Demo für Impffreiheit in Meran (Italien) am 11. Juni 2017

Abb.
Korrektur am 14. Juni: Die Demo war in Meran und nicht in Milan!

(ht) Am Sonntag, den 11. Juni fand offenbar in Meran (Italien) eine Demo gegen das neue Impfgesetz statt.

Eine Abonenntin des Impfreport schickte mir ein kurzes Video (Foto anklicken).

Weitere Demos für Impffreiheit in Italien

Impfkritische Eltern aus Südtirol wollen Asyl in Österreich beantragen

Große Impfdemo am 16. Sept. in Berlin!
Am Samstag, den 16. September 2017 findet in BERLIN eine Großdemo zur Impffreiheit statt! Bitte Termin freihalten. Die Webseite dazu geht diese Woche online! Wir werden von Stuttgart aus einen Reisebus organisieren, und zwar am Freitag mittag losfahren, in Berlin in einem Biohotel übernachten und am Samstag nachmittag irgendwann nach der Veranstaltung zurückfahren. Näheres wird noch bekannt gegeben.

 

Weitere Infos gibt es, sobald vorhanden.

schrieb am 18.06.2017 um 13:46:20

...und scjon haben wir den Grznd für die Impfpflicht in Italien...



Der britische Pharma-Riese Glaxo investiert 1 Mrd. € in Italien in vier Jahren, konzentriert sich auf Impfstoffe



Von Roberto Turno



GlaxoSmithKline, der britische Pharma-Riese, verdoppelt sich und wettete in den kommenden vier Jahren auf 1 Mrd. € für Italien. Es ist eine beträchtliche Investition, die im Hinblick auf die globalen Wachstumspläne von GSK keine Anerkennung findet. Das Unternehmen rechnet mit einer Zunahme von Aktivitäten und Geschäften in Italien, beginnend mit Impfzentren in Siena und Rosia, dem F & E-Hub des Sektors nach dem massiven Asset Swap von GSK mit Novartis wurde im vergangenen Jahr abgeschlossen.

Es ist kein Zufall, dass 60% der Investitionen (600 Mio. €) dem strategischen Anti-Meningitis-Impfstoff gewidmet werden, gegenüber 40% für traditionelle Arzneimittel. GSK ist weltweit führend bei Impfstoffen, mit einem Umsatz von 3,7 Milliarden US-Dollar im Bereich von 23,9 Milliarden Pfund Gesamtumsatz und das riesige Pharmaunternehmen erwartet in den kommenden Jahren ein kontinuierliches Wachstum mit einem Ziel, bis 2010 6 Milliarden Pfund zu erreichen.

Luc Debruyne, Global President von GSK Vaccines, erklärte es so: "Wir haben den Motor der Innovation in unserem Portfolio. Denn Impfstoffe sind Innovation und gemeinsam sind sie der Drehpunkt der Prävention. Sie repräsentieren die Nachhaltigkeit nicht nur unseres Unternehmens, sondern auch der Gesundheitssysteme weltweit. "

Italien, erklärt Debruyne, stellt einen nicht unbedeutenden Schritt in diesem Fortschritt dar. "Wir haben hier eine hervorragende Leistung erworben, und wir werden uns auch weiterhin darauf konzentrieren. Wetten auf Forschung und Produktion [in Italien] war nicht gegeben. Aber wir glauben daran. Wir investieren 600 Millionen Euro in den nächsten vier Jahren in Exzellenz und in der Qualität der in Italien produzierten Impfstoffe und sichern dabei Arbeitsplätze. "

Worte und Vorhersagen verstärkt durch den derzeitigen Vorsitzenden und CEO von GSK Italia, Daniele Finocchiaro: "GSK sucht und investiert in hervorragende Chancen auf der ganzen Welt und in Italien hat es viele von ihnen gefunden: durch die Kombination von Investitionen in Forschung und Entwicklung in Impfstoffen mit klinischen Forschung und Genossenschaft Forschung über die Gentherapie mit Telethon, zusammen mit Einrichtungen in Parma und Verona , werden wir in etwa vier Milliarden Euro in Italien in vier Jahren kommen. "

Das Herz der Impfung ist das gegen Meningococcus B, dank der Entdeckung in Siena von Professor Lino Rappuoli mit Novartis. In Siena gibt es R & D, Produktion ist in Rosia.

