Deutsche Impfkritikerverbände vereinbaren langfristige Zusammenarbeit

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Mitglieder der neugegründeten "Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Impfaufklärung" (DAGIA)
  

(ir) Unter dem Eindruck eines zunehmenden Impf-Mobbings in Deutschland und einer öffentlich diskutierten Impfpflicht haben sich nun drei der wichtigsten deutschen Impfkritikerverbände zu einem langfristigen Projekt zusammengeschlossen.

Die konkreten Ziele wurden bereits andiskutiert und sollen beim Impfkritikertreffen vor dem Stuttgarter Impfsymposium (Freitag, 27. Sept. 2013, ab 18 Uhr, in der Filderhalle Leinfelden) zur Diskussion gestellt und beschlossen werden.

Die beteiligten Organisationen sind:

1.    Libertas & Sanitas e.V. (Vorsitzender: Jürgen Fridrich), www.libertas-sanitas.de
2.    EFI Eltern für Impfaufklärung (Leitung: Angelika Müller, vormals Kögel-Schauz), www.efi-online.de
3.    NEFUNI Netzwerk für unabhängige Impfentscheidung, Zeitschrift impf-report (verantwortlich: Hans U. P. Tolzin, www.impfkritik.de, www.impf-report.de)

Die erste gemeinsame Aufgabe wird die Stärkung und der Ausbau des bundesweiten Netzwerkes impfkritischer Elternstammtische sein. Derzeit sind auf www.impfkritk.de/stammtische ca. 25 Kontaktadressen aufgelistet, wobei nicht jeder dieser Stammtische wirklich aktiv ist. Ein Zwischenziel für das Jahr 2014 ist deshalb der Ausbau des Netzwerkes auf mindestens 100 lokale Anlaufstellen für junge Eltern, die vor der Impfentscheidung stehen und sich unabhängig von fremden Eigeninteressen beraten lassen bzw. mit anderen Eltern austauschen wollen.

Für Stammtischleiter und Personen, die einen Stammtisch gründen möchten, werden unterstützende Leitfäden erstellt sowie Fortbildungen und Gelegenheiten zum Erfahrungsaustausch angeboten. Darüber hinaus soll es konkrete Hilfestellungen bei Problemen, z.B. mit Behörden oder bei aufkommenden tiefergehenden fachlichen Fragen geben.

Dieses Netzwerk der Elternkreise soll die Grundlage für eine systematische Aufklärung der Abgeordneten darstellen. Die Elternkreise sollen ermuntert werden, Gesprächstermine mit den Abgeordneten ihrer lokalen Wahlkreise zu vereinbaren. Zu diesen Gesprächen können sie dann Mitglieder eines zu bildenden „Kompetenzteams Impfen“ einladen.

Für die Bildung und Fortbildung dieses Kompetenzteams werden die drei genannten Verbände ihre eigene über die Jahrzehnte angesammelte Kompetenz bündeln. Die Mitglieder des Kompetenzteams erhalten von ihnen neben Fortbildungen auch aussagekräftige Unterlagen, die sie für die Gespräche mit den Abgeordneten nutzen können. In die Fortbildungen sollen auch der Impfkritik nahestehende Personen eingebunden werden, die Erfahrung mit politischer Arbeit haben. Erste Gespräche werden diesbezüglich bereits geführt.

Dem Kompetenzteam wird ein Rechercheteam zuarbeiten, das zur Zeit aus Angelika Müller, Jürgen Fridrich und Hans U. P. Tolzin besteht. So ist bei fortlaufenden Dialogen mit Abgeordneten und Entscheidungsträgern gewährleistet, dass die Mitglieder des Kompetenzteams immer auf dem aktuellen Stand des Wissens sind.

Des Weiteren wird angestrebt, das gute Verhältnis zum „Schutzverband für Impfgeschädigte e.V.“ weiter auszubauen und den Informationsaustausch zu fördern.

Die Vorbereitung der Schulungen und Unterlagen sowie die laufende Unterstützung des Kompetenzteams kann für die Mitglieder des Rechercheteams sehr zeitintensiv werden. Diese Zeit fehlt der Familie und dem Aufbringen des Lebensunterhalts. Um hier einen Ausgleich zu schaffen, wird der gemeinnützige Verein „Arbeitsgemeinschaft Bürgerrecht & Gesundheit e.V.“ (AGBUG) zu Spenden aufrufen. Die Spendeneingänge und ihr Verbleib werden wie gewohnt auf der Webseite www.agbug.de offengelegt. Die konkrete Verwendung wird vom Rechercheteam gemeinsam beschlossen.

Falls Sie jetzt schon einen finanziellen Beitrag speziell für dieses Projekt leisten möchten, geben Sie bei der  Überweisung bitte unbedingt das Stichwort „Kompetenzteam Impfen“ an:

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Der nächste wichtige Termin nach dem Stuttgarter Impfsymposium (27.-29. Sept.) ist das Wochenende vom 13.-15. Juni 2014. Vorgesehen ist ein großes Impfkritikertreffen mit Schwerpunktseminaren, Impulsvorträgen und Erfahrungsaustausch. Bitte merken Sie sich diesen Termin ggf. vor.

Die genannten Verbände bzw. das Rechercheteam werden ihr Projekt auf dem Stuttgarter Impfsymposium vor- und zur Diskussion stellen. Gelegenheit zu Fragen und zum Austausch wird es vor allem am Freitagabend beim Impfkritikertreffen und bei einigen der Gesprächsrunden am Samstagabend geben. Die Zeitschrift „impf-report“ wird die gemeinsame Plattform zur Veröffentlichung von Fortschritten und neuen Entwicklungen sein.

Bitte beachten Sie, dass die meisten gedruckten und bisher verschickten Symposiums-Programme aufgrund von aktuellen Ereignissen nicht auf dem aktuellen Stand sind. Im Zweifelsfalle gilt das auf der Webseite www.impf-report.de/symposium2013.html bereitgestellte Programm.

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