Schnitzer-Info: "Konventionelle Diabetes-Therapie schadet mehr als sie nutzt"

Quelle: Schnitzer-Info vom 18. Nov. 2008

Neue Langzeit-Studien zur Überprüfung der "Leitlinien zur Diabetes-Therapie" haben ergeben, dass diese nicht geeignet sind, Gefäßschäden bei den Patienten zu vermeiden. Im Gegenteil: Die üblichen Blutzuckerbehandlungen sind sogar mit erheblichen Gefahren verbunden. Eine der Studienlinien, bei welcher die Patienten eine sehr intensive pharmakologische Therapie erhielten, musste sogar wegen zu vieler Todesfälle abgebrochen werden. "Der Präsident der deutschen Diabetes-Gesellschaft sieht in diesem Ergebnis aber keinen Anlass, aktuelle Leitlinien infrage zu stellen". Die ganze - nicht nur für die direkt betroffenen Diabetiker schockierende - Meldung kann hier nachgelesen werden: "Neue Diabetes-Studien belegen: Konventionelle Blutzucker-Therapie schadet mehr als sie nutzt"

Als ich 1977 von der Familie eines Diabetikers wegen drohender Beinamputation zur Hilfe gerufen wurde, entdeckte ich, dass eine konsequent artgerechte natürliche Ernährung nicht nur ein solches Bein retten, sondern auch den zugrunde liegenden Diabetes ausheilen kann.

Ich entdeckte aber noch mehr: Dass nämlich die herrschenden Diabetes-Koryphäen keineswegs an einer solchen Entdeckung interessiert waren, sondern mich im Leitartikel des "Diabetes-Journal" mit rechtlichen Schritten bedrohten und sogar das Bundesgesundheitsamt zu einer abenteuerlichen "Warnung" an alle Gesundheitsämter vor der zur Heilung führenden Ernährung missbrauchten: "Diese Ernährung könne bei Diabetikern zur Hypoglykämie führen".

Damit wurde in Wirklichkeit eingestanden, dass diese Ernährung den beim Diabetiker erhöhten Blutzuckerspiegel so wirksam senkt, dass nicht etwa die gesündere Ernährung, sondern die Beibehaltung der bisherigen, nach Umstellung auf artgerechte Ernährung nunmehr zu hohen Dosierungen von Sulfonylharnstoffen oder Insulin eine Hypoglykämie bewirken.

Die von mir angebotene Überprüfung in einer Studie lehnte der damals führende medizinische "Diabetes-Papst" ab mit der merkwürdigen Begründung, "schließlich sind wir unterschiedlicher Auffassung über Diabetes". Befürchtete er vielleicht, dass sich meine Auffassung bei einer Überprüfung als die richtigere herausstellen könnte, er seine Lehrbücher umschreiben müsste und seine Sponsoren sich von ihm abwenden würden?

Wäre damals mein Angebot einer Überprüfung angenommen worden, so hätten die in den darauffolgenden 3 Jahrzehnten bis heute etwa 1,2 Millionen (!) tatsächlich bei Diabetikern durchgeführten Beinamputationen verhütet, und noch viel mehr Diabetiker von ihrer Krankheit geheilt werden können, und es hätten nicht so viele Parkplätze für Rollstuhlfahrer reserviert, und nicht so viele Invalidentoiletten für die von der Medizin aus Starrsinn und Profitgier zu bedauernswerten Krüppeln fehlbehandelten Menschen gebaut werden müssen.

Natürlich hätten die Ärzte dadurch 25 % ihres Umsatzes verloren, die Pharmawirtschaft einen Umsatzeinbruch bei Diabetes-Medikamenten erlebt, und die Rollstuhlhersteller ein Stagnieren ihres Absatzes in Kauf nehmen müssen. Aber wer von sich behauptet, "zum Wohle der Menschen" tätig zu sein, sollte auch solche Konsequenzen erfolgreichen Heilens mit Würde zu tragen fähig sein.

Was hier statt dessen erneut sichtbar wird, ist die erstarrte Geisteshaltung einer degenerierten Medizin, die in einer unheiligen Sponsoren-Allianz mit der Pharmawirtschaft nur noch das lukrative Geschäft mit der symptomatischen Dauerbehandlung chronischer Krankheiten im Blickfeld hat. Da hierbei die eigentlichen Krankheitsursachen unangetastet bleiben, eröffnen sich dieser Allianz mit den sogenannten "Spätfolgen" ungeheilter Grundkrankheiten fast automatisch weitere Geschäftsfelder, was durch die "Nebenwirkungen" der verabreichten, nicht heilenden Medikamente zusätzlich beschleunigt wird.

