Kommt die Impfpflicht? - Podiumsdiskussion auf Stuttgarter Impfsymposium

Abb.

(ht) Das diesjährige Stuttgarter Impfsymposium stand ganz unter dem Eindruck der in vielen Ländern verschärften Impfgesetzgebungen. Z. B. wurde soeben in Italien  die Impfpflicht drastisch ausgeweitet, in Frankreich steht dies kurz bevor und aus der ganzen Welt erhalten wir besorgniserregende Meldungen über Zwangsmaßnahmen gegen impfkritische Eltern.

So überschattete die Frage, ob auch in Deutschland in den nächsten vier Regierungsjahren eine Impfpflicht zu erwarten sei, alle Vorträge des Symposiums. Eine abschließende Podiumsdiskussion packte das Thema dann direkt bei den Hörnern.Abb.
Der allgemeine Tenor der Podiumsteilnehmer war, dass eine Impfpflicht in Deutschland sowohl aus rechtlichen wie auch aus sachlichen Erwägungen heraus eigentlich gar nicht möglich sei. Jedoch zeige die Rechtspraxis in Deutschland und natürlich auch in anderen EU-Ländern, dass man sich nicht darauf verlassen könne.
Womit alle Diskussionsteilnehmer mehr oder weniger rechnen, ist eine weitere Verstärkung des Impf-Mobbings. Viele Eltern würden die derzeitige Situation bereits als Quasi-Impfpflicht wahrnehmen und diese Tendenz werde sich mit zunehmendem Impf-Mobbing weiter verstärken.Auf die Frage, was Eltern und kritische Mediziner denn tun könnten, um gegen diese Impfpolitik vorzugehen, wurden verschiedene Ansätze diskutiert, z. B. die Erhöhung der Melderaten von Impfkomplikationen, die öffentliche Thematisierung der Haftungsbefreiung für Impfstoffhersteller oder der fehlenden wissenschaftlichen Beweise für die Existenz einer „Herdenimmunität“.
Sei ein Sandkorn im Getriebe der Impfmaschinerie
Es zeigte sich eine gewisse Ratlosigkeit, mit welcher gemeinsamen Strategie man der allgemeinen Tendenz zu mehr Zwangsmaßnahmen gemeinsam begegnen könnte. Einig waren sich sämtliche Podiumsteilnehmer darin, dass sich alle impfkritischen Eltern möglichst lokal mit Gleichgesinnten vernetzen sollten, um so gestärkt in ihrem Alltag als ein „Sandkorn im Getriebe“ der Impfmaschinerie agieren zu können.
Hans U. P. Tolzin, Organisator des Symposiums, drückte seine Besorgnis aus, dass sich die Mehrheit der impfkritischen Eltern offenbar darauf verlasse, dass die wenigen aktiven und öffentlich sichtbaren Impfkritiker sich der Problematik schon annehmen würden. Dies sei jedoch ein Trugschluss. Ein Ende des Impf-Mobbings sei nur durch eine gemeinsame Anstrengung aller zu erreichen.
Wie eine kurze Umfrage bei den Teilnehmern des Symposiums zutage brachte, war ein bemerkenswert hoher Anteil der Anwesenden - trotz eines starken Bedürfnisses - bisher nicht mit Gleichgesinnten lokal vernetzt.
Deshalb erging vom Veranstalter am Schluss des Symposiums der Hinweis, dass in Deutschland derzeit etwa 80 impfkritische Elternstammtische existieren, welche leicht über die Webseite www.impfkritik.de/stammtische gefunden und kontaktiert werden können.
Der soziale Druck auf impfkritische Eltern sei wesentlich leichter auszuhalten, wenn man Gleichgesinnte neben sich habe. So könne man auch gemeinsam besser konkret gegen Impf-Mobbing vorgehen, als wenn man alleine wäre.
Nachlese zum 11. Stuttgarter Impfsymposium 2016

Abb.

schrieb am 12.10.2017 um 12:44:13

"oder der fehlenden wissenschaftlichen Beweise für die Existenz einer „Herdenimmunität“.



