"Ausrottung der Masern in Europa ist gefährdet"

Zu wenige Impfungen - Jeder fünfte Infizierte ist 20 Jahre oder älter

Einer Meldung der Mitteldeutschen Zeitung zufolge ist angeblich die Ausrottung der Masern in Gefahr. Einer Studie des staatlichen dänischen Impfinstituts zufolge sei die Impfrate unzureichend.

"Für ihre Studie werteten die Forscher Daten aus den 27 EU-Staaten sowie Kroatien, Island, Norwegen, der Schweiz und der Türkei aus. Diese Länder meldeten im Zwei-Jahres-Zeitraum 2006/07 insgesamt 12 132 Masernfälle, 85 Prozent davon ereigneten sich in Rumänien, Deutschland, Großbritannien, Italien und der Schweiz."

Die Impfung schütze zuverlässig. Vor allem ungeimpfte und unvollständig geimpfte Kinder seien erkrankt.

"Bis zum Jahr 2010 sollen Masern in Europa ausgerottet sein. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt dazu eine zweimalige Impfung von mindestens 95 Prozent aller Kinder. In Deutschland lag die Impfquote bei zweijährigen Kindern zwischen 1996 und 2003 jedoch konstant bei nur etwa 70 Prozent. Seitdem hat sich die Impfrate nach Angaben des Robert Koch-Instituts zwar verbessert, sei jedoch für eine Eliminierung der Masern noch längst nicht ausreichend. (...) - Mitteldeutsche Zeitung vom 6. Jan. 2009

Kommentar: 

Die ganze Masernausrottungsgeschichte hat für mich so viele Fragezeichen, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll. Zunächst mal ist Masern eine harmlose Kinderkrankheit, die sogar einen biologischen Sinn zu haben scheint, da im Zuge der Erkrankung immer wieder wahre Entwicklungsschübe beobachtet werden.

Des weiteren ist die Ansteckungshypothese fragwürdig. Zahlreiche Berichte von Eltern bezeugen, dass allein der Kontakt zu akut Erkrankten noch lange nicht zur Ansteckung führen muss. Zudem basiert die Ansteckungshypothese auf äußerst fragwürdigen Experimenten mit Affen aus dem Jahre 1911. Die "Ansteckung" bestand aus Injektion von menschlichem Gewebe in den Schädel und Bauch der Versuchstiere. Als diese danach Fieber und einen undefinierbaren Ausschlag bekamen, wurde dies als Beweis für die Existenz eines ansteckenden Virus gefeiert.

Die wichtigsten Risikofaktoren bei Masern stellen Beobachtungen und Studien zufolge Armut und Medikamentennebenwirkungen dar. Beide Faktoren werden vom RKI, der zuständigen Bundesbhörde, völlig ausgeklammert.

Die Erkrankungsstatistiken sind fragwürdig, da das Diagnoseverhalten von Ärzten, wenn sie geimpfte Kinder vor sich haben, in der Regel nicht berücksichtigen. Wir wissen also nicht wirklich, wie hoch der Anteil der Geimpften und Ungeimpften unter den Erkrankten ist.

Die Labortests, mit denen eine Maserninfektion festgestellt wird, sind nicht standardisiert. Ich kenne keinen einzigen Antikörper- oder PCR-Test, der anhand eines hochaufgereinigten Virus geeicht wurde. Jeder Hersteller kocht da anscheinend sein eigenes Süppchen und in der Regel wird einfach so lange mit einer Patientengruppe experimentiert, bis die Tests einigermaßen zuverlässig anschlagen. Worauf die Tests genau reagieren, bleibt dabei im Dunkeln.

Und zuletzt ist auch die Hypothese, dass ein Virus ausrottbar sei, nicht mehr als eine Hypothese, für die es keine schlagenden Beweise gibt.

 

 

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