Der Begriff "Heilen" ist aus den Zielvorstellungen und dem Wortschatz der "Heilberufe" heute weitgehend verschwunden, sogar zum "Tabu" verkommen. Man spricht nicht mehr von "Heilung" - selbst wenn eine solche unerklärlicherweise geschehen ist; und man versucht dann auch nicht herauszufinden, wieso, da nicht sein kann, was nicht sein darf.

Dass es trotzdem so ist, dass Diabetes heilbar, die sogenannten Spätfolgen verhütbar sind, auch wenn beteiligte Mediziner sich dabei nicht als besonders sachkundig erweisen, und dass die Art der Ernährung tatsächlich der Alles entscheidende Faktor ist, zeigt auch der jüngste, der zwölfte Fallbericht unserer im Internet angelaufenen Diabetes-Studie, bei dem sowohl Diabetes als Bluthochdruck diagnostiziert worden waren. Beide Krankheiten heilten zügig aus, weil der Patient sich gar nicht erst auf die vorgeschlagene Medikation einließ, sondern sogleich in Eigenregie kausal (an den Ursachen ansetzend) handelte:

http://www.dr-schnitzer.de/diabetes-studie-0012.html

Würde diese - eben so wirksame wie einfache - kausale Therapie allgemein angewendet, deren "Nebenwirkungen" überdies nur von der erfreulichen Sorte sind, so wären schon ein Jahr später von den 245 Milliarden EUR jährlicher "sozialer" Krankheitsbehandlungsaufwendungen in Deutschland nicht weniger als 183,75 Milliarden einzusparen, es blieben nur noch 61,25 Milliarden EUR; und statt dem jüngst auf 15,5 % erhöhten Krankenkassenbeitrag müssten nur noch 3,9 % vom erarbeiteten Lohn abgezogen werden.

Warum wohl mag sich da keiner der beteiligten Politiker, auch und vor allem die Gesundheitsministerin nicht, keine Krankenkasse und keine der von Krankheitsbehandlungen lebenden Interessengruppen zum Handeln bewegen lassen? Mehr oder auch weniger gründliches Nachdenken über diese Frage führt immer zu der gleichen Erkenntnis:

Wer sich heute noch in dem gefährlichen Irrglauben wiegt, seine Gesundheit sei bei der "Gesundheitspolitik" und der heutigen Medizin gut aufgehoben, könnte mit der überraschenden Feststellung aufwachen, dass es mehr zutrifft als ihm lieb ist - weil seine Gesundheit dort auf Nimmerwiedersehen in einem Tresor mit der Aufschrift "Top Secret! Streng geheim!" eingeschlossen wird, und er künftig nur noch bei den fortan ständigen Besuchen in medizinischen Einrichtungen jeweils ein kleines Stück einer schlechten und schnell verblassenden Kopie seiner einst strahlenden natürlichen Gesundheit auf Rezept zurück erhält.

Warum wohl hat Joseph Haydn seine 94. Sinfonie mit einem unerwartenten Paukenschlag inmitten sanfter Musik komponiert?

"Aufgewacht!!!", heißt seine Botschaft an schläfrige Zuhörer, die auch ich allen zurufe, die noch immer nicht gemerkt haben, dass ihre Gesundheit bei einem von Krankheiten lebenden System in keinen guten Händen ist. Die Welt ist kein unschuldiges Paradies mehr! Wer überleben will, muss etwas dafür tun. Das notwendige Wissen existiert, wie man gesund bleiben oder, wenn man chronisch krank geworden ist, wieder gesund werden kann. Man muss sich dieses Wissen nur aneignen und es dann anwenden.

"Das volle Leben"
Lebensqualität in der Zivilisation: Was krank macht und das Leben verkürzt. Wie man ein volles Leben lebt und gesund bleibt.

"Der alternative Weg zur Gesundheit"
Verhütung und Heilung von Krankheiten durch natürliche Gesundheit. Kontrolle des eigenen Gesundheitsgrades. Maßnahmen bei den verschiedenen Krankheiten. Wie man ein gesundes Wunschkind plant.

"Diabetes heilen"
biologische Heilbehandlung der Zuckerkrankheit und ihrer Spätfolgen; das Buch zum Schutz vor - und zur Selbsthilfe bei - Diabetes Typ I und II

"Bluthochdruck heilen"
Risikofaktor Hypertonie, lebensbedrohend, aber heilbar. Das Buch zum Schutz vor - und zur Selbsthilfe bei - essenzieller Hypertonie.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de

 

 

 

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