Aus der Toskana werden Impfstoffe auf der ganzen Welt exportiert. GSK hat hier 5.000 Mitarbeiter (von 101.000 auf der ganzen Welt); Gesamtumsatz von 1,6 Mrd. € - 673 Mio. € in Arzneimitteln, 464 Mio. € in Impfstoffen, 320,5 Mio. € in der Konsumgüterversorgung, 139 Mio. € in der Fertigung. Es ist auf dem dritten Platz im Einzelhandelsmarkt und erst in Impfungen.

Von der Gesamtzahl von einer Milliarde werden 500 Millionen Euro an die Siena F & E-Impfstoff-Hub, 100 Millionen Euro an das Werk in Rosia gehen. Im Pharma-Geschäft werden 300 Mio. € für F & E reserviert, mit großen Erwartungen an die Gentherapie gegen eine gravierende Form der Immunschwäche bei Kindern, die aus der Forschung mit Telethon resultiert, und 100 Mio. € werden zur Produktion gehen.





© ITALIEN EUROPA 24 - ALLE RECHTE VORBEHALTEN



http://www.italy24.ilsole24ore.com/art/business--
and-economy/2016-04-12/glaxo-investe-siena-133250-
.php?uuid=ACZ2y35C



schrieb am 15.06.2017 um 15:18:47

stol.it schreibt:





Staatspräsident Sergio Mattarella hat am Mittwoch das Dekret zur Impfpflicht unterschrieben. In Südtirol stößt dieses jedoch auf Widerstand. Ein entsprechender Antrag ist von der BürgerUnion im Landtag eingereicht und am Mittwoch diskutiert worden.





Mattarella hatte ein von Gesundheitsministerin Beatrice Lorenzin eingereichtes Dekret zur Impfpflicht am Mittwoch unterzeichnet. Damit müssen Kinder bis 16 Jahren verpflichtend geimpft werden. Die Anzahl der Pflichtimpfungen wurde auf 12 angehoben.



In Südtirol wurde diese Entscheidung mit kritischem Blick zur Kenntnis genommen. Zahlreiche Mütter und Väter waren am Mittwoch auf der Zuschauertribüne des Südtiroler Landtags erschienen, um der Entscheidung über den Antrag gegen eine Impfpflicht beizuwohnen.



Der Antrag „Nein zu exzessiven Zwangsmaßnahmen zur Durchsetzung der Impfpflicht“ war von Andreas Pöder und Elena Artioli eingebracht worden. Darin wurden Regierung und Parlament ersucht,



Die genannten Zwangsmaßnahmen - Zulassungsverbot in Kinderhorten und Kindergärten, drastische Erhöhung der Bußgelder und Entzug der elterlichen Sorgerechte - sollen aus dem Dekret gestrichen werden und somit nicht zur Anwendung kommen.

Die Zahl der Pflichtimpfungen soll auf den Stand vor der Genehmigung des Dekretes zurückgeführt werden.

Die Aufklärungskampagne der Behörden zur Steigerung der Durchimpfungsrate soll umfassend und ausgewogen sein.

„12 Pflichtimpfungen sind zu viel“



Pöder kündigte einen gemeinsamen Änderungsantrag mit Gesundheitslandesrätin Martha Stocker an, der sich gegen die Zwangsmaßnahmen ausspricht. Darin geht es um eine Streichung der Zwangsmaßnahmen (Schulverbot, drastische Erhöhung der Strafen, eventueller Entzug der Sorgerechte) und um eine Aufklärungskampagne zur Steigerung der Durchimpfungsrate.



Die Proteste gegen das Dekret seien verständlich, erklärte Dieter Steger von der SVP, die Strafen reichten bis zum Entzug der Elternrechte. Beim Impfen gehe es auch um eine Verantwortung gegenüber der Gesellschaft, aber man sollte zur Erhöhung der Impfungsrate mehr auf Aufklärung denn auf Strafen setzen. Man werde an geeigneter Stelle intervenieren, aber Südtirol habe zum Thema leider keine direkte Zuständigkeit.



Opposition klar gegen Impfzwang



Sigmar Stockersprach sich als Freiheitlicher gegen einen Impfzwang aus. Impfen sei wichtig, aber es sollte freigestellt werden. Eine solche brutale Erpressung von Eltern habe er noch nie erlebt. So könne eine freiheitliche Gesellschaft nicht leben.



Brigitte Foppa von den Grünen erklärte, mit dem Dekret werde die Wahlfreiheit der Eltern abgeschafft, und es sei gut, dass im Landtag weitgehend Einhelligkeit zur Frage herrsche. Foppa erinnerte daran, dass vor Jahren Minister De Lorenzo, der die vierte Impfung eingeführt hatte, wegen Bestechung eingesperrt wurde. Mit diesem Impfdekret werde ebenfalls politische Macht missbraucht.



