Ethische Bedenken und Todesfälle bei neuem Pneumonie-Impfstoff von GSK

Quelle: Mercola.com vom 6. Sept. 2008

Übersetzung: Astrid Fenton


Argentinien untersucht den Tod von geimpften Kindern

Die argentinischen Behörden untersuchen einen möglichen Zusammenhang zwischen dem Tod von 14 Kindern und einem Impfstoff in der Erprobung, den sie im Rahmen einer klinischen Versuchsreihe von GlaxoSmithKline bekommen hatten.

Die Todesfälle können mit dem Synflorix Impfstoff in Verbindung stehen, der gegen Pneumonie, Ohrinfekte und andere durch Pneumokokken verursachte Erkrankungen entwickelt wurde.

Ein amerikanischer Sprecher von GlaxoSmithKline sagte, dass das Unternehmen die Todesfälle nicht auf den Versuchsimpfstoff zurückführt, der zur Zeit in drei lateinamerikanischen Ländern und anderswo getestet wird.

Argentinische Funktionäre berichten von Beschwerden an die nationale Nahrungs- und Arzeimittelaufsicht und beobachteten „dürftiges ethisches Management“ hinsichtlich der Auswahl von Babys für die Studie. - Seattle Times vom 14. August 2008-09-21


Dr. Mercolas Kommentar:

GlaxoSmithKline hofft, dass sein Versuchsimpfstoff Synflorix, der Pneumonie, Ohrinfekte und andere durch Pneumokokken verursachte Erkrankungen abwehren soll, der nächste große Impfstoff-Kassenschlager  wird. Sie lassen ihn besonders gegen Wyeths bereits erfolgreichen Pneumonie-Impfstoff Prevnar antreten, der allein im dritten Quartal 2007 634 Millionen USD einbrachte.

Was Glaxo die Allgemeinheit wissen lassen will, ist nur eine sorgfältig inszenierte Marketingaktion. Wie einer seiner Sprecher sagt: “Sicherheit ist immer unser oberstes Anliegen bei der Entwicklung einer jeden neuen Behandlungsmethode.“

Warum benutzen sie dann unethische Methoden, um Babys für ihre Studien zu bekommen?

Ana Maria Marchese, Kinderärztin und Leiterin der Health’s Professionals‘ Labor Association in der nordargentinischen Provinz Santiago del Estero, wies die argentinische Nahrungs- und Arzneimittelaufsicht darauf hin, dass Eltern nicht wussten, dass der Impfstoff noch in der Erprobung war, und dass viele, die die Einverständniserklärung unterzeichneten, Analphabeten waren.

„In manchen Fällen verabreichten sie (Glaxo) ihnen erst den Impfstoff und gaben ihnen danach eine 13-seitige Einverständniserklärung zur Unterschrift, die ich dreimal lesen musste, um sie zu verstehen,“ sagte sie gegenüber Associated Press.

Es sind bereits 14 Kinder , denen der Versuchsimpfstoff verabreicht wurde, gestorben. Aber das hat Glaxo nicht aufgehalten. Sie haben weitergemacht und 24,000 Kindern die Injektion gegeben, und die Versuchsreihe dauert an, trotz eines vorläufigen Verbots bis Ende Juni.


Erhöhen Pneumonie-Impfungen Ihr Infektionsrisiko?

Synflorix rühmt sich, dass es 10 Bakterienarten angreift, die zu Pneumonie, Ohrinfekten und anderen durch Pneumokokken verursachten Erkrankungen führen können. Prevnar hingegen schützt vor sieben, obwohl geplant ist, bis Anfang 2009 eine neue Version von Prevnar rauszubringen, die gegen 13 Arten wirkt.

Ohne Zweifel werden diese neuen Versionen der großen Offensive,  Kinder gegen Pneumonie impfen zu lassen, die in den USA bereits begonnen hat, nur neuen Schwung verleihen.

Aber hat irgendjemand innegehalten und gefragt, ob dies angemessen ist ... oder ob es überhaupt funktioniert?

Geschätzte 2 Millionen Kinder sterben jährlich weltweit an Pneumonie, einer von fünf Todesfällen bei Kindern unter fünf Jahren geht auf dieses Konto, wobei das südliche Asien und das subsaharische Afrika die Last von mehr als der Hälfte aller Pneumoniefälle tragen.

Also ist die Pneumonie eindeutig eine ernste Erkrankung.

Aber,  wenn Synflorix mit Prevnar vergleichbar ist, – und lt. Emilio Emini, dem Leiter der Impfstoffforschung und -entwicklung bei Wyeth U.S., ist es das : „im Wesentlichen ist es eine direkte Entsprechung des ursprünglichen Prevnar“, sagte er – dann ist dies ein Desaster in der Herstellung.

