Amtsärzte an die Bluthochdruckfront!

Schnitzer-Info vom 16. Januar 2008

Amtsärzte an die Bluthochdruckfront!

Jetzt hat auch ein Amtsarzt (ein amtierender Medizinaldirektor) mit 59 Jahren seinen Bluthochdruck durch Änderung der Ernährung und Absetzen jeglicher Medikation in nur 3 Monaten ausheilen können. "Das, was ich seit 50 Jahren suche, ist mir geschenkt worden: Das Empfinden, völlig gesund zu sein", schreibt er am 30.12.2007.

Vorher hatte er über 10 Jahre daran gelitten und sich schon seit seiner Jugend nie ganz gesund gefühlt. Er musste täglich 5 verschiedene Bluthochdruckpillen einnehmen, um seinen Blutdruck unter Kontrolle zu halten, bei erheblicher Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit und des Befindens. Alle in dieser Zeit unternommenen, sehr zahlreichen medizinischen Versuche einer Besserung blieben ohne Erfolg. Bei dem Versuch, die Medikation auf 1 Medikament täglich zu reduzieren, stieg der Blutdruck sogleich wieder auf 180/120 mm/Hg an.

Jetzt liegen seine Blutdruckwerte ohne jegliche Medikation bei 120-130/86-91 mm/Hg. Lesen Sie hierzu seinen Probandenbericht:

http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0118.html

Als Amtsarzt für die Gesundheit der Bevölkerung verantwortlich, sieht er auch klar die Konsequenzen: "Diese Studie, eine analoge Diabetesstudie mit vergleichbar günstigen Effekten und die drastischen Effekte in jedem Einzelfall auf Übergewicht und Adipositas stellen für den öffentlichen Gesundheitsdienst eine unglaubliche Herausforderung dar! ... Die Konsequenzen aus einer breiten Anwendung für die Gesundheit der Bevölkerung, das System der Gesundheitsversorgung bis hin zur Entlastung unserer Sozialsysteme mag sich jeder selbst ausmalen. Für den öffentlichen Gesundheitsdienst ergibt sich meines Erachtens jedoch die zwingende Notwendigkeit ..."

Es war sein deutscher Amtskollege, der schon ab 1924 nach Ursachen von sich ausbreitenden Krankheiten forschte, die weder durch Infektion noch durch Gifteinwirkung verursacht waren - und sie in einer zunehmenden Denaturierung der Nahrung fand. Geboren am 11.06.1892 in Gollnow, Kreis Naugard, Pommern, studierte er in Leipzig, Freiburg/Br., Berlin und Kiel Medizin, bestand 1920 die ärztliche Prüfung mit "Sehr gut" und 1923 die kreisärztliche Prüfung mit "Gut" (Prüfungsgebühren 1,5 Billionen Mark, es herrschte Inflation).

1926 habilitierte er als Privatdozent für Hygiene und Bakteriologie. 1935 wurde er zum Ordinarius für Hygiene und Bakteriologie an die Universität Rostock berufen und gleichzeitig zum Direktor des Mecklenburgischen Medizinaluntersuchungsamtes und zum Direktor des Hygiene-Instituts. 1945 wurde er zum Seuchenkommissar, später Oberseuchenkommissar für die Kreise Rostock, Wismar und Güstrow ernannt. 1946 wurde er Leiter der hygienisch-epidemiologischen Station, später der Hygienischen Zentralstelle Rostock. 1947 musste er aus Rostock (Ostzone) nach Hannover (Westdeutschland) fliehen. Fortan widmete er sich als freier Wissenschaftler Forschungsarbeiten in Schweden und der Schweiz und siedelte nach Porza bei Lugano, wo er am 19.11.1970 verstarb.

Wer war dieser herausragende Amtskollege, der über 300 eigene wissenschaftliche Arbeiten und 28 Bücher veröffentlichte, darunter sein "Lehrbuch der Hygiene" (1948), "Der Vollwert der Nahrung und seine Bedeutung für Wachstum und Zellersatz. Experimentelle Grundlagen" (Band I, 1950), "Der Vollwert der Nahrung, Die Mesotrophie" (Band II, 1960), "Der Mensch oder das Atom?" (1959), und "Getreide und Mensch, eine Lebensgemeinschaft" (1964)? Es war der Hygieniker, Bakteriologe und Ernährungsforscher Prof. Dr. med. Werner Kollath.

Ein halbes Jahrhundert nach Prof. Kollaths grundlegenden Veröffentlichungen ist nach Erkenntnis des Physikers und Nobelpreisträgers Max Planck nunmehr der Zeitpunkt gekommen, da Kollaths Amtskollegen reif für die Umsetzung von Prof. Kollaths Forschungsergebnissen sind. Max Planck sagte: "In der Wissenschaft dauert es 50 Jahre, bis Irrtümer überwunden werden, weil nicht nur die betreffenden Professoren, sondern auch deren Schüler vorher aussterben müssen!"

Amtsärzte werden damit zum Hoffnungsträger für eine Gesundung der Bevölkerung und für gesunden Nachwuchs. Denn Amtsärzte sind nur ihrem Gewissen und der Aufgabe ihres Amtes verpflichtet, die im Schutz der Bevölkerung vor Krankheiten liegt. Bei einem Amtsarzt wäre es der strafbewehrte Versuch einer Beamtenbestechung, was bei niedergelassenen oder angestellten Ärzten längst auf breiter Korruptionsfront eingerissen ist:Die keineswegs honorige "Honorierung" von Ärzten, deklariert als "AWB's" (Anwendungsbeobachtungen) für die Verordnung von längst untersuchten (z.B. Bluthochdruck-) Medikamenten bestimmter Hersteller, und sonstige "Zuwendungen" an und "Aufwendungen" für Ärzte von Seiten der Pharma-Industrie, die sich pro Arzt und Jahr inzwischen auf einen fünfstelligen Euro-Betrag belaufen sollen:

http://www.taz.de/1/zukunft/wissen/artikel/1/am-tropf-der-pharmaindustrie/?src=MT&cHash=50b6ea6f78

Das erklärt auch die überwiegende Ablehnung und Uninteressiertheit der meisten Ärzte gegenüber dieser natürlichen Heilbehandlung des Bluthochdrucks durch Ernährungsmaßnahmen, die aus den jüngsten Auswertungen der laufenden Bluthochdruckstudie hervorgeht:

http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-auswertungen.html

Wenn Sie etwas Wirksames tun möchten: Kontaktieren Sie den leitenden Amtsarzt Ihres Gesundheitsamtes und informieren Sie ihn mit einer Kopie dieser Nachricht über die Chance und Aufgabe, die häufigste Todesursache der Zivilisation kraft seines Amtes in seinem Wirkungsbereich aufzurollen und aus der Gegenwart in die Geschichte der Medizin zu verbannen.

Wenn Sie selbst oder Menschen in Ihrem Umfeld an Bluthochdruck leiden, brauchen Sie natürlich nicht zu warten, bis Ihr Gesundheitsamt sich der Sache anzunehmen beginnt. Sie können es gleich angehen wie dieser Medizinaldirektor: Die Ernährung umstellen, die Pillen absetzen und den Bluthochdruck in nur 3 Monaten dauerhaft ausheilen.

Bringen Sie jetzt die Gesundheitslawine ins Rollen!

Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de

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