Myriam Atz Tammerle (Süd-Tiroler Freiheit) bezeichnete den Zwang als inakzeptabel, egal, wie man zur Impfung stehe. Der Staat gehe so weit, den Eltern das Erziehungsrecht und den Kindern das Schulrecht abzuerkennen, das sei Diktatur. In anderen Ländern erreiche man höhere Raten ohne Zwang. Aufklärung und Information seien richtig, Zwang nicht.



Eine Kerbe, in die auch Elena Artioli von Team Autonomie schlägt: „Ich habe nichts gegen Impfungen, noch weniger gegen die Wissenschaft und ihre Methoden. Aber wir können ein solches Dekret nicht akzeptieren. war müssen wir uns in Sachen Gesundheit an Roms Vorgaben halten - aber Südtirol kann dennoch sagen, was es von diesen Vorschriften hält. Falls nötig sogar mit der Drohung von Seiten unserer Parlamentarier, der Gesundheitsministerin Lorenzin den sprichwörtlichen Stecker zu ziehen.“

Paul Köllensperger(Movimento 5 Stelle) hielt den Zwang für übertrieben, bezeichnete aber die Impfung als eine der großen Errungenschaften der Medizin. Man bedenke, welche Krankheiten zurückkehren könnten. Impfen sei auch eine soziale Pflicht, denn bei Ausbruch von Epidemien könnten sich vor allem die sozial Schwachen keine Therapie leisten.



Der Antrag wurde in seiner neuen Fassung mit 31 Stimmen einstimmig genehmigt.

Samuela G. schrieb am 13.06.2017 um 10:52:57

MEHR ALS 10.000 BEI IMPF-DEMO IN ROM

Von: samuela g.

Gesendet: Montag, 12. Juni 2017 14:30

An: verlag@tolzin.com

Betreff: Dringende Nachrichten aus Italien

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich moechte damit Ihnen Bescheid sagen, dass wir Familien fuer die freie Wahl bei Impfungen gestern in Rom stark protestiert haben. Sehr viele Familien haben beschaedigte Kinder aber der Staat will sie nicht anerkennen. Walter Ricciardi, Praesident des Nationalen Gesundheitsinstitut (ISS) hat gesagt, dass Beschaedigte nicht existieren. (https://www.youtube.com/watch?v=lEgdvJOJPfA Minute 5:41)

Es waren mehr als 10 Tausend Leute da aber die Medien schweigen. Morgen werden die Senatoren darueber diskutieren, ob die Verordnung mit Gesetzeskraft ueber den Impfzwang fuer 12 Impfungen unsere Verfassung verletzt. Unsere Praesident der Republik hat leider die Verordnung schon unterschrieben. Wir protestieren, weil wir nicht wollen, dass so eine Verordnung Gesetzt wird. Die Verordnung wuerde nicht nur unsere Verfassung, sondern auch europaische Vertraege und internationale Vereinbarungen verletzten. Wir sind also alle betroffen. Wir Familien und Verbaende werden e-mails den Senatoren schicken. Vielen Dank.

Herzliche Gruesse

Samuela G.

schrieb am 13.06.2017 um 13:53:25

Liebe Samuela,solltet ihr diesen Holocaust,der hier an unseren gesunden Kindern verübt wird,abwenden können,sind wir euch zu grossem Dank verpflichtet. Dass hier zwischen Impfstoffherstellern und Regierung was im argen liegt, ist wohl mehr als offensichtlich. Auch bei uns in Österreich wird vom SPÖ Volksanwalt Dr. Kräuter schin seut längerem eine Impfpflicht gefordert,und die SPÖ Gesundheitsministerin,welche aus der Impfforschung kommt,ist fa nicht abgeneigt. Verantwortung für Schäden übetnimmt keiner von denen...



"Wer ein Problem erkennt, und nichts zu seiner Beseitigung unternimmt ist möglicherweise ein Teil dieses Problems."

schrieb am 13.06.2017 um 08:50:57

In Italien ist der Fall des Impfstoffs gegen Hepatitis B

mit einer bekannten Schmiergeld-Geschichte verknüpft. Laut

einer am 19. Juli 1993 bei der Oberstaatsanwaltschaft von

Mailand eingereichten Anzeige "habe im Februar 1991 der

Präsident der Smith Kline (Hersteller des Impfstoffes

Engerix B), wie er selbst zugab, 600 Mio. Lire an den

damaligen Gesundheitsminister De Lorenzo überwiesen, um

Begünstigungen zu erlangen. Da die vorgenannte Firma die

einzige Herstellerin des Impfstoffs Engerix B ist, dessen

Impfung gegen die Hepatitis B im Mai 1991 obligatorisch

erklärt wurde, muss festgestellt werden, ob ein direkter

oder indirekter Zusammenhang zwischen dieser Überweisung

und dem Vorschlag des Sanitätsministers besteht,

Rechtsvorschriften anzuwenden, welche die Antihepatitis B-

Impfung in Italien für obligatorisch erklären."



