Quecksilber: Robert de Niro und Robert F. Kennedy setzen Preisgeld aus

Abb.
(ht) Am 15. Feb. 2017 gaben Hollywood-Ikone Robert de Niro und Robert F. Kennedy bei einer Pressekonferenz die Auslobung von 100.000 USD bekannt. Das Preisgeld solle demjenigen zustehen, der eine wissenschaftliche Studie benennen kann, die beweist, dass Thiomersal, ein seit Jahrzehnten in Impfstoffen verwendetes quecksilberhaltiges Konservierungsmittel, sicher sei.

Robert F. Kennedy, ein Neffe des ehemaligen US-Präsidenten John F. Kennedy, ist seit vielen Jahren ein Aktivist für mehr Sicherheit in Impfstoffen. Robert de Niro hat einen Sohn, der kurz nach einer MMR-Impfung autistisch wurde. Zwar enthält die MMR-Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln als sogenannte Lebendimpfung selbst kein Konservierungsmittel, aber sie könnte nach den zuvor gegebenen quecksilberhaltigen Impfungen den Tropfen darstellen, der das Fass zum Überlaufen bringt.

Studien, die beweisen, dass Quecksilber in den Dosierungen, wie sie in Impfungen verwendet werden, harmlos ist, gibt es schlichtweg nicht. Das Hauptargument der Impfexperten zur Verteidigung der Impfstoffe keineswegs wissenschaftlich: Da man es über Jahrzehnte hinweg millionenfach verwendet habe, sei seine Unbedenklichkeit quasi bewiesen.

Inzwischen ist die Verwendung von Thiomersal in Impfstoffen zurückgegangen. Doch nicht etwa aus Einsicht! So erklärt Dr. Jan Leidel, Vorsitzender der vom Bundesgesundheitsministerium berufenen Ständigen Impfkommission, im Dokumentarfilm MAN MADE EPIDEMIC:

"Die Besorgnisse, die damit verbunden waren, waren mit hoher Wahrscheinlichkeit unbegründet. Aber man hat trotzdem - auch vielleicht einfach um ja auch von vornerein zu sagen: Wir wollen nicht dauernd darüber streiten, ob es schädlich ist oder nicht - man hat es herausgenommen."

Die Aussage Leidels, man habe Thiomersal quasi nur aus Gutmütigkeit aus den Impfstoffen entfernt, bestätigt im Grunde den Vorwurf, dass eine sichere Verwendung von Thiomersal in Impfstoffen niemals wissenschaftlich belegt wurde. Und dass es jederzeit wieder Einzug in diese Medikamente halten kann, wie die Verwendung von Thiomersal im Schweinegrippe-Impfstoff gezeigt hat.

 

 


schrieb am 21.02.2017 um 21:15:17



Sehr geehrter Herr Tolzin,



es liegt in der Natur der Naturwissenschaften, dass man die Sicherheit von Thiomersal nie wird beweisen können. Das gibt die Methode von wissenschaftlichen Untersuchungen einfach nicht her. Man müßte theoretisch eine fast unendlich große Anzahl von Untersuchungen/Versuchen mit den unterschiedlichsten Fragestellungen bzw. unterschiedlichsten Designs der Versuche durchführen. Selbst wenn man dabei nie etwas Anstößiges findet, könnte man lediglich sagen: Wir haben nichts gefunden.

Aber das ist kein Beweis!

Theoretisch könnte man im nächsten Versuch mit einer bis dahin nicht untersuchten Fragestellung zu eben dem Ergebnis kommen, dass es in gesundheitlicher Hinsicht nicht unbedenklich ist.

Dieser eine Versuch wäre ein Beweis, dass in diesem Fall Thiomersal in gesundheitlicher Hinsicht nicht unbedenklich ist.

Aber der Beweis der gesundheitliche Unbedenklichkeit von Thiomersal läßt sich aus prinzipiellen Erwägungen zu den Möglichkeiten, aber auch Grenzen wissenschaftlicher Untersuchungsmethoden nicht erbringen.

Damit will ich wissenschaftliche Untersuchungsmethoden nicht diskreditieren. Im Gegenteil: Ich kenne keine bessere Methode, um zu Erkenntnissen zu kommen.

Aber man muß eben auch die Grenzen wissenschaftlicher Methoden zur Kenntnis nehmen.



Oder mit anderen Worten: Es gibt nicht die Wissenschaft, sondern es gibt Wissenschaftler. Und verschiedene Wissenschaftler können gleiches statistisches Zahlenmaterial - das sind Untersuchungsergebnisse ! - unterschiedlich auswerten. Auch jeder Wissenschaftler ist Mensch, d.h. er nähert sich mit einem ganz bestimmten Vorverständnis einem Thema. Ob ihm das bewußt ist oder nicht.

Das kann natürlich auch so weit gehen, dass nicht sein kann, was nicht sein darf ... Und das scheint mir das eigentliche Problem zu sein.



Mit freundlichen Grüßen



Hans-Martin Zwanzger

schrieb am 25.02.2017 um 19:16:46

Der Hinweis über wissenschaftliche Beweise ist gut und richtig in meinen Augen. In dem Fall ist die zu untersuchende Frage einfach nur falsch gestellt. Eine wissenschaftliche These muss belegbar oder widerlegbar sein um korrekt zu sein. Das heißt die Frage brauchte nur umformuliert werden um als These untersucht werden zu können. Und zwar: Verursacht das Thiomersal in Impfstoffen Schäden beim Menschen? Diese Frage kann man so oder ähnlich formuliert wissenschaftlich untersuchen.

schrieb am 04.04.2017 um 15:19:32

Wenn man etwas Hausverstand hat, dann weiß man dass Quecksilber einen schweren Schaden verursachen kann. Bei manchen Kindern sofort ersichtlich, leider wird die Ursache immer wo anders gesucht!!!

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