Australien erwartet baldigen Rückgang bei Gebärmutterhalskrebs

Sidney -  Durch das im Jahr 2007 eingeführte breite Impfprogramm gegen Infektionen mit Human Papilloma Viren (HPV) erhoffen sich ExpertInnen des nationalen australischen Krebsrates des Landes einen Rückgang der HPV-Infektionen bis zum Jahr 2010 um mehr als die Hälfte, bis zum Jahr 2050 sogar um 92 Prozent. (...) - Der Standard (Wien) online vom 10. Nov. 2008

Kommentar:

Man muss kein Impfexperte und auch kein Akademiker sein, um anhand der Widersprüche dieser Meldung zu erkennen, dass es sich um reines Marketing handelt. Laut Lehrmeinung braucht ein Gebärmutterhalskrebs zu seiner Entsthehung 10 bis 20 Jahre. Ein Rückgang innerhalb von 3 Jahren um die Hälfte ist somit Unsinn.

In Deutschland gehen laut statistischem Bundesamt die Todesfallzahlen aufgrund von Gebärmutterhalskrebs seit ca. 30 Jahren kontinuierlich zurück. Vorausgesetzt an dieser Tendenz ändert sich nichts, wären wir in Deutschland bis zum Jahr 2030 sowieso bei null Todesfällen angelangt. Gänzlich ohne HPV-Impfung!

 

 

 

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