Das es eine Herdenimmunität geben muss ergibt sich bei Krankheiten die ausschließlich von Mensch zu Mensch übertragen werden schon rein mathematisch zwangsläufig.







Die Frage ist eher wie hoch die Impfquote sein muss damit sich eine Herdenimmunität ergibt.

Das hängt von der Wirksamkeit der Impfung und der Impfquote ab sowie von der "Wirksamkeit" mit der die Krankheit vor einer Neuerkrankung schützt und der entsprechenden Quote der "natürlich" erkrankten - weiter davon wieviele Kontaktpersonen ein Kranker während seiner infektiösen Phase durchschnittlich hat, wie hoch die Übertragungswahrscheinlichkeit von einem Kranken auf einen Gesunden ist.



Am Ende ergibt sich daraus, wie viele Personen jemand durchschnittlich neu mit der Krankheit infizieren würde wenn er selbst erkrankt.



Liegt dieser Wert unter 1 erstickt sich jede Epidmenie von selbst und die Wahrscheinlichkeit für Ungeimpfte und nicht Immune sich zu infizieren sinkt drastisch



Genauso wie eine Population von Menschen zwangsläufig ausstirbt wenn Frauen durchschnittlich weniger als eine Tochter gebären und Männer keine Kinder bekommen



Oder wenn Sie es mathematisch wollen:



lim(r^n) n->∞ = 0 für 0

schrieb am 15.10.2017 um 10:24:05

Ich stell dir mal ne Frage mit der du dich beschäftigen solltest? Wer hat den ersten Angesteckt, wenn es denn so etwas wie Ansteckung geben würde? Das ganze Thema Impfen ist schon kacke an sich aber das Probelm liegt wie immer im Ursprung der Infektionstheorie! 2x0=0

schrieb am 16.10.2017 um 14:53:01

"Ich stell dir mal ne Frage mit der du dich beschäftigen solltest?"



Vorausgesetzt "man" lässt mich....



"Wer hat den ersten Angesteckt, wenn es denn so etwas wie Ansteckung geben würde?"



Nach heutigem Kenntnisstand sind vor circa 900 Jahren einige Rinderpestviren so mutiert, dass sie auch für Menschen ansteckend waren.



Da Menschen praktisch immer mit anderen Menschen zusammenleben aber nicht immer mit Rindern hatten weitere Mutationen welche die Übertragbarkeit von Mensch zu Mensch förderten entsprechende Vorteile und konnten sich entsprechend dann bei Menschen durchsetzten.





"Das ganze Thema Impfen ist schon kacke an sich aber das Probelm liegt wie immer im Ursprung der Infektionstheorie!"



Ich kann unter Berücksichtigung der Evolutionstheorie kein Problem erkennen.



Natürlich kann man auch die Existenz von Hühnereiern bestreiten - denn die Frage was zuerst da war (die Henne oder das Ei) widerlegt ja (scheinbar) das es Hühner geben kann.



Aber nehmen wir mal an die Masern wäre keine von Mensch zu Mensch übertragbare Krankheit.



Wie wollen Sie dann die räumliche und zeitliche Konzentration von Masernausbrüchen erklären?



Also warum verteilen sich die paar tausend Masernfälle pro Jahr in Deutschland nicht einigermassen gleichmässig übers Jahr und über Deutschland sondern finden stattdessen größtenteils "geballt" jeweils innerhalb von ein paar Wochen in einer sehr viel kleineren Region statt?



schrieb am 19.10.2017 um 20:17:11

...wsrum sterben jährlich ca. 56.000 Menschen in Deutschland an Medikamenten Nebenwirkungen,und an Masern kaum jemand?



Warum erkranken auch viele geimpfte an Masern, mit genau so schweren oder leichten Verläufen wir ungeimpfte?



Warum sind geimpfte öfter chronisch krank als ungeimpfte?



