Sie aktiv Ihre Umgebung

Erst die Vernetzung (2. Schritt) wird Ihnen die Kraft und den Rückhalt geben, Ihre Umgebung aktiv über das Impfthema zu informieren oder sogar auf den Bundestagsabgeordneten Ihres Wahlbezirks zuzugehen. Machen Sie als Gruppe  einen Termin mit ihm aus und sprechen Sie mit ihm über die Impfproblematik. Es ist wichtig, nicht missionarisch aufzutreten, sondern die Fakten für sich selbst sprechen zu lassen – soweit dafür Offenheit vorhanden ist.

Was bei der Aufklärungsarbeit zählt, ist nicht ein „Strohfeuer-Aktivismus“, sondern Kontinuität. Nehmen Sie sich nicht zu viel auf einmal vor, bleiben Sie lieber langfristig am Ball.

Dies gilt auch für die Aufklärung Ihrer Umgebung. Setzen Sie dazu z. B. mein neues Flugblatt „Masern-Impfung? Nein danke!“ ein. Bitte beteiligen Sie sich auch an der Elternumfrage und leiten Sie die Ärzteumfrage ggf. an den Arzt Ihres Vertrauens weiter.

Überfordern Sie sich nicht. Gehen Sie vielmehr spielerisch vor, probieren Sie Dinge aus, sammeln Sie Erfahrungen.

Eine gute Gelegenheit, sich auf den aktuellen Stand der Impfdiskussion zu bringen und gleichzeitig mit Gleichgesinnten auszutauschen, ist auch das 9. Stuttgarter Impfsymposium vom 27. bis 29. September 2013. Es wird am Freitagabend und am Samstagabend Gelegenheit zum Austausch mit anderen aktiven Impfaufklärern geben. Wenigstens ein spezieller Vortrag wird das Masernthema behandeln (das Programm wird noch angepasst). Bis zum Symposium wird es vielleicht auch konkrete Aktionen geben, bei denen Sie sich ggf. einbringen können.

Natürlich können Sie den ersten oder auch den zweiten Schritt einfach überspringen. Wenn Sie nämlich schon argumentationssicher, selbstbewußt und gut in ein Netzwerk eingebunden sind. Falls nicht, dann wird Ihnen diese Schritt-für-Schritt-Vorgehensweise helfen, ein effektiver Impfaufklärer zu werden.

 

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