Zehn Jahre HIV-infiziert - trotzdem fast kerngesund

Eine US-Amerikanerin, die sich vor zehn Jahren bei ihrem Ehemann angesteckt hatte, weist bis heute keine AIDS-Symptome auf.

"Das lasse sich nicht einfach mit einer defekten, wenig aggressiven HIV-Variante erklären, so US-Mediziner. Die Ärzte hatten ein Ehepaar untersucht, das mit dem gleichen Virustyp infiziert war. Aber nur der Mann erkrankte vor mehr als zehn Jahren an Aids und wurde antiretroviral behandelt, so Dr. Joel Blankson von der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore. Die Frau, so stellte sich heraus, verdankte es ihren Immunzellen, dass sich die Viren kaum vermehren konnten. Dies belege, dass es prinzipiell möglich sein müsse, durch eine Aktivierung des Immunsystems Aids zu verhindern (J Virol 82, 2008, 7395, DOI:10.1128/ JVI.00800-08)." - Ärzte Zeitung online, 15.08.2008

Kommentar:

Überraschend kann dieser Fall nur für solche "Experten" sein, die auch nach über 20 Jahren kontroverser HIV-macht-AIDS-Diskussion verzweifelt an der Illusion festhalten, dass die erregerfixierte Medizin (fast) alles im Griff hat und die einzige ernstzunehmende Sichtweise ist. Die angeblichen Beweise für die Erregerhypothese bei AIDS dienen denn auch als Vorwand, sämtliche Fakten, die dieser Hypothese widersprechen, tapfer zu ignorieren.

Ich wette mit Ihnen, dass die als AIDS interpretierten Symptome des erkrankten Ehemannes entweder mit seinem Lebenswandel zu erklären sind - oder aber nach Einsetzen der retroviralen Therapie begannen: Die Nebenwirkungen der AIDS-Medikamente können aus einem gesunden Menschen einen schleichend sterbenden "AIDS-Patienten" machen...

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