Fragen über Fragen...

schrieb am 18.10.2017 um 09:49:09

Ah super!:)



Vor 900Jahren also!Ich dachte so vor 100!Wer hat die letzte Ansteckung dann verhindert?



Irgendwann werdet ihr zu dem Schluss kommen das der Grund der Krankheit keine Bakterie sein kann!Sie ist wie die Feuerwehr nur weil man sie findet heißt das nicht das sie das Feuer gelegt hat! Die neue Medizin bietet da bessere Antworten!Oder hat hier irgendwer schon mal einen „Virus“ oder eine Bakterie gesehen wie sie auf ein zugesprungen ist und einen einfach so angreift!Einfach so aus purer Boshaftigkeit!



Deswegen muss man ja auch bei Impfungen eine Reaktion provozieren! Ich wurde leider viele Male geimpft mit üblen Nebenwirkungen hatte trotzdem alle Krankheiten! Impfungen können nicht schützen und das steht auch in jeder Packungsbeilage!

schrieb am 18.10.2017 um 07:07:17

Ah super!:)



Vor 900Jahren also!Ich dachte so vor 100!Wer hat die letzte Ansteckung dann verhindert?



Irgendwann werdet ihr zu dem Schluss kommen das der Grund der Krankheit keine Bakterie sein kann!Sie ist wie die Feuerwehr nur weil man sie findet heißt das nicht das sie das Feuer gelegt hat! Die neue Medizin bietet da bessere Antworten!Oder hat hier irgendwer schon mal einen „Virus“ oder eine Bakterie gesehen wie sie auf ein zugesprungen ist und einen einfach so angreift!Einfach so aus purer Boshaftigkeit!



Deswegen muss man ja auch bei Impfungen eine Reaktion provozieren! Ich wurde leider viele Male geimpft mit üblen Nebenwirkungen hatte trotzdem alle Krankheiten! Impfungen können nicht schützen und das steht auch in jeder Packungsbeilage!

schrieb am 12.10.2017 um 13:31:46

Diese "mathematische Zwangsläufigkeit" ergibt sich aber nur dann, wenn die Voraussetzungen, die sie zugrundelegt, auch zutreffen. Auch Milchmädchenrechnungen können auf dem ersten Blick "mathematisch zwangsäufig" aussehen.

Es gibt eben ein grundsätzliches fundamentales Kommuniktionsproblem zwischen denjenigen, die Angst davor haben, diese Vorraussetzungen oder Paradigmen zu hinterfragen, und denen, die diese Paradigmen überprüfen wollen.

schrieb am 16.10.2017 um 12:06:35

"Diese "mathematische Zwangsläufigkeit" ergibt sich aber nur dann, wenn die Voraussetzungen, die sie zugrundelegt, auch zutreffen."



Die einzigen Voraussetzungen für eine Herdenimmunität bei Masern sind



a) Masern ist eine Krankheit die nur von Mensch zu Mensch übertragen wird



b) man kann gegen Masern immun werden und ist damit kein Überträger mehr.



Jeder Masernausbruch ist eine gute Bestätigung dafür, dass diese beiden Annahmen offensichtlich zutreffen.



Eine "alternative" Erklärung für die Ausbreitung von Masern zu finden die mit den Beobachtungen der Realität übereinstimmt dürfte wohl extrem schwer fallen.



Auch die von Ihnen so gerne ins Spiel gebrachten aber meist nicht konkret genannten "Gifte" oder "Pestizide" taugen als Erklärung für Masernausbrüche aus verschiedensten Gründen nicht....





schrieb am 17.10.2017 um 09:37:48

Eine Ausrottung von Masern ist unmöglich



Die WHO hat sich das Ziel gesetzt, die Masern bis 2015 auszurotten. Da dieses Ziel für Deutschland misslungen ist, hat man sich nun das Ziel 2018 gesetzt.



Wir werden Ihnen aber prophezeien, dass dieses Ziel ein Ding der Unmöglichkeit ist.



