Gesundheitstagebuch - unverzichtbar für junge Familien 

(ir) Beim letzten Stuttgarter Elternstammtisch berichtete eine Mutter, dass sie erst durch das Gesundheitstagebuch, das sie für ihre Kinder führt, darauf gekommen sei, dass es zwischen bestimmten Erkrankungen und vorausgegangenen Impfungen einen Zusammenhang geben könnte. 

Für die meisten Menschen liegt die Möglichkeit, dass Impfungen als "Segen der Menschheit" Ursache von gesundheitlichen Störungen sein könnten, so fern, dass sie von sich aus gar nicht auf den Gedanken kämen, einen möglichen Zusammenhang in Erwägung zu ziehen.

Ganz allgemein ist eine Zuordnung von Erkrankungen und Ursachen wesentlich leichter, wenn Eltern für ihre Kinder ein Gesundheitstagebuch führen, in dem wichtige gesundheitliche Daten eingetragen werden. So kann das Tagebuch Zusammenhänge offenbaren, die das Gedächtnis leicht übersieht. Das Tagebuch kann darüber hinaus auch Eintragungen über Fortschritte in der Entwicklung des Kindes und Fotos enthalten. So könnte es auch zu einem kostbaren Geschenk für den 18. Geburtstag des Nachwuchses werden. Ein persönlicheres Geschenk ist kaum denkbar.

Die konsequente Ermunterung werdender und junger Eltern z.B. durch Hebammen, Ärzte und Heilpraktiker, ein Gesundheitstagebuch zu führen, wäre ein wichtiger Beitrag für mehr Bewusstheit im Umgang mit dem Thema Gesundheit.

 

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