23. Sept.: Letztes Stuttgarter Impfsymposium vor der Impfpflicht

Abb.

Liebe Freunde einer Freien Impfentscheidung,

wenn Sie mich fragen, ist eine Impfpflicht nicht mehr aufzuhalten – es sei denn, wir halten sie auf. Dazu ist jedoch mehr nötig als der Protest einiger unverwüstlicher Impfkritiker, die sich Jahr um Jahr für eine ehrlichere Aufklärung der Eltern einsetzen.

In Italien folgt derzeit Demonstration auf Demonstration, teilweise gingen bis zu 100.000 Menschen auf die Straße, um ihr Recht auf Freie Impfentscheidung zu verteidigen. Das machte endlich Eindruck auf die Kaste der Politiker in Italien, so dass die ursprünglich geplante Version der Gesetzesänderung abgeschwächt wurde. Um sie ganz aufzuhalten, reichten offensichtlich auch die Proteste von 100.000 Bürgern nicht aus.

Wie viele Menschen müssten wohl in Berlin und Deutschlands Großstädten für Impffreiheit demonstrieren, so dass die Botschaft im Bundestag wirklich ankommt? Am letzten Samstag waren es in Berlin zwischenzeitlich maximal tausend Demonstranten. Ich denke, wir müssen uns auf einen langen Kampf für unsere Kinder einrichten. Jeder Einzelne wird sich unter dem zunehmenden sozialen und juristischem Druck sehr gut überlegen müssen, was ihm die vom Grundgesetz garantierten Grundrechte wert sind.

Die drohende Impfpflicht wird auch das kommende Impfsymposium (23. Sept. 2017, Filderstadt bei Stuttgart) prägen. Ich habe soeben im Programm noch mehr Platz für dieses Thema eingeräumt. Falls Sie sich noch nicht für das Symposium angemeldet haben, überlegen Sie es sich bitte noch einmal. Möglicherweise wird es so bald keine weitere impfkritische Veranstaltung mit derart interessanten Referenten in Deutschland geben.

Leider hat Dr. Andrew Wakefield aus persönlichen Gründen sehr kurzfristig die Teilnahme abgesagt.

Für ihn wird die belgische Journalistin Senta Depuydt einspringen.

Ihr Sohn wurde durch eine Impfung zum Autisten, worauf sie sich ausgiebig über Impfrisiken und alternative Möglichkeiten der Behandlung informierte. Senta Depuydt hatte übrigens die VAXXED-Vorführungen in Brüssel und in Paris organisiert, die in Politikerkreisen für sehr viel Unruhe gesorgt hatten. Sie ist in Europa sehr gut vernetzt und kann aus erster Hand berichten, wie der Stand der Impfpflicht in anderen Ländern ist. Ich bin sehr gespannt, der Frage nach einer möglichen Impfpflicht in Deutschland auch im europäischen Kontext nachzugehen.

Ebenfalls neu im Programm ist die musikalische Begleitung des Symposiums durch WOJNA von der Band DIE BANDBREITE.

Seine Lieder zum Zeitgeschehen und vor allem zum Impfen sind einzigartig!

Warum ist das 12. Stuttgarter Impfsymposium zugleich das letzte?

Ich hatte ja bereits angekündigt, dass dies das letzte Impfsymposium sein wird, dass ich veranstalte. Dafür gibt es mehrere Gründe. Erstens ist es für mich jedes Mal ein enormes finanzielles Risiko, eine derart hochkarätige Veranstaltung zu organisieren, für das es offensichtlich nur einen sehr eingeschränkten Interessentenkreis gibt. Zweitens hat das impfkritische Netzwerk in den letzten Jahren das Impfthema argumentativ so gut durchdrungen, dass es gar nicht mehr so einfach ist, jedes Mal etwas Neues zu bringen. Und drittens bin ich es einfach müde, mich mit einem derart negativen Thema auseinanderzusetzen. Viel lieber würde ich gemeinsam mit vielen anderen wachen Menschen auf eine positive Vision hinarbeiten. Deshalb ja auch seit Dezember mein politisches Engagement bei der DEUTSCHEN MITTE.