Warum ist dieses Ziel niemals erreichbar?



Dazu einige Fakten, unter anderem von einem internationalen Forscherteam, die sich dieser Thematik gewidmet haben.



Das Masernvirus gehört zu der Familie der "Paramyxoviridae". Diese Viren haben eine einzelsträngige, lineare RNA.



Das CDC (Centers for Disease Control and Prevention) schreibt dazu, dass diese Viren fast ausschließlich durch Tröpfcheninfektion übertragen werden. Dazu gehören Infektionen wie Masern und Mumps. (I)



Man untersuchte 119 Fledermäuse und über 9000 Nager, in denen man auch neue Paramyxoviren fand. (II) Fledermäuse verfügen über ein großes Reservoir an sämtlichen Viren.



Das Masernvirus gehört demnach zur Familie der Paramyxovien und zur Virengattung der Morbilliviren. Wenn Sie die Quelle (III) öffnen, können sie sehen, welche Viren in den jeweiligen Tierarten gefunden wurden. Eindeutig kann hier das Masernvirus, bzw. Morbillivirus zugeordnet werden.



Dazu ein Artikel von www.apotheke-adhoc.de (IV)



"Fledermäuse sind einer Studie zufolge der ursprüngliche Überträger gleich mehrerer gefährlicher Viren. Die Erreger von Masern, Mumps und weiteren Krankheiten haben sich demnach von diesen Tieren auf den Menschen verbreitet. Zu diesem Ergebnis kommt ein internationales Forscherteam unter Leitung des Virusexperten Professor Dr. Christian Drosten.
Bei dem internationalen Projekt wurden mehr als 60 neue sogenannte Paramyxoviren entdeckt. Zu dieser Virenfamilie gehören unter anderem Masern-, Mumps- und Parainfluenza-Viren. Die Wissenschaftler befürchten nun, dass die Ausrottung vieler gefährlicher Krankheiten dadurch schwieriger werden kann als bislang angenommen: Die Fledermäuse böten ein Reservoir, aus dem Viren nach Impfkampagnen zurückkommen könnten, so Drosten."



In Europa kommen etwa 30 Fledermausarten vor, davon 23 in Deutschland. (V)



Für die Studie verwendete man unter anderem Fledermausarten aus dem südamerikanischen, afrikanischen, deutschen, rumänischen und bulgarischen Raum.



Aus www.apotheke-adhoc.de (IV)



"Untersucht wurden 9278 Tiere aus Europa, Südamerika und Asien. Darunter befanden sich 86 Fledermaus- und 33 Nagerarten. Die Tiere lebten in sehr großen Sozialverbänden mit zum Teil Millionen Exemplaren, sagte Drosten. Dieser enge Kontakt begünstige die Ansteckung untereinander und sorge für eine große Vielfalt an zirkulierenden Viren. Mit den neu entdeckten Erreger-Arten verdoppelt sich die Zahl der bislang bekannten Viren dieser Gruppe."



Eine weiterer Auszug von der Universität Bonn: (VI)



"Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass sich gefährliche Viren nicht so leicht ausrotten lassen wie bislang angenommen. Denn um einen Erreger dauerhaft durch Impfungen aus der Bevölkerung zu entfernen, darf es keine Wirte im Tierreich geben, aus denen heraus es zu einer Neuinfektion kommen kann. „In den Fledermäusen vermuten wir ein umfangreiches Reservoir solcher Erreger“, sagt der Virologe. „Wenn nach Ausrottung von Viren die Impfprogramme gestoppt werden, lauert hier eine potenziell große Gefahr – vielleicht müssen wir neu nachdenken.“ Drosten plädiert deshalb für eine Berücksichtigung ökologischer Daten bei der Planung von Impfprogrammen. Eine Ausrottung von Fledermäusen oder anderen Wildtieren wäre weder möglich noch sinnvoll. „Fledermäuse und andere wild lebende Kleinsäugetiere sind von unschätzbarem Wert für die Ökosysteme unseres Planeten“, so die einhellige Meinung von Drosten und seinen Kollegen."



