Tod eines Fünfjährigen - war es wirklich die Schweinegrippe?

"Bis zuletzt kämpften die Ärzte um das Leben des kleinen Baran T. (5). Doch sein Körper war zu geschwächt von Vorerkrankungen – und der tückischen Schweinegrippe. (...)" - BILD online vom 2. November 2009

Kommentar:

Weiter unten im Artikel heißt es: „Wir haben keine gesicherten Erkenntnisse, woher das Virus kam.“ Diese ungesicherten Erkenntnisse ziehen sich durch sämtliche Veröffentlichungen zum Thema Schweinegrippe seit der ersten Publikation der US-Seuchenbehörde CDC am 21. April 2009. Aus Sicht der Pandemie-Panikmacher sind die epidemiologischen Zusammenhänge - wer wen angesteckt hat - einfach nur sehr schwer recherchierbar. Das mag ja sein. Aber eine mindestens ebenso plausible Erklärung ist, dass es keinerlei epidemiologischen Zusammenhänge zwischen den meisten angeblichen Schweinegrippefällen gibt!

Das würde bedeuten, dass der Zusammenhang konstruiert ist. Eine Möglichkeit, die angesichts der ungeklärten Fragen nach der Eichung der Labortests durchaus zu erwägen ist. Denn die Tests weisen an sich nicht etwa spezifische Viren, sondern Genbruchstücke und Moleküle nach, die im Grunde in jedem Menschen, egal ob krank oder gesund, vorkommen können.

 

 

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