Das aktuelle Programm des 12. Stuttgarter Impfsymposiums sieht nun so aus:

Ende gegen 22 Uhr. Catering wird bis 23 Uhr angeboten.

Preise für alle Kurzentschlossenen (Es sind noch reichlich Plätze frei!)

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Abb.

  

schrieb am 26.09.2017 um 13:19:07

siehe da:



https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/a-
rtikel/2017/09/25/rki-praesident-spricht-sich-geg-
en-impfpflicht-aus

Petra B. schrieb am 25.09.2017 um 17:02:43

Neu und wichtig !!! 25.09.2017 - DAZ online : RKI Präsident Lothar H. Wieder spricht sich GEGEN eine Impfpflicht aus !!!

schrieb am 23.09.2017 um 15:53:14

H Müller:



Wichtig für eine echte Demokratie sind:



Freie Wahlen, bei denen sich mehrere politische Parteien bewerben.



Verantwortlichkeit der Vertreter gegenüber dem Volk.



Mitwirkung des Volkes an der Rechtssprechung.



den 2. und den 3. Satz sollten Sie sich genauer durchlesen.

schrieb am 19.09.2017 um 17:48:56

"Am letzten Samstag waren es in Berlin zwischenzeitlich maximal tausend Demonstranten. "



Und laut Umfragen befürworten circa 75% der deutschen Bevölkerung eine Impfpflicht - interessanterweise in den neuen Bundesländern (in denen es früher ja bereits eine Impfpflicht gab und viele damit entsprechende Erfahrungen haben) sogar mehr als in den alten Bundesländern.



Wäre es da nicht an der Zeit den demokratischen Tatsachen ins Auge zu sehen?

schrieb am 01.10.2017 um 19:11:08

1933-1945 haben auch Mehrheiten über Minderheiten bestimmt. Auch hier wurden toxische Substanzen verabreicht.... was für parallelen

schrieb am 23.09.2017 um 15:29:19

von welchen Umfragen spricht man da? wer finanziert die,bzw. wieviele Teilnehmer hatten diesee Umfragen?

H.Müller Sie machen es sich hier recht einfach. Ihre 75% die eine Pflicht befürworten, können sich ja von A-Z impfen lassen, aber bitte lassrn Die Menschen in Frieden die das strikt anlehnen. Wie es in Deutschland mit dem Einfluss der Pharma Lobbyisten bestellt ist,müsste inzwischen jeder wissen,der Volksschul Abschluss hat. Ansonsten fragen Sie Herrn Seehofer.

Ihre 75% könnten nebenbei auch für Schäden nach Impfungen haften. Die Beweislast für jene,bzw. die finanzielle Haftung liegen nämlich nicht beim Hersteller.

Also Gehirn einschalten,und erst dann posten...

schrieb am 20.09.2017 um 14:35:52

Was ist das für eine merkwürdige Logik?

Die Mehrheit bestimmt über Minderheiten und definiert das dann als Demokratie?

Es ist doch genau anders herum:

Minderheiten sind zu schützen.



Das Umdenken in der Wissenschaft ist die Regel, nicht selten um 180 Grad! Sollen die Vordenker dann jedesmal von der noch herrschenden Mehrheit niedergebügelt werden?



Die Zustimmung zu einer Impfpflicht ist dem Mangel an Industrie unabhängigen Informationen. Daher kommt auch die große Angst der Verantwortlichen! Nicht auszudenken, wenn sich das alte Wissen als Irrtum herausstellen sollte und das Volk merkt, dass es belogen wurde.