Studien haben gezeigt, dass Prevnar zwar gegen bestimmte Pneumokokkenstämme wirksam ist, aber die Anzahl anderer Infektionen bei Babys erhöht .

Wie Forscher sagen, ersetzt Prevnar Infektionen mit den sieben Pneumokokkenstämme, gegen die es wirkt, durch Infektionen mit den anderen 83 Pneumokokkenstämmen. Kinder und Erwachsene tragen in der Regel alle 90 Stämme in Nase und Rachen, auch wenn sie nicht krank sind.

Die Impfung verursacht auch einen leichten Anstieg bei Mittelohrentzündungen durch nicht-verwandte Bakterien. Die Infektionen können sich leicht verbreiten, weil die Impfung die sieben ehemaligen Konkurrenten beseitigt hat.

Wenn die Prevnar-Impfung die sieben ausgewählten Stämme beseitigt, vermehren sich alle anderen in Nase und Rachen der Babys und warten auf eine Gelegenheit, eine Infektion zu beginnen oder sich zu jemand anderem auszubreiten, haben Forscher bemerkt.

Und in Großbritannien hat sich eine lebensbedrohliche Form der Pneumonie mit Namen Serotyp 1 in den letzten 10 Jahren verzehnfacht, und Experten denken, dass Prevnar dafür verantwortlich ist. Diese Thematik ist so ernst geworden, dass Forscher in den USA vom Auftreten einer „Seroersatz“-Erkrankung berichtet haben – Pneumoniearten, die nicht durch die Impfung abgedeckt werden.


Ist die Impfung dies wirklich wert?

Keine Impfung ist 100%ig sicher oder wirksam. Wenn Impfungen wie beabsichtigt funktionierten, bedeutete  eine Impfung zu bekommen, dass man sein Risiko, die Erkrankung zu bekommen, eintauscht gegen das Risiko der Impfnebenwirkungen. Aber Impfungen bieten nur vorübergehende minderwertige Immunität, und manchmal funktionieren sie überhaupt nicht. Das heißt, man geht das Risiko der Impfnebenwirkungen ein und bekommt im Gegenzug vorübergehenden oder keinen Krankheitsschutz. Dies macht Impfungen zu einem fragwürdigen Angebot.

Untersuchungen hinsichtlich der Einstellung von Eltern gegenüber Impfungen haben wiederholt gezeigt , dass – im schlimmsten Fall – Eltern es vorziehen, dass ihr Kind an einer Erkrankung stirbt statt an Nebenwirkungen in Verbindung mit einer Impfung.

Aber im Falle der Pneumonie, und der meisten anderen Erkrankungen, kann man sein Risiko durch natürliche Methoden und ohne Impfung drastisch reduzieren.


Pneumonie natürlich vorbeugen

Hervorragende natürliche Methoden zur Vorbeugung einer Pneumonie, die selbst UNICEF empfiehlt, beinhalten:

Dies ist eine großartige Erinnerung an den therapeutischen Wert von Zink. Die Pastillen sind ausgezeichnet bei Erkältungen und Infektionen der oberen Atemwege, aber man sollte Zink auch bei ernsteren Problemen wie Diarrhö oder Pneumonie in Erwägung ziehen.

Aber denken Sie daran, dass Zink sehr leicht überdosiert werden kann, besonders bei Kindern. Wenn es Ihnen kurz nach der Einnahme von Zink schlecht wird, ist es sehr wahrscheinlich, dass Sie bereits genug Zink haben, und Sie sollten kein weiteres nehmen.

Ein anderer, wenig bekannter Pneumonie-Schreck sind die guten altmodischen ätherischen Öle.

Forscher haben herausgefunden, dass manche ätherischen Öle – Oregano-, Thymian- und Rosenholz-Öl im besonderen – eine Reaktion der Selbstauflösung in Organismen hervorrufen, einschließlich der Pneumonie verursachenden Streptokokken. Das Versprühen dieser ätherischen Öle im Labor ließ die Pneumomie-Bakterien schlicht zerfallen!

Die besten Ergebnisse zeigten sich bei Oregano, Thymian und Rosenholz, und sofortige Ergebnisse erzielte man mit Zimt- und Nelkenöl. Reine ätherische Öle bekommt man in den meisten Reformhäusern und kann mit ihnen unter professioneller Anleitung als Raumerfrischer und Wäscheparfüm oder auch als Tinkturen experimentieren.

 

 

 

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