Krebs durch psychosoziale Behandlung heilen - Holopathie setzt auf Aktivierung der Selbstheilungskräfte

Wien (pte/23.02.2007/13:55) - Moderne Krebsbehandlungen setzen zunehmend   auch auf eine psychosoziale Behandlung, die Krankheitsverarbeitung und   die Lebensqualität des Patienten verbessern soll. Studien haben in der   Zwischenzeit deutlich gezeigt, dass psychische Faktoren einen   wesentlichen Einfluss auf den Krankheitsverlauf haben können. Erwiesen   ist auch, dass das menschliche Denken Teile des Nerven-, des Hormon- und   Immunsystems und damit die Zellphysiologie verändern kann. "Die enorme   Kraft der Psyche kann im Falle einer Krebserkrankung die Heilungschancen   von Tumorpatienten erheblich beeinflussen und die Selbstheilungskräfte   fördern", erklärt der Wiener Psychologe und Humanbiologe Alexander H.   Gaischin http://www.gaischin.at im pressetext-Interview.  

"Ich sage meinen onkologischen Patienten, dass Krebs eine Methode ihres   Körpers ist ihnen mitzuteilen, dass in irgendeinem Lebensbereich   Veränderung notwendig ist. Ich lehre sie, alle Statistiken über ihren   Krebs zu vergessen", erklärt Gaischin. "Ich mache deutlich, dass jeder
   Mensch einzigartig und sein Schicksal nicht vergleichbar ist mit dem   eines Anderen. Und schließlich bemühe ich mich meinen Patienten   verständlich zu machen, dass das was Sie tun oder nicht tun den Verlauf   ihrer Krankheit entscheidend beeinflussen kann." Die Fähigkeit auch in   schweren Krisen etwas Gutes zu sehen, sei vielleicht die wichtigste   Eigenschaft, die Betroffene benötigen. Dazu gehöre auch die Erkenntnis,   dass Schmerzen und Probleme eine Gelegenheit zum Wachstum sind und um   neue Wege einzuschlagen.

"In der psychischen Betreuung Krebskranker und auf den Grundsätzen von   Carl Simonton beruhend helfe ich den Menschen ihre Selbstheilungskräfte   zu wecken", führt der Experte für klinische Psychologie und holopathische   Medizin aus. Damit könne jeder Einzelne aktiv am eigenen Heilungsprozess   mitarbeiten. "Besonders bewährt haben sich hier, die Aufgabe der   Opferrolle, die Nutzung der Kraft der Gedanken, das Spüren der Gefühle,   das Auffinden und das Verstehen der Botschaft der Krankheit sowie eine   Vorstellung von Gesundheit und Entwicklung der Spiritualität unabhängig   von einem Religionsbekenntnis." Darüber hinaus helfe das Angebot an   psychologischen Bewältigungsprogrammen den Betroffenen ihr Leben neu zu   ordnen. "Die eigene Vergangenheit zu überdenken und sich unter Umständen   ganz anders zu orientieren kann dann das 'Heilende an der Krankheit'   werden.

In der energetischen Behandlung setzt der Humanbiologe begleitend die   Holopathie ein. "Dabei ist zunächst die energetische Messung von   Veränderung im Hormonhaushalt, des Immunsystem, von bestimmten Enzymen,   Mineralien, Aminosäuren, Spurenelementen, Vitaminen und bestimmter   Neurotransmitter wichtig." Die Herstellung des biochemischen und   elektrophysiologischen Gleichgewichts habe zunächst höchste Priorität.   "Bei älteren Patienten ist neben der Anwendung digitalisierter   Homöopathika die zusätzliche orthomolekulare Unterstützung des   geschädigten Stoffwechsels unerlässlich, sowohl während wie auch nach   einer Chemo- und/oder Strahlentherapie, wobei der Entsäuerung dieser   Patienten besondere Bedeutung zukommt", erklärt Gaischin. Durch   Neutralisation des Säureüberschusses werde der vitalen Krebszelle der   Nährboden entzogen, den sie für ihr beschleunigtes Wachstum braucht.  

Ein weiterer Aspekt in der holopathischen Behandlung tumorkranker   Patienten betrifft die operationsbedingte Begleittherapie vor und nach
 operativen Eingriffen, wodurch das Gewebe vor einer Operation gestützt   und die Wundheilung nach einer Operation verbessert werden kann. "Die   Holopathie ist eine bewährte Methode der Komplementärmedizin, die es zum   Wohle vieler kranker Menschen in Umsetzung ihrer sprachlichen und   anwendungsspezifischen Bedeutung verdient hätte, bei geeigneter   Indikation als Begleitmaßnahme den schulmedizinischen Regelkatalog öfter   zu ergänzen", meint Gaischin.

Wissenschafter der Universität Witten/Herdecke haben herausgefunden, dass   das Nervensystem eine große Rolle bei der Bildung von Metastasen spielt,   wobei sich Tumorzellen gerade unter Stress schneller im Organismus   verbreiten. "Diese an sich bekannte Tatsache ist jetzt auf molekularer   Ebene bestätigt. Nur fünf Prozent der Primärtumore sind tödlich, in 95   Prozent aller Fälle wird der Tod durch Metastasen verursacht, die sich   besonders in fortgeschrittenen Stadien der Erkrankung unter Mitwirkung   bestimmter Neurotransmitter unkontrolliert im Körper vermehren", erklärt   der Wissenschaftler. "Welche Neurotransmitter freigesetzt werden hängt   stark von psychosozialen Einflüssen ab." Stress erhöhe die Gefahr, dass   sich jene Überträgerstoffe durchsetzten, welche die Metastasenbildung   förderten. "Aus der Wittener Untersuchung wird deutlich, dass die   gezielte Stärkung inhibitorisch wirksamer Neurotransmitter die   Verbreitung von Krebszellen blockieren oder zumindest behindern kann",   erklärt Gaischin abschließend im pressetext-Interview. - Pressetext.de, 23. Feb. 2007

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