Publikation: Bats host major mammalian paramyxoviruses, Nature Communications, DOI: 10.1038/ncomms1796



Allein das Fazit aus dieser Studie müsste bei der WHO die Alarmglocken läuten lassen. Man versucht etwas zu eliminieren, was nicht auszurotten ist.



Oder versucht man nur das Impfprogramm durchzuziehen?



Quellen:

(I)

http://www.cdc.gov/vhf/virus-families/paramyxovi-
ridae.html

(II)

http://www.nature.com/ncomms/journal/v3/n4/abs/n-
comms1796.html

(III)

http://www.nature.com/ncomms/journal/v3/n4/fig_t-
ab/ncomms1796_F2.html

(IV)

http://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/nachric-
ht-detail/fledermaeuse-brachten-masern-und-mumps/-


(V)

https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/saeugetie-
re/fledermaeuse/arten/11297.html

(VI)

http://www3.uni-bonn.de/Pressemitteilungen/102-2-
012

schrieb am 17.10.2017 um 14:17:56

"Das Masernvirus gehört demnach zur Familie der Paramyxovien und zur Virengattung der Morbilliviren."



Richtig....



"Wenn Sie die Quelle (III) öffnen, können sie sehen, welche Viren in den jeweiligen Tierarten gefunden wurden. Eindeutig kann hier das Masernvirus, bzw. Morbillivirus zugeordnet werden."



Echt? Eindeutig?



Zwei Sätze zuvor waren Morbilliviren noch eine Virengattung und jetzt wurde DAS Morbillivirus nachgewiesen?

Ja welches Virus ist denn bitte DAS Morbillivirus?



Um es etwas deutlicher zu machen - Sie hätten auch genauso gut schreiben können in Stuttgart wurde gestern DAS Säugetier gefunden....

Dann wird klarer das das wenig Sinn macht.



Hier der Link zur Originalarbeit:



https://www.nature.com/articles/ncomms1796



Da finde ich folgende Aussagen - die genau das Gegenteil von dem belegen was Sie behaupten:

Nämlich dass KEINE Masernviren in Fledermäusen nachgewiesen wurden:







The epidemiology of a morbilli-related virus was fundamentally different from that of measles virus in humans



Maximum amino acid diversity within all publicly available mumps virus sequences was 1.6% in the translated 559 nt fragment, 5.4% for measles virus and 6.1% for RSV.



D.h. das masernähnliche Virus das in Fledermäusen gefunden wurde weicht in 5.4% seines Erbguts von menschlichen Masernviren ab.



Hört sich für Laien nach wenig an - aber das Erbgut eines Schimpansen weicht z.B. nur zu 1.37% vom Erbgut eines Menschen ab.



Korrekt ist - man hat in Fledermäusen u.a. Viren der Gattung Morbilli gefunden zu der folgende Virenarten gehören:



Masern-Virus

Pest der kleinen Wiederkäuer-Virus

Rinderpest-Virus

Hundestaupevirus

Seehund-Staupevirus



Das einem Masernvirus am ähnlichsten Virus das man in Fledermäusen gefunden hat weicht in über 5% seines Erbguts vom menschlichen Masernvirus ab.



Zu behaupten, in Fledermäusen gäbe es menschliche Masernviren ist also noch abstruser als wenn man behauptet in der Fußgängerzone von Stuttgart wären tägliche tausende von Schimpansen unterwegs.....



Denn die Unterschiede zwischen Schimpansen und Menschen sind deutlich kleiner als zwischen den in Fledermäusen gefundenen Viren und Maserviren.





schrieb am 17.10.2017 um 22:16:53

ja natürlich... und so wie Herr Jan Leidel sagte: die toxische Wirkung von Quecksilber in Impfstoffen wurde NIE bewiesen,aber aus Sicherheitsgründen trotzdem aus den Impfstoffen entfernt... Amen

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