Neue US-Studie: Ungeimpfte sind gesünder!

Abb.
Update am 14.6.2017 - siehe unten
(ht) Im Mai 2017 erschien im Journal of Translational Science eine neue US-Studie, die den Gesundheitszustand zwischen geimpften und ungeimpften Kindern untersuchte, die ihren Schulunterricht zuhause erhielten. Insgesamt waren es 666 Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren aus den US-Bundesstaaten Florida, Louisiana, Mississippi und Oregon. Davon waren 261 ungeimpft und 405 geimpft.

Das Ergebnis:

  1. Die Geimpfte hatten deutlich häufiger Mittelohrentzündungen (3,8-fach, Paukenröhrchen 8-fach), Lungenentzündungen, allergisch bedingte Entzündungen der Nasenschleimhaut und neurologische Entwicklungsstörungen wie Lernbehinderungen, ADHS oder Autismus.
  2. Die Geimpften benötigten deutlich häufiger Antibiotika, Allergiemedikamente, Fiebersenker und Paukenröhrchen und mussten im letzten Jahr häufiger zum Arzt und in eine Klinik.
  3. Die Ergebnisse bestätigen eine andere Studie, in der die erfassten Meldungen von Impfkomplikationen und Todesfällen der VAERS-Meldedatenbank ausgewertet wurden. Demnach ist die Wahrscheinlichkeit von schweren Erkrankungen mit Klinikeinweisungen um so höher, je mehr Impfungen gleichzeitig verabreicht wurden und je früher die Impfungen gegeben wurden
  4. Die Häufigkeit der chronischen Erkrankungen unter den Geimpften war vergleichbar mit der allgemeinen Häufigkeit in den USA
  5. Geimpfte Jungen haben eine deutlich höheres Risiko für neurologische Entwicklungsstörungen und allergische Nasenschleimhautentzündungen als geimpfte Mädchen
  6. Handelt es sich bei den geimpften Kindern um Frühgeburten, verdoppelt dies das Risiko von neurologischen Entwicklungsstörungen noch einmal, während die Tatsache einer Frühgeburt für sich allein kaum ein erhöhtes Risiko darstellte.

Der einzige erfasste vermeintliche Vorteil der Geimpften war ein selteneres Vorkommen von Windpocken und Keuchhusten. Doch dies kann natürlich auch die Folge einer Diagnoseverschiebung durch die behandelnden Ärzte sein, die bei einem positiven Impfstatus zu einer anderen Diagnose neigten.

Die Autoren zeigen sich von dem Ergebnis sehr überrascht und empfehlen weitere ausführlichere Studien, um die Auswirkungen von Impfungen auf die Gesundheit der Kinder genauer zu erfassen.

Anthony R Mawson1 et al.: "Pilot comparative study on the health of vaccinated and unvaccinated 6- to 12-year-old U.S. children"; J Transl Sci, 2017, Volume 3(3): 1-12; doi: 10.15761/JTS.1000186


Siehe dazu auch diesen Artikel in englisch

Nachbemerkung am 31. Mai 2017, 16:00 Uhr

Inzwischen wurde die Studie schon zweimal zurückgezogen - ohne das bisher eine Begründung dafür genannt wurde. Der Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus ist natürlich ein extrem heißes Eisen. Der plötzliche Rückzug ohne Begründung deutet darauf hin, dass die Zeitschrift auf Druck von außen gehandelt hat. Aber dergleichen ist der erfahrene Impfkritiker ja inzwischen gewohnt ... :-(

Nachbemerkung am 14. Juni 2017

Die beiden Publikationen zur Studie sind wieder online - ohne weitere Begründung. Offenbar haben sich Vorwürfe der Unwissenschaftlichkeit nicht bestätigt.

Publikation 1     Publikation 2

 

schrieb am 07.06.2017 um 18:16:23

Diese Studie habe ich auch von meinem Sohn aus Australien als Tip bekommen, habe sie gleich runtergeladen. Dies sollte noch mehr in die Öffentlichkeit kommen. Sie war erst direkt auf Google als pdf und plötzlich verschwunden. Über die Hintertür habe ich sie dann wieder gefunden. Weiter geben ist wichtig, vorallem an die Ärzteschaft, an die Medien, ausser sie sind in mit Pharmalobby verstrickt. LG Barbara

schrieb am 03.06.2017 um 23:01:08

Diese Studie definiert meine persönlichen Erfahrungen als 3 fache Mutter und als hauptberufliche Heilpraktikerin aus Leidenschaft.

schrieb am 07.06.2017 um 18:22:49

Kann hier nur beipflichten. Selbst bin ich MTA-Labor und seit 28 Jahren Heilpraktikerin - ich bin kritisch gewesen bereits als meine Kinder geboren wurden Anfang der 80er und Keuchhustenimpfung war da schon umstritten und als gefährlich eingestuft. Som haben meine 2 Jungs keine MMMR und Keuchhusten und HIB und Hepatis-Impfung bekommen. Sei 30 Jahren sind wir alle nicht mehr geimpft und gesund. Es gibt auch eine Statistik, die ich jetzt auf dem Mikroimmuntherapie-Congress gleich 3x in verschiedenen Vorträgen gesehen und gehört habe, dass seit die Kinder-Infektionskrankheiten zurückgegangen sind, sind im gleichenmasse die chronischen Erkrankungen in die Höhe gesprungen. Das sagt alles - seit den 90er Jahren noch extremer. Gute Zeit allen

schrieb am 31.05.2017 um 16:53:18

Vorsicht! Egal, ob und warum die Studie veröffentlicht, zurückgezogen und wiederveröffentlicht wurde, sie enthält einen logischen Fallstrick! Genau wie die Behauptung, seit Einführung der Impfungen seien Kinderkrankheiten zurückgegangen, den Schluss zulässt, dass die Impfungen diesen Rückgang erzeugt hätten, darf hier nicht geschlossen werden, dass Impfungen krank machen. Eine zeitliche Korrelation erlaubt keinen Schluss auf eine Kausalität! Die hier vorgestellten Studienergebnisse sind allerdings hochverdächtig, dass eine Kausalität vorliegen KÖNNTE!. Dies muss weiter untersucht werden.

schrieb am 02.06.2017 um 12:56:18

Für mich ist das ganz glasklar das Impfungen Krankheiten erzeugen ...bis hin zu Krebs, da hier glasklare Interessen dahinter stehen, es geht NUR um's Geld ...es ging NIE um Gesundheit.

Genau wie bei der spanischen Grippe, bekamen NUR diese die, die geimpft wurden, nachhinein bis HEUTE wurde das Gegenteil behauptet.

LÜGEN Lügen wo man nur hin sieht....

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