US-Regierung fordert HPV-Impfung für Neubürger

Sherry Baker, NaturalNews.com 17. September 2008
(Übersetzung: Axel Berendes)

(NaturalNews) Trotz einer ständig wachsenden Zahl vom Berichten über schwere, ja sogar tödlich verlaufende Reaktionen auf den HPV- Impfstoff hat die amerikanische Einwanderungsbehörde Citizenship and Immigration Services (USCIS) heute angekündigt, das Bewohner von Drittländern die sich um eine permanente Aufenthaltsgenehmigung in den USA beweben, sich gegen das HPV impfen lassen müssen, um sich vor einer Gebärmutterhalskrebserkrankung zu schützen.

Diese neue Bestimmung, die in den revidierten Bestimmungen Technical Instructions to Civil Surgeons for Vaccination Requirements der CDC aufgeführt sind, spricht von so genannten „altersentsprechenden Gruppierungen“, also Mädchen und jungen Frauen, die eine Beleg über diese Impfung erbringen müssen oder keine permanente Aufenthaltsgenehmigung in den USA erhalte.

Diese Bestimmung markiert einen weiteren immensen Marketingerfolg für den Pharmariesen Merck & Co., den Hersteller des HPV-Impfstoffs Gardasil. Merck hat bereits ein umfassendes Lobbying für eine praktisch allumfassende Impfung aller Frauen mit Gardasil betrieben. Gardasil ist derzeit zur Anwendung bei Frauen im Alter zwischen 9 und 26 Jahren zugelassen und zahlreiche Gesundheits- und Schulfunktionäre drängen dazu, die Impfung für alle Mädchen von 11 und 12 Jahren verpflichtend zu machen. Einige Ärzte bieten außerdem Frauen über 20 Gardasil „off-label“ an, um ihren Impfstatus im Nachholverfahren zu aktualisieren. Merck, dessen Profite durch Gardasil in die Milliarden gehen sollen, will den Impfstoff zudem in der Gruppe der 27- bis 45-jährigen vermarkten. Bisher hat die Food & Drug Administration (FDA) dieses Ansinnen zurückgewiesen.

Die Ursache für den plötzlichen Run auf die HPV-Impfung, der in den USA und Europa stattfindet, ist die Behauptung, die Impfung schützte die Frauen vor der Entwicklung von Genitalwarzen, und – was wohl noch wichtiger ist – vor Gebärmutterhalskrebs (sowie einiger weiterer seltener bösartiger Erkrankungen der weiblichen Geschlechtsorgane): Ein Blick auf die Statistiken – und Risiken – der Anwendung von Gardasil lässt Fragen über die Sicherheit und die Wirksamkeit von Gardasil offen.

So schätzt die American Cancer Society z. B., dass in den USA 2008 bei 11.070 Frauen die Diagnose Gebärmutterhalskrebs gestellt wird. Bei rechtzeitiger Erkennung ist dieser Krebs bestens zu therapieren und zu heilen. Der HPV-Impfstoff Gardasil ist erst seit 2006 auf dem Markt und schon heute für Tausende dokumentierter schwerer Nebenwirkungen verantwortlich, darunter mehrere Todesfälle.

Wie Judicial Watch, eine Interessengruppe sagt, zeigen die aktuellsten Berichte, dass der Impfstoff 21 Todesfälle und weitere 9,749 unerwünschte Nebenwirkungen verursacht hat, darunter 78 Fälle von Ausbrüchen eben jener Genitalwarzen, vor denen die Impfung eigentlich schützen soll sowie 10 Fälle von Fehlgeburten.

Und das könnte nur die Spitze eines Eisbergs ersterer Nebenwirkungen von Gardasil sein. Wie eine Studie zeigt, die im New England Journal of Medicine veröffentlich wurde, werden nur etwa 10 % der Nebenwirkungen wirklich dem VAERS (Vaccine Adverse Event Reporting System) angezeigt.

Zudem wachsen die Hinweise darauf, dass Gardasil noch nicht einmal besonders wirksam ist. Die EU, die ähnlich wie die USA massive Gardasil-Impfungen befürwortet, gesteht auf ihrer Gesundheitsseite für Verbraucher ein, dass eine „ HPV-Impfung keinen Ersatz für die routinemäßigen Screening-Untersuchungen des Gebärmutterhalses darstellen, ... kein Impfstoff ist zu 100 % wirksam ... zudem schützt die HPV–Impfung auch nicht vor HPV-Stämme, die nicht im Impfstoff enthalten sind bzw. gegen bereits vorliegende HPV-Infektionen.“

[Eine] HPV[-Infektion] gehört zu den häufigsten sexuell übertragbaren Erkrankungen und etwa 90 % aller sexuell aktiven Personen infizieren sich währen ihres Lebens mit dem Virus. Je mehr Sexualpartner man hat, desto wahrscheinlicher ist es, sich zu infizieren. Jedes Jahr werden etwa 6 Millionen US-Bürger mit dem HPV infiziert, aber nur bei einem minimalen Prozentsatz der Infizierten entwickeln sich dadurch wirklich schwere gesundheitliche Probleme.

Es gibt zahlreiche HPV-Stämme, aber nur einige davon stehen mit einer Krebserkrankung in Verbindung. Und nur etwa 10 % aller Frauen, die sich eine Infektion des Gebärmutterhalses mit einem der Hoch-Risiko-HPV-Stämme zuziehen, entwickeln wirklich eine jener lang anhaltenden HPV-Infektionen, die ein Risiko für eine Gebärmutterhalskrebserkrankung darstellen – so zumindest informiert das Center for Disease Control and Prevention auf seiner Webseite.

Dort kann man auch lesen: “Die meisten Infektionen durch Hoch-Risiko-HPV-Stämme führen nicht zu einer Krebserkrankung. Oft kann das Immunsystem das Virus oft aus dem System entfernen, bevor es Probleme verursacht. In den meisten Fällen kann der Körper das Virus abwehren und die infizierten Zellen werde wieder normal.“ Die Experten des CDC weisen auch darauf hin, das Patienten mit HPV-induzierten Warzen zu deren Behandlung Salben einsetzen können – oder ganz einfach warten, bis diese Warzen von alleine verschwinden.“

Fazit: Ein monogamer und nicht promisker Lebenswandel und ein gesundes Immunsystem sind die besten Waffen gegen das HPV und durch das Virus bedingte Krebserkrankungen.

Unglücklicherweise stellt die neue Verordnung der amerikanischen Citizenship and Immigration Services über Pflichtimpfungen neuer Bürger dieses Landes einen weiteren besorgniserregenden Schritt auf dem Wege zu durch die Regierung verlangten Impfungen dar, durch den individuelle Gesundheitsentscheidungen und Freiheit beeinträchtigt werden.

Über die Autorin

Sherry Baker ist eine sehr produktive Autorin, deren Texte in Zeitschriften wie “Newsweek”, “Health”, dem “Atlanta Journal and Constitution”, “Yoga Journal,” “Optometry”, “Atlanta, Arthritis Today”, “Natural Healing Newsletter”, “OMNI, dem "Healthy Years" Newsletter der Universität von Kalifornien, Los Angeles (UCLA), dem "Focus on Health Aging" Newsletter der “Mount Sinai School of Medicine”, dem "Men's Health Advisor" Newsletter der Cleveland Clinic und vielen weiteren Publikationen erschienen sind.

 

 

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