Experte: Nebenwirkungen wurden bei HPV-Impfung bewusst verschleiert

Experte: Nebenwirkungen wurden bei HPV-Impfung bewusst verschleiert

Dr. med. Klaus Hartmann, einer der sehr wenigen unabhängigen Impfexperten in Deutschland, kritisiert die "engen finanziellen Beziehungen" vieler Impfexperten zu den Herstellerfirmen. Zwar wurden in den großen Zulassungsstudien zu den beiden HPV-Impfstoffen GARDASIL und CERVARIX keine großen Unterschiede bei den Nebenwirkungen zwischen der Impf- und der Placebogruppe festgestellt, aber man habe keineswegs neutrale Wasserlösungen als Placebo verwendet, sondern ein Gemisch der Inhaltsstoffe der Impfung, unter anderem hochproblematische Aluminiumsalze.

"Dadurch seien eventuelle Nebenwirkungen bewusst verschleiert worden. "Man weiß, dass diese Hilfsstoffe bei bestimmten Menschen Autoimmunreaktionen auslösen. Das wurde auch im Tierversuch bestätigt. Sie können zudem das Nervensystem schädigen, weil Aluminiumhydroxid auch neurotoxisches Potenzial hat." - DER STANDARD vom 31. Jan. 2008

Siehe auch: OÖ-Nachrichten vom 1. Feb. 2008: "Experte: HPV-Impfung doch Todesursache"


Kommentar: "Der Hilfsstoff ist harmlos, aber die Beweise dafür sind geheim"

Der Hersteller von GARDASIL versicherte mir, dass Aluminiumhydroxid sicher sei, dies sei bewiesen. Die entsprechenden Beweise seien jedoch Teil der Zulassungsunterlagen und deshalb vertraulich. Einen nachvollziehbaren Grund für die Beimischung der Aluminiumverbindung in das Plazebo konnte man mir nicht nennen: Der Beantwortung dieser Frage wich die Presseabteilung von Sanofi Pasteur MSD aus.

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