Grippe: Kritiker zweifeln Todesfalls-Schätzungen an

"(...) Zu den „weithin unterschätzten Erkrankungen“ zählt das Robert-Koch-Institut in Berlin die jährlich aufkeimende Grippe, lateinisch influenza. Bei „gewöhnlichen“ Grippe-Wellen würden in Deutschland bis zu 8000 Menschen sterben. Bei heftigem Verlauf müsse man mit bis zu 30 000 Todesfällen rechnen, schreibt das Institut im Vorwort zu einem Krisenplan, den die Experten im Falle einer Influenza-Pandemie, einer kontinentübergreifenden Krankheit, aufgestellt hat. (...)

Doch während die Landesregierung zur Grippe-Impfung aufruft, gibt es auch Kritik daran. So spricht Hans Tolzin in seinem Internet-Impf-Report von geschönten Zahlen in der amtlichen Todesstatistik. Gerade einmal 20 laborbestätigte Influenza-Todesfälle würden tatsächlich erfasst." - Südkurier online vom 20. Januar 2009

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