The Age of Autism: Studie sieht Risiko durch Impfung

The Age of Autism: Study sees vaccine risk

Von Dan Olmstead, Washington (United Press International)

Eine neue, privat finanzierte Studie stellt fest, daß geimpfte Kinder in den USA ein Signifikant höheres Risiko neurologischer Störungen – einschließlich Autismus – haben als ungeimpfte Kinder.

Ein ins Auge stechendes Ergebnis ist, daß geimpfte Jungen im Alter von 11 bis 17 Jahren mit mehr als doppelt so hoher Wahrscheinlichkeit an Autismus erkranken als ihre völlig ungeimpften Altersgenossen.

Die Telefonumfrage bei Eltern von insgesamt 17.000 Kindern scheint die erste ihrer Art zu sein – und steht in krassem Gegensatz zu mehreren, von der Regierung unterstützten Studien, die kein Risiko durch Impfungen festgestellt haben.

„Niemand hat je die Verbreitungsraten dieser neurologischen Störungen bei geimpften und ungeimpften Kindern verglichen,“ sagte J.B. Handley, Vater eines autistischen Kindes und Mitbegründer von Generation Rescue, die die 200.000-Dollar Umfrage in Auftrag gaben, die von SurveyUSA, einer angesehenen Marketingfirma, durchgeführt wurde. „Die Telefonumfrage ist nicht perfekt, aber diese Zahlen zeigen die Notwendigkeit einer ausgedehnten nationalen Studie, um diese kritischen Informationen zu sammeln.“

„Wir hatten Spekulationen gehört, daß ungeimpfte Kinder schwer zu finden sein würden,“ sagte Handley. „Aber wir konnten mehr als genug in unserer Auswahl von 17.000 Kindern finden, um Vertrauensbereiche von 95% und mehr für den Anfangsvergleich, den wir gemacht haben, festzulegen.“

Zwischenzeitlich brachte die US Repräsentantin Carolyn Maloney, D-N.Y., erneut eine Gesetzesvorlage ein, die erstmals im letzten Jahr vorgelegt wurde und fordert, daß die National  Institutes of Health eine solche Studie durchführen.

„Die Studie von Generation Rescue ist beeindruckend und wirft einige ernste Fragen auf hinsichtlich des Zusammenhangs zwischen Impfungen und Autismus,“ sagte Maloney. „Was letztendlich von Nöten ist, um das Thema auf die eine oder andere Art abzuschließen, ist eine übergreifende nationale Studie von geimpften und ungeimpften Kindern.“

„Die Eltern hinter Generation Rescue wollen nur Informationen. Diese Eltern verdienen mehr, als daß man ihnen Steine in den Weg legt, sie verdienen Antworten. Wir können und sollten uns auf der Suche nach diesen Antworten vorwärts bewegen.“

Beide, Maloney und Handley, sagten, daß ihre Bemühungen ausgelöst wurden durch Kolumnen in „Age of Autism“ (tägliches Online-Magazin über die Autismus Epidemie, www.ageofautism.com , Anm. d. Übers.), die anekdotenhafte, unwissenschaftliche Belege fanden dafür, daß es unter den Amish, die eine niedrigere Impfrate haben, weniger Fälle von Autismus gebe. Die Kolumne berichtete auch über Homefirst Health Services in Chicago, deren Direktor sagte, daß es unter mehreren Tausend ungeimpften Kindern, die zuhause geboren wurden und Patienten des Hausarztes bleiben, keinen Fall von Autismus oder Asthma gebe. Die Verbreitung von Autismus in den USA ist 1 aus 150 Kindern laut Centers for Disease Control and Prevention.

Ein Sprecher der CDC, die den Impfplan für Kinder empfehlen und Studien durchgeführt haben, in denen keine Verbindung zu Autismus gefunden wurde, gab an, daß die Behörde die Daten von Generation Rescue nicht gesehen habe.

„Wir freuen uns darauf, mehr über diese Umfrage zu erfahren,“ sagte Sprecher Allen Curtis. „Es ist wichtig zu bemerken, daß auf Selbstauskünften basierende Studien zu Themen wie diesem oftmals erhebliche Grenzen haben, sodaß man vorsichtig sein muß hinsichtlich der Interpretation der Ergebnisse. Es ist ebenfalls wichtig zu bemerken, daß frühere Studien mit Hunderttausenden von Kindern keinen Zusammenhang feststellen konnten.“

Laut Handley von Generation Rescue verglichen diese Studien jedoch niemals geimpfte mit ungeimpften amerikanischen Kindern. Auch sagte er, daß seine Studie die Telefonumfrage der CDC zur Einschätzung der Häufigkeit solcher Störungen bei amerikanischen Kindern zum Vorbild hatte.

