"Impfungen bei Tieren – Schaden statt Nutzen"

von Dr.-Ing. Joachim-F. Grätz, Klassische Homöopathie, Oberhausen i. Obb.

Ob Impfungen bei Menschen sinnvoll sind, wird mittlerweile zum Glück breit diskutiert. Ist aber für Tiere wirklich gut, was uns schadet? Können Impfungen im Veterinärbereich Krankheiten wirklich vermeiden? Sind sie wirklich so unbedenklich, wie Tierärzte uns oft glauen machen möchten?

„Für einen Homöopathen ist es beinahe unmöglich, ein Tier zu heilen, ohne zunächst die Probleme anzugehen, welche dem Tier durch Impfungen zugefügt wurden, gleichgültig, um welche Tierspezies es sich handelt.“ – Die Meinung einer amerikanischen homöopathischen Tierärztin, welche sich mit meinen eigenen Erfahrungen beim Menschen deckt.

Meine langjährigen Recherchen und Beobachtungen bei Menschen haben mich zu der Überzeugung gebracht, daß Impungen Krankheiten nicht verhüten und dem Menschen großen Schaden zufügen. In meinem Buch „Sind Impfungen sinnvoll? – Ein Ratgeber aus der homöopathischen Praxis“ zeigte ich die Naturgesetze auf, mit denen diese Erfahrungen zu erklären sind. Wenn Impfungen aber bei Menschen keinen Sinn machen, wie ist es dann bei Tieren? Ist auch hier zu beobachten, daß Impfungen nicht schützen, sondern vielmehr schaden? Dieser Frage soll im Folgenden nachgegangen werden. Verhält es sich bei den Tierimpfungen wirklich analog zu denen des Menschen? - den ganzen Artikel lesen (11 Seiten)

 

 

 

 

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