Herzzerreißendes Schreien nach Impfung

Leseranfrage an den "impf-report"

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit dieser E-Mail erhoffe ich mir, einige wichtige Hinweise zu bekommen, um die richtige Impfentscheidung für meine Tochter zu treffen.

Meine Tochter S. (4 1/2 Monate) wurde am 06.06.08 geimpft und fand ab dem Tag der Impfung keine Ruhe mehr. Sie konnte nicht länger als 2 Std.  am Stück schlafen was vorher nicht der Fall war, sie schlief durch.

Außerdem schrie sie sehr häufig herzzerreißend und war nicht zu beruhigen.
Dieser Zustand hielt fast 3 Wochen an.

Die Kinderärtzin meinte, dass das nicht vom Impfen kommt, S. hätte wohl eine Infektion. Ihr Urin jedoch war bestens.??? Seitdem schwitzt sie unaufhörlich am Kopf, aber das wird auf ihr Gewicht bezogen, sie wiegt 8,5 kg und ist 66 cm groß.

In unserer Verzweiflung haben wir eine Homöopathin hinzugezogen, die jedoch schien die Meinung zu vertreten, dass es sich ganz deutlich um eine Impfreaktion handelt. Diese Ansicht schien für mich schlüssig.

Nun hatten wir die 2. Impfung abgesagt und wurden zu einem Impfberatungsgespräch in der Kinderarztpraxis eingeladen.

Auf keinen Fall wollte ich meine Tochter nun vor ihrem 1. Lebensjahr impfen lassen, was die Ärztin verstehen konnte. Jedoch sollten wir bedenken, dass es nicht lustig werden würde, wenn S. im Herbst/Winter den Keuchhusten abbekommt. Sie schlug vor, die Impfung zu splitten, also 2 Wochen Pause. Sie empfiehlt, nach jeder Imfung Thuja zu geben. Die Ärztin hatte auch Homöopathie gelernt. Nun wissen wir absolut nicht, was wir tun sollen. Wie wahrscheinlich ist es, dass meine Tochter den Keuchhusten bekommt? Sie geht in keine Kita, ist nur im Familienkreis. Sprechen die Symptome meiner Tochter für eine Impfreaktion? Und würde die 2. Impfung schlimmer ausfallen oder ist die erste Reaktion die schlimmste?

Was würden Sie mir raten? Über hilfreiche Informationen wäre ich sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüssen,
Nicole Z.


Antwort:

Sehr geehrte Frau Z.,

zunächst mal ist festzustellen, dass Ihre Kinderärztin völlig verantwortungslos handelt, indem sie

  1. diesen Verdachtsfall einer schweren Impfreaktion nicht als solchen anerkennt und somit höchstwahrscheinlich auch nicht meldet, obwohl sie laut Infektionsschutzgesetz verpflichtet ist, jeden Verdachtsfall zu melden
  2. trotz der wahrscheinlichen Impfreaktion weiterimpfen will
  3. wie eine Voodoo-Priesterin versucht, Sie durch Angst zu manipulieren.

Wenn es nach mir ginge, würde dieser Ärztin sofort ihre Approbation entzogen. Es ist jedenfalls dringend  anzuraten, den Kinderarzt zu wechseln. Einen Kinderarzt, der Sie bezüglich des Impfens nicht unter Druck setzt, finden Sie evtl. über eine dieser Listen:

faq/01.htm

Doch am dringendsten ist natürlich die sofortige Ausleitung der Impfgifte durch einen erfahrenen Naturheilkundler. Dies kann ein klassischer Homöopath sein, aber auch ein Therapeut, der über energetische Diagnosemöglichkeiten (z. B. Regulationsdiagnose nach Dr. Klinghardt) verfügt.

Weitere Infos finden Sie unter:

impfschaden  

Ein abschließender Rat: Sie sind als die Mutter enger mit Ihrem Kind verbunden als jeder andere Mensch und kennen es wie sonst niemand. Vertrauen Sie Ihrem Gefühl und lassen Sie sich keine Ängste einreden, über das, was in Zukunft alles Schreckliches passieren könnte. Von diesen Ängsten lebt eine ganze Industrie.

Geben Sie Ihrem Kind Ihre Liebe, möglichst natürliche Ernährung etc. dann ist Ihr Kind optimal gegen alle Herausforderungen, auch gesundheitliche, gewappnet. 

Herzlichst

Ihr

Hans U. P. Tolzin 

 

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