Österreich: "Kongress der Impfgegner in Velden"

Ärzte aus ganz Österreich haben am Samstag an einem Impf-Forum in Velden teilgenommen. Es wurde vom impfkritischen Verein Aegis (Aktives Eigenes Gesundes Immun System) veranstaltet. Thema war auch die Grippeimpfung.

Schuld sind Pharmakonzerne

Die Vortragenden gingen mit den Pharmakonzernen und den Ärzten, die Impfungen befürworten, nicht gerade zimperlich um. In einem Punkt waren sich die Teilnehmer Großteils einig: Dank der hohen Durchimpfungsrate sind Krankheiten wie die durch Zecken übertragene Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME - Gehirnhautentzündung), Masern, Röteln und Mumps selten geworden. Bei der Influenza, der echten Grippe, ist es anders. (...)

Lobbyisten verdienen viel Geld

Der belgische Medizinier Kris Gaublomme ließ in seinem Vortrag "Die neurologischen Nebenwirkungen von Impfungen" unter anderem hinter den Mechanismus von Impfempfehlungen blicken. Demnach geben die Weltgesundheitsorganisation die Marschrichtung vor, die Lobbyisten in den Ländern folgen mit dem Ziel, die Produkte der Pharmakonzerne zu bewerben - mit Gewinnbeteiligung.

Ärzte seien demnach Teil des Systems. Wenn der Großteil der Ärzte mit Statistiken argumentiere, dass eine hohe Durchimpfungsrate zu weniger Krankheitsfällen führe, dann sei dies nur ein Teil der Arbeit von Pharma-Lobbyisten, sagte Gaublomme
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- ORF online vom 4. Okt. 2008

 

ORF-Bericht im Fernsehen

 

 

 

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