WHO: "Impfungen an Todesfällen nicht schuld"

Bei den 41 Fällen, wo Menschen nach der Impfung gestorben sind, gab die Weltgesundheitsorganisation Entwarnung. Zu mehreren weiteren Todesfällen liefen noch Ermittlungen, erklärte die für Impfstoffe zuständige Direktorin Marie-Paule Kieny. Durch Analysen liess sich kein neues Sicherheitsproblem feststellen», sagte die Ärztin. «Wir hoffen, die Zweifel aus dem Weg räumen zu können und unter den Risikogruppen eine Impfquote von gegen 90 Prozent zu erreichen», sagte die Medizinerin. Eine kleine Zahl an Personen sei kurz nach einer Impfung gegen die pandemische Grippe gestorben. «Aber diese Todesfälle stehen nicht im Zusammenhang mit dem Impfstoff», sagte die Direktorin des Impfung-Forschungsprogrammes bei der WHO. (...) - BERNER ZEITUNG online vom 20. Nov. 2009


Kommentar:

Wenn alle zuständigen Gesundeheitsbehörden der betroffenen Länder so arbeiten wie unser deutsches Paul-Ehrlich-Institut (PEI), dann wundert es mich auch nicht, dass man einen möglichen Zusammenhang so grundsätzlich abstreitet, wie wir es gerade bei der Schweinegrippe-Impfung wieder erleben.

Haben Sie sich eigentlich schon mal die Frage gestellt, wie denn ein Beweis aussehen müsste, damit z. B. ein PEI ihn anerkennt...? 

 

 

 

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