"Experten geben in Sachen Schweinegrippe Entwarnung"

Experten geben in Sachen Schweinegrippe Entwarnung – und auch die Impfung dagegen sei harmlos. Marcus Müllner, Arzneimittelagentur AGESPharmMed, meint, dass die „Schweinegrippe gleich oder sogar etwas weniger gefährlich als die saisonale Grippe sein“ werde.

Der Verlauf der Krankheit in Neuseeland und Australien lasse darauf schließen.

"Rein rechnerisch sei anzunehmen, dass hierzulande etwa 1600 Patienten wegen der Neuen Grippe ins Spital aufgenommen werden könnten, davon könnten 290 eine Behandlung in der Intensivstation benötigen. Mit etwa 40 bis 60 Todesfällen sei zu rechnen. Das wären wesentlich weniger, als das Europäische Zentrum für Krankheitskontrolle (ECDC) am Beginn der Pandemie als Worst-Case-Szenario errechnet hat. (...) - DIE PRESSE, Wien, vom 15. Nov. 2009

Kommentar: Eine spezielle Form des Autismus?
 
Je harmloser eine Infektionskrankheit ist, desto schwerer wiegen bei einer Risiko-Nutzen-Abwägung die Impfrisiken. Wenn sich nun herausstellt, dass die Schweinegrippe viel harmloser ist als ursprünglich "berechnet", muss logischerweise die Risiko-Nutzen-Abwägung aktualisiert werden. Davon kann aber auch in Österreich keine Rede sein -  das Mantra "Impfen nützt - Impfen schützt" hat sich offenbar tief in die Gehirne der sogenannten "Experten" eingegraben. Manchmal kommt es mir so vor, als würden sie an einer speziellen Form von Autismus leiden und in ihrer eigenen abgekapselten Welt leben, wo sie selbst die Naturgesetze bestimmen können.
 
 
 
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