In einer echten Demokratie gibt es bezogen auf das Impfen nur eine einzige Möglichkeit: die völlig freie und mündige Entscheidung, ohne Beeinflussung oder gar Druck!

schrieb am 24.09.2017 um 16:12:48

Der Verfasser des letzten Artikels sollte sich gegebenenfalls die Definition von Demokratie noch einmal zu Gemüte führen.

schrieb am 26.09.2017 um 22:06:36

Es ist ebenfalls interessant, sich mit Alexis de Tocquevilles (1805 - 1859) These von der TYRANNEI DER MEHRHEIT, die auch der Vater des modernen englischen Liberalismus, John Stuart Mill (1806 - 1873), in seinem Hauptwerk aufgriff, zu beschäftigen oder gar auseinanderzusetzen.

schrieb am 20.09.2017 um 16:39:04

"Was ist das für eine merkwürdige Logik?



Die Mehrheit bestimmt über Minderheiten und definiert das dann als Demokratie?"



Das ist eines der Grundprinzipien einer Demokratie - nämlich das im Zweifel die Mehrheit entscheidet und nicht die Minderheit.



Merkwürdig wäre es wenn es umgekehrt wäre....





"Minderheiten sind zu schützen. "



Richtig - wenn es um Fragen geht die nur sie selbst betreffen. Impfen ist aber keine Frage, die einen nur selbst betrifft sondern eben auch andere.



Der Staat schreibt ihnen auch vor dass Sie im Auto Sicherheitsgurte benutzen müssen - obwohl auch die "unerwünschte Nebenwirkungen" haben können.

Sollte ihr Auto zum Beispiel in Brand geraten oder Sie fahren damit in einen See dann hätten Sie u.U. ohne Sicherheitsgurt bessere Überlebenschancen.

Der Gesetzgeber ist aber zur Einsicht gelangt, dass bei einer Gesamtbetrachtung die Gurtpflicht deutlich mehr Vorteile bietet - obwohl man ja als "Nicht-Angegurter" sich eigentlich nur selbst gefährdet.



Aber letztlich entsteht eben auch ein Schaden für die Allgemeinheit durch höhere Behandlungskosten die ohne Sicherheitsgurt entstehen.



Es gibt sicherlich trotzdem Minderheiten die nichts von Sicherheitsgurten halten - nur nimmt der Staat darauf keine Rücksicht.



Warum sollte er das bei Impfungen tun?



Zumal nicht Geimpfte ja nicht nur sich selbst sondern eben auch andere gefährden....





"Das Umdenken in der Wissenschaft ist die Regel, nicht selten um 180 Grad!"



Tatsächlich?



Es ist wohl so das wissenschaftliche Theorien (wie z.B. der Aufbau der Materie oder die Wirkung der Schwerkraft) immer weiter verfeinert oder durch verbesserte Theorien ersetzt werden die dann noch präzisere Erklärungen und Vorhersagen liefert.

So war z.B. Newtons Mechanik in manchen Extremsituationen (bei sehr großen Massen oder bei sehr hohen Geschwindigkeiten nahe der Lichtgeschwindigkeit) zunehmend ungenau - aber von einer 180-Grad Wende kann keine Rede sein.

Für 99% aller Alltagssituation reicht uns Newtons Mechanik problemlos aus. Nur für den Rest braucht es Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie.

Von der Wissen wir heute auch, dass sie lückenhaft ist weil sie bestimmte Quanteneffekte nicht erklären kann.

Das ändert aber nichts daran, dass viele Geräte die auf Basis der Allgemeinen Relativitätstheorie konstruiert sind (z.B. jeder GPS-Empfänger in einem Navi) trotzdem bestens funktionieren.



"Sollen die Vordenker dann jedesmal von der noch herrschenden Mehrheit niedergebügelt werden?"



Wie haben nun weit über 100 Jahre Erfahrung mit Impfungen - es ist extrem unwahrscheinlich das die Theorie dahinter um "180-Grad" falsch ist....





