ÖSTERREICH: Studie zweifelt an der Krebs-Impfung

ÖSTERREICH: Studie zweifelt an der Krebs-Impfung

(PR-inside.com 28.01.2008 07:00:38) - Die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs (HPV) könnte weniger wirksam sein als bisher behauptet. Dies geht aus einer bisher geheim gehaltenen Studie des Ludwig Boltzmann Institut Health Technology Assessment (LBI für HTA) hervor, wie die Tageszeitung ÖSTERREICH in ihrer heutigen (Montag-) Ausgabe berichtet.
Eine durchgehende und altersgerechte Impfung aller Mädchen würde einen zweistelligen Millionenbetrag kosten, schreiben die Studienautoren. Die Erkrankung an Gebärmutterhalskrebs würde sich dennoch nicht um bis zu 70 sondern nur um bis zu 13 Prozent vermindern. Daher heißt es in der im Dezember 2007 fertiggestellten Studie zur Durchimpfung: "Hoher Unsicherheitsfaktor und hohe Kosten". (...)
- PR-Inside vom 28. Jan. 2008

 

Hohe Kosten – Studie stellt HPV-Impfung in Frage

Just vor der heutigen HPV-­Sitzung im Gesundheitsministerium wurde ÖSTERREICH eine vernichtende Studie über die Impfung zugespielt.

Für einen Knalleffekt sorgt die Analyse von Kosten und Nutzen der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs durch eine Autorin des Ludwig-Boltzmann-Institutes. Schon im Vorwort der Untersuchung lässt Autorin Ingrid Zechmeister aufhorchen: „Die Impfung ersetzt jedoch das Zervixkarzinomscreening (durch Pap-Abstriche, Anm. der Red.) nicht, da Zervixkarzinome auch durch andere HP-Viren verursacht werden können und über die langfristige Wirkung der Impfung noch keine Daten vorliegen." (...)
- OE24.at vom 28. Jan. 2008
 

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