Schnitzer-Info: Impotenz als Folge blutdrucksenkender Medikamente

(Schnitzer-Info vom 3. Okt. 2008) - Schon die ersten beiden Analysen über Schwindel und Depressionen im Zusammenhang mit Bluthochdruck haben Erstaunliches ergeben: Den meisten Bluthochdruck-Patienten geht es durch die verordnete Medikation keineswegs besser. Viele kommen "vom Regen in die Traufe", weil die Beschwerden mit der Pilleneinnahme erst richtig losgehen.

"Schwindel und Bluthochdruck"

"Depressionen und Bluthochdruck"

Die dritte jetzt vorliegende Analyse befasst sich mit Impotenz. Das Ergebnis überrascht durch seine Eindeutigkeit: Kein einziger der Probanden, die an Bluthochdruck erkrankt waren, hatte mit Impotenz zu tun. Aber jeder Vierte wurde dann durch die Einnahme von Bluthochdruckpillen impotent. as bedeutet: Impotenz im Zusammenhang mit Bluthochdruck ist ausschließlich die Folge der ärzlichen Verordnung von blutdrucksenkenden Mitteln.
Was ist das für eine Medizin, die ihre Patienten statt gesund erst richtig krank macht und ihnen die Lebenslust nimmt?

"Impotenz durch Bluthochdruckpillen - Symptomatik, Ursachen, Heilung"

Da hört der Spass auf. Da rette sich, wer kann. Diese Medizin kümmert sich um Ihre Krankheiten. Von diesen lebt sie. Um Ihre Gesundheit müssen Sie sich selber kümmern. Von dieser leben Sie!

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de  



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