Deutschland: 14jähriges Mädchen stirbt drei Tage nach Impfung mit GARDASIL

(ht) Vor wenigen Tagen aktualisierte das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) die Online-Datenbank mit den Meldungen von Impfkomplikationen. Demnach verstarb ein 14jähriges Mädchen im Juni 2009 drei Tage nach der Impfung mit GARDASIL. Symptome: Asthma, zerebrale Hypoxie (Unterversorgung des Gehirns mit Sauerstoff), Bronchostenose (krankhafte Veränderung der Bronchien), Herzstillstand, Dyspnoe (erschwerte Atmung) , Mydriasis (starke Erweiterung der Pupille), Pupille fixiert, Kammerflimmern.

Die Datenbank enthält nun insgesamt sechs Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit der GARDASIL-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs bzw. das Humane Papillomavirus (HPV). Darunter befinden sich auch der aus Österreich gemeldete Todesfall einer 19jährigen und eine Fehlgeburt. Die anderen vier in Deutschland verstorbenen Mädchen bzw. junge Frauen waren zwischen 14 und 20 Jahre alt.

Kommentar:

Der Todesfall ist schon einige Monate her. Weitere Erklärungen vom PEI, z. B. welche weiteren Untersuchungen vorgenommen wurden und welches Ergebnis sie erbrachten,  sind bisher nicht bekannt. Möglicherweise hoffen die Mitarbeiter der Behörde, dass die öffentliche Wahrnehmung der gemeldeten schweren Impffolgen durch die verspätete Veröffentlichung abgeschwächt wird. Der aktuelle Stand der Datenbank ist nun der 31. Juli 2009. Kurz vorher war es noch der 28. Feb. 2009.Welche schwerwiegenden Fälle im Laufe des letzten Vierteljahres gemeldet wurden, wird wohl erst im Frühjahr in der Datenbank erscheinen. - PEI-Datenbank

 

 

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