„Als wir die Aussagen der CDC über die Verläßlichkeit der Berichte von Eltern hörten, dachten wir, das wäre ein schneller Weg, um eine Vorstellung davon zu bekommen, ob etwas dran ist an der Hypothese, daß Impfungen und diese ganzen neurologischen Störungen in Zusammenhang stehen,“ sagte Handley. Seine Organisation glaubt, daß Quecksilber, einschließlich einer Variante, die seit Jahrzehnten in routinemäßigen Impfungen im Kindesalter Verwendung findet, eine bedeutende Rolle spielt bei der Verzehnfachung der gemeldeten Autismusfälle in den letzten 20 Jahren.

Handley erklärte, daß die Studie, die in neun Bezirken in Oregon und Kalifornien durchgeführt wurde, die Eltern fragte, „ob ihr Kind geimpft sei und ob dieses Kind eine oder mehrere der folgenden Diagnosen habe: ADS, ADHS, Asperger-Syndrom, eine nicht näher bezeichnete tiefgreifende Entwicklungsstörung oder Autismus.“

Von Generation Rescue hervorgehobene Ergebnisse:

-         „Unter mehr als 9.000 Jungen im Alter von 4 bis 17 Jahren, erkrankten geimpfte Jungen mit einer 2,5 mal so hohen Wahrscheinlichkeit (155 %) an neurologischen Störungen, die Wahrscheinlichkeit einer ADHS war um 224% erhöht und die, an Autismus zu erkranken, um 61%.“

-         „Für ältere geimpfte Jungen im Alter von 11 bis 17 Jahren traten die Ergebnisse noch deutlicher hervor. Geimpfte Jungen erkrankten mit einer um 158% erhöhten Wahrscheinlichkeit an neurologischen Störungen, mit einer um 317% erhöhten an ADHS und mit einer um 112% erhöhten an Autismus.“

Handley sagte, er halte die höheren Ergebnisse für die älteren Jungen für wahrscheinlich vollständiger, da wohl noch nicht jedes Kind der jüngeren Altersgruppe eine formelle Diagnose erhalten habe.

Die Bedenken, daß Impfungen mit dem Anstieg an Autismus und neurologischen Störungen in Zusammenhang stehe, werden von offiziellen Gesundheitsbeauftragten und den medizinischen Gruppen des Mainstream  weitgehend abgetan, besonders seit ein 2004 veröffentlichter Bericht des angesehenen Institute of Medicine keinen derartigen Beweis fand – und vorschlug, Forschungsgelder für mehr „Erfolg versprechende“ Bereiche zu verwenden.

Aber Eltern, von denen manche sagen, daß sie beobachtet haben, wie ihre Kinder unmittelbar nach körperlichen Reaktionen auf eine Impfung in Autismus abglitten, machen weiter Druck. Ein U.S. Gericht für Impfschadensfälle in Washington verhandelt gerade darüber, ob beinahe 5.000 derartige Forderungen aus einem bundeseigenen Fond zur Wiedergutmachung von Impfschäden beglichen  werden sollen.

Handley meinte, die Tatsache, daß seine Organisation solch eine Studie mit relativ wenig Mitteln hervorbringen konnte, während die U.S. Regierung dies nicht getan hat, legt die Vermutung nahe, daß sie zögert, den möglichen Konsequenzen ins Auge zu sehen.

Vor zwei Jahren erklärte die Direktorin der CDC, Dr. Julie Gerberding, gegenüber UPI, daß „solche Studien durchgeführt werden könnten und sollten“, bot aber mehrere Gründe an, warum sie sich als schwierig erweisen könnten, darunter die Veränderlichkeit von Autismusdiagnosen, mögliche genetische Unterschiede bei den Amish und die geringe Anzahl ungeimpfter Kinder in den USA.

„Sie haben seitdem nichts unternommen,“ sagte Handley.-
generationrescue.org, 2007

Ergebnisse der Studie im Detail  

Übersetzung: Astrid Fenton

 

 

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