"Die Zustimmung zu einer Impfpflicht ist dem Mangel an Industrie unabhängigen Informationen."



Tut mir leid - diesen Satz verstehe ich nicht.



"Daher kommt auch die große Angst der Verantwortlichen!"



Es gab doch schon mal eine Impfpflicht in Deutschland - welche große Angst soll das sein?



"Nicht auszudenken, wenn sich das alte Wissen als Irrtum herausstellen sollte und das Volk merkt, dass es belogen wurde."



Tut mir leid - da kann ich nicht mehr folgen.

Wenn sich heute 90% der Bevölkerung bereits gegen Masern impfen lassen dann besteht doch ihre (vermeintliche) Gefahr dass sich das "alte Wissen" als Irrtum herausstellt schon längst....







In einer echten Demokratie gibt es bezogen auf das Impfen nur eine einzige Möglichkeit: die völlig freie und mündige Entscheidung, ohne Beeinflussung oder gar Druck!

schrieb am 20.09.2017 um 17:21:32

Sorry, aber Du bist entweder ein bezahlter Pharma-Troll oder naiv. Ich rechne das gerne mal vor: Selbst wenn ab 95 % Immunitätsrate so etwas wie ein Herdenschutz greifen würde, wäre 95%ige Immunität nicht mit 95%iger Durchimpfung gleichzusetzen.

Selbst wenn alle Deutschen zu 100 % durchgeimpft wären, beträgt die Immunitätsrate nach einer zweifachen Impfung laut KiGGS-Studie nur 93,3 %. Ooops, das ist ja UNTER 95 %. Nach 6 Jahren, also im Grundschulatler, beträgt die Immunitätsrate wegen sinkenden Titern nur noch 87,4 %.

Ooops, das kist ja UNTER 90 %!

Wie die Immunitätsrate bei Erwachsenen liegt, werden wir vielleicht noch erfahren, wenn die deutschen Gesundheitsbehörden gut gelaunt sind.

Übrigens geben nur etwa 90 % bei der Einschulung einen Impfpass ab. Ooops - die meisten dürften ungeimpft sein. Aber praktischerweise wird die Durchimpfungrate von den abgegebenen Impfpässen errechnet und nicht von der Gesamtzahl der Schüler.

Und ebenso praktischerweise wird regelmäßig die Durchimpfungsrate mit der Immunitätsrate verwechselt.

Ooops, das ist ja gar nicht das Gleiche ...

schrieb am 20.09.2017 um 12:29:09

Hallo Herr Müller,



es interssiert mich sehr wo man diese Studie nachlesen kann, weil ich erfahren möchte wer diese Studie finanziert hat.

schrieb am 20.09.2017 um 07:32:15

Ist das so? Glaube keiner Umfrage, die Du nicht selbst gefälscht hast.

Bezahlte Pharmatrolle und dogmatische Soziopathen schert es natürlich nicht, dass unser Grundgesetz auf dem Satz "Die Würde des Menschen ist unantastbar" basiert.

Sie vertreten einfach bestimmte Interessen und fertig.

Selbst wenn es so etwas wie einen Herdenschutz geben sollte, selbst wenn Impfungen einen gewissen Wirkungsgrad hätten und relativ sicher wären, selbst wenn es keine Alternativen der Vorsorge geben sollte und die Risiken einer Infektion so hoch wären wie von den Behörden behauptet:

Jeder Impfung muss eine individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung vorausgehen, es darf nicht in eine akute Infektion hineingeimpft werden, es darf nicht bei einer bestehenden Immunschwäche geimpft werden, es darf nicht bei einer Allergie gegen einen der Inhaltsstoffe geimpft werden.

Wer da einfach drüber hinweggeht und auf angebliche Mehrheiten in der Bevölkerung pocht, denen man sich gefälligst anpassen sollte - ja, hat derjenige überhaupt verstanden, worum es hier geht?

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