HPV-Impfung: "Teures Experiment"

"Dreizehn namhafte Fachleute, darunter der Vorsitzende der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, bemängelten in einer detaillierten Stellungnahme, dass die Wirkung der Impfung keineswegs erwiesen sei. Der für die Erstattung durch die Krankenkassen zuständige „Gemeinsame Bundesausschuss“ forderte die Stiko daraufhin auf, ihre Empfehlung noch einmal zu überprüfen – ein einmaliger Affront gegen das am Robert-Koch-Institut ansässige Gremium. Gesundheitsministerin Ulla Schmidt verteidigte umgehend die Empfehlung ihres Bundesinstituts, Nobelpreisträger zur Hausen sekundierte und hoffte in der „FAZ“, dass von Seiten seiner 13 Kollegen „eine Richtigstellung erfolgen wird“.

Inzwischen werden Vorwürfe laut, die Verleihung des Nobelpreises an Harald zur Hausen sei von der Pharmaindustrie beeinflusst worden:

"Die an der Impfstoffherstellung indirekt beteiligte Astra Zeneca sponserte Tochterunternehmen der Nobel-Stiftung, ein Vorstandsmitglied saß sogar im Preiskomitee. So übel hat sich die weiße Zunft schon lange nicht gestritten – kein Wunder, dass Frauen nun wegen der Impfung verunsichert sind. (...)"
- Der Tagesspiegel online vom 25. Feb. 2009

 

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