Der Minister De Lorenzo wurde zusammen mit einem weiteren

Exponenten des italienischen Sanitätswesen, Duilio

Poggiolini, in einen grossen Schmiergeld-Skandal

verwickelt. Auch die OIPA hatte damals eine Strafanklage

gegen die beiden eingereicht; über diese Aktion haben die

einflussreichsten Zeitungen, das Radio und das Fernsehen

ausführlich berichtet.

schrieb am 13.06.2017 um 07:18:25

Man kann es nicht oft genug sagen:

liebe Italiener,ihr liebt eure Kinder über alles. Tretet dieser korrupten Regierung in den Hintern. Hier ein Auszug aus früherer Zeit:



Rom - Als erster italienischer Minister wurde der ehemalige Gesundheitsminister Francesco De Lorenzo von einem neapolitanischen Gericht wegen nachgewiesener Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung zu einer Haftstrafe verurteilt. Ihm werden außerdem Korruption, Amtsmißbrauch und illegale Parteifinanzierung zur Last gelegt. Das Gericht fällte sein Urteil nach 57 Stunden Beratung: Acht Jahre und vier Monate Haft in der ersten Instanz. Von insgesamt 97 Verbrechen, die auf der Anklageschrift standen, hielten die Richter 76 für bewiesen. Zusätzlich wurde De Lorenzo zu Geldstrafen von insgesamt mehr als acht Millionen Mark verurteilt. Ins Gefängnis muß der Ex-Minister jedoch vorerst nicht. Der gesundheitlich angeschlagene Mann geht in die zweite Instanz. Weitere neun Prozesse gegen ihn wegen Korruption und Amtsmißbrauchs stehen noch aus. Falls er indes auch in der zweiten Instanz verliert, muß er ins gefürchtete neapolitanische Gefängnis Poggioreale. Die Anklagen gegen De Lorenzo: Er soll Gelder von der pharmazeutischen Industrie angenommen haben, um die vom Gesundheitsministerium festgelegten Preise für Medikamente hochzuhalten. Geld soll er auch für die Vergabe der Anti-Aids-Werbekampagne des Staates, sowie für die Lizenzen zur Mineralwasserproduktion erhalten haben; die Summen beliefen sich auf über zehn Millionen Mark. Zunächst schob De Lorenzo die Schuld auf seine Mitarbeiter, doch die Staatsanwälte glaubten ihm nicht, sie hielten ihn für den Kopf der Bande und setzten alles daran, ihm die Taten nachzuweisen. Im Gefängnis verbrachte der Ex-Minister jedoch nur wenig Zeit: Zunächst wurde er mittels eines umstrittenen Begnadigungsdekrets in den Hausarrest entlassen, wurde sechs Wochen später auf Druck der Bevölkerung jedoch wieder ins Gefängnis gebracht. Doch bereits am 20. Dezember 1994 war De Lorenzo wieder in Freiheit. Grund: Er sei zu krank für eine Gefängnishaft. Daraufhin gab es ein Proteststurm der Neapolitaner, die spontan gegen die Haftverschonung demonstrierten. Da half es auch nicht, daß De Lorenzos Reichtümer konfisziert wurden. Die Stimmung ist auch nach dem Urteil gereizt. De Lorenzo empörte sich, er sei einem "Schauprozeß" unterzogen worden, habe keine Chance zur Verteidigung gehabt. Die Neapolitaner kennen jedoch keine Gnade mit dem raffgierigen Minister: In den Lokal-Nachrichten sagte ein Passant: "De Lorenzo? Habt ihr den denn immer noch nicht aufgehängt?"

schrieb am 12.06.2017 um 22:21:27

Das ist leider in Englisch, aber sehr interessant:



Hello, I’m Elisabetta, writing from Italy. Please pay attention to what is going on here.

In September 2014, in a meeting held in Washington DC, Italy was appointed as leading country for the Action Package “Immunization” of the Global Health Security Agenda (GHSA) https://www.ghsagenda.org/packages/p4-immunizati-
on for the following 5 years.



Sie koennen den ganzen Brief hier finden:

https://www.facebook.com/notes/vaccine-choice-ca-
nada/mandatory-vaccination-in-italy/1575833849127-
298/



Es gab auch eine Demonstration in Polen gegen die Zwangsimpfungen. Sie fragten in diesem kurzem youtube Video: "Wo sind die Medien?"



Protest in Poland against Mandatory Vaccination, June 3, 2017 10,000 people attended. Video in Polish with English Subtitles 2:24 Min. They ask, "where is media"? https://www.youtube.com/watch?v=hQW61P4TYGM



Polen fordert die ganze Welt auf gegen Zwangsimpfungen zu protestieren.

http://stopnop.com.pl/poland-calls-the-whole-wor-
ld-to-protest-against-the-compulsion-of-vaccinati-
ons-june-3rd-2017/



Medizinische Zwangsbehandlungen verstossen gegen die Menschenrechte!



http://portal.unesco.org/en/ev.php-URL_ID=31058&-
URL_DO=DO_TOPIC&URL_SECTION=201.html

Article 6 – Consent

1. Any preventive, diagnostic and therapeutic medical intervention is only to be carried out with the prior, free and informed consent of the person concerned, based on adequate information. The consent should, where appropriate, be express and may be withdrawn by the person concerned at any time and for any reason without disadvantage or prejudice.

Juliane schrieb am 13.06.2017 um 21:51:51

Bitte die beiden letzten Links nochmals einfügen. Sie funktioniern nicht ("Polen fordert die ganze Welt auf gegen Zwangsimpfungen zu protestieren)

schrieb am 13.06.2017 um 23:18:21

Hier nochmal der link, falls das nicht funktioniert google:

Unesco,

Universal declaration on Bioethics and Human Rights

http://portal.unesco.org/en/ev.php-URL_ID=31058&-
URL_DO=DO_TOPIC&URL_SECTION=201.html



Vielleicht funktioniert die polnische Version, google Uebersetzer kann helfen

http://stopnop.com.pl/wzywamy-europe-i-swiat-do--
protestu-przeciw-przymusowi-szczepien-3-czerwca-2-
017-r/



http://stopnop.com.pl/poland-calls-the-whole-wor-
ld-to-protest-against-the-compulsion-of-vaccinati-
ons-june-3rd-2017/



POLAND CALLS THE WHOLE WORLD TO PROTEST AGAINST MANDATORY VACCINATION JUNE 3RD, 2017Marzec 30, 2017 Admin

Welcome to Poland



A country where a newborn is given high-risk vaccine against tuberculosis – the very one that Germany withdrew 18 years ago! (1)



Country where even premature babies are vaccinated against hepatitis B due to the fact that hygiene standards in medical facilities are notoriously neglected. Newborns are offered a cheap, Korean vaccine used nowhere else in Europe! (2)



Country that continues to use a high risk, whole cell vaccine against diphtheria, tetanus, pertussis already withdrawn in other European countries. (3)



Country where the tender for the pneumococcal vaccine is won by a pharmaceutical company that previously employed the Deputy Minister of Health. (4)



Country where children are injected with vaccines never legally approved for the given market – only by applying the regulations on … pandemic. (5)



Country where parents are charged a huge penalty fine if refusing to inject their child with the above `goodness`. (6)



The country, that didn’t ratify the bioethics Committee and lets testing the biggest amount of vaccines in whole Europe, on it’s citizens. (7)



A country where the government and corporations censor public television shows where families of vaccine-injured children were allowed to tell their story. (8)



Country where doctors are punished for informing patients on side effects of pharmaceutical products. (9)



Country where doctors are unable to recognize vaccine adverse reaction and its consequences. (10)



Country that has the highest child-immunization rate in the world and yet the lowest number of doctors vaccinated against flu. (11) (12)



Country where the only excuse allowing not to vaccinate a child is their death. (13)



Country where the only vaccine exemption is death. Country where pharmaceutical companies sponsor media campaigns aiming to turn the society against the real advocates of patients’ rights and do so by introducing fake epidemics! (14)



Country where the Sanitary Chief Officer performs a rap song mocking the victims of system’s negligence. (15) (16)



Country where the dangerous oral polio vaccine is forced to be used up till the end of stocks AFTER it was given the status “for immediate withdrawal.” (17) (18)



Country where there is no compensation program for the victims and doctors and officials are above the law. (19)



POLAND – a country where you can go to jail if you issue a petition which calls for a change of the abovementioned irregulaties. (20)

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