Fallbericht: Intravenöses Vitamin C rettet hoffnungslosen Schweinegrippefall

(ht) Der nachfolgende Bericht über eine erfolgreiche alternativmedizinische Behandlung eines hoffnungslosen Schweinegrippefalls mit hochdosiertem Vitamin C wurde mir von einem Leser des impf-report Newsletters zugeschickt. Es handelt sich um eine Übersetzung eines Artikels des bekannten amerikanischen Naturmediziners Dr. Mercola. Ich bin mir dabei durchaus bewußt, dass die Behandlung mit hochdosiertem Vitamin C sehr umstritten ist. Es ist anzuraten, so eine Behandlung nur durch einen erfahrenen Mediziner vornehmen zu lassen. Aber Hand auf's Herz: Risikoreicher als eine Behandlung mit TAMIFLU & Co. kann wohl auch die Behandlung mit dem natürlichem "Reparatur-Vitamin" kaum sein. Sollten auch Ihnen ähnliche authentische Fallberichte über die erfolgreiche alternativmedizinische Behandlung schwerer Atemwegserkrankungen vorliegen, so können Sie mir diese gerne zusenden.


Vitamin C intravenös rettet nahezu hoffnungslosen Fall von Schweinegrippe
Dr. Mercola,  24. September 2009 (Übersetzung: Erwin Alber)
Originalartikel

Dr. Thomas Levy sandte mir einen Fallbericht über eine Behandlung, die zur vollsteinigen Ausheilung eines schweren Schweinegrippefalles durch die Verwendung von intravenös verabreichtem Vitamin C (IVC) führte. Er ist der Meinung, dass seines Wissens eine Behandlung mit korrekt dosiertem Vitamin C noch nie versagt hat, ein akutes virales Syndrom zu heilen.

Gemäss den Informationen, welche er von einem Kollegen in Neuseeland, John Appleton, erhalten hat, hatte sich Folgendes abgespielt:

Ein Farmer aus dem Waikato Distrikt in Neuseeland ging auf Fidschi in die Ferien und entwickelte dort grippeähnliche Symptome. Er entschied sich jedoch, es einfach durchzuhalten. Er kam in Neuseeland schwer krank mit der Schweinegrippe an.

Das Krankenhaus in Tauranga war nicht in der Lage, ihn zu behandeln (es wusste zu dieser Zeitpunkt niemand – auch er selber nicht - dass er zudem an Leukämie litt). Man schickte ihn zum Auckland Hospital, doch verschlechterte sich sein Zustand "trotz" der Verwendung von Tamiflu und Antibiotika weiterhin.

Sein Schwager (welcher etwas über Vitamin C wusste) setzte sich mit Dr. Thomas Levy in den USA in Verbindung, welcher ihm vorschlug, sich an John Appleton zu wenden.
John Appleton stellte ihm eine Menge Informationen über Vitamin C zur Verfügung und verwies die Familie an das CAM (Centre for Advanced Medicine - Zentrum für Fortschrittliche/Moderne Medizin), www.camltd.co.nz in Auckland. Die Familie verlangte, dass ihm IV Vitamin C verabreicht würde, doch das Krankenhaus weigerte sich. CAM-Ärzte ermutigten das Krankenhaus daraufhin, es mit Vitamin C zu versuchen.

Der Zustand des Patienten verschlechterte sich weiterhin, sodass er nun auf lebenserhaltende Maßnahmen angewiesen war. Der Familie wurde gesagt, es könne nichts mehr getan werden und dass die Unterstützung durch Geräte abgeschaltet werden würde. Seine Lungen funktionierten nicht mehr. Die Familie sagte NEIN - nicht bis alles versucht worden sei.

Das Krankenhaus wurde nun unter starken Druck gesetzt, ihm IVC zu geben. Widerstrebend wurde zugesagt, doch falls es bis am Freitag keine Besserug gebe, sei endgültig Schluss.

Der Patient zeigte - zur Überraschung des Krankenhauses - am Mittwoch Anzeichen einer Besserung.  Bedenken wurden nun wegen der Nieren ausgedrückt, und ein neu hinzugezogener Spezialist wollte die Vitamin C-Behandlung beenden – der Familie wurde gesagt, die Leber würde, "durch das Vitamin C" versagen.

John Appleton gab ihnen Daten, welche zeigten, dass die Leber eher durch Antibiotika geschädigt worden sein dürfte. Sein Zustand verbesserte sich nun zu einem Punkt, an dem er nach Waikato (näher von zuhause) transportiert werden konnte. Er war immer noch auf eine Beatmungsmaschine und künstliche Ernährung angewiesen* . Die Ärzte dort waren offener für die Vitamin C Therapie, doch wollten sie trotzdem die Behandlung nicht fortsetzen.

Die Familie beteiligte nun einen Star-Anwalt, welcher einen Brief über Patientenrechte schrieb und das Krankenhaus anrief, um zu empfehlen, mit der Familie ein Übereinkunft zu erreichen.

So setzte das Krankenhaus die Vitamin C Therapie fort, obschon mit einer viel zu niedrigen Dosis. Ein CAM-Arzt reiste nach Waikato, um die Behandlung zu unterstützen und wesentlich höhere IVC-Dosis durchzusetzen. Der Patient besserte sich weiterhin - sein Bewusstsein war zurückgekehrt.

Das Krankenhaus-Personal war wie betäubt – es hatte so etwas nie zuvor gesehen.

Der Schwager erzählte dem Patient, dass IVC ihn gerettet habe. Die Ehefrau des Patienten hatte ihren Mann nicht verloren und die Kinder nicht ihren Vater.

Der Patient war nun wieder vollständig 'da.’ Er redete ganz normal mit seiner Familie und nahm nun liposphärisches Vitamin C (täglich 6 Gramm) zu sich.

Um Ärzten, welche sich über die Dosierung wundern, behilflich zu sein, kommunizierte Dr. Levy direkt mit der Schwager, um die Idealdosis zu finden.

- Am Dienstag nach der ersten "Frist," wurden 25 Gramm intravenös gegeben.

- Am Mittwoch wurden 25 Gram Infusionen zweimal verabreicht.

- Am Donnerstag erhielt der Patient 75 Gramm.

- Am Freitag erhielt er 100 Gramm intravenös und blieb weitere 4 bis 6 Tage bei dieser täglichen Dosis.

Dann stellte der neue Berater die Vitamin C Behandlung vollständig ein.

Eine Woche später wurde zweimal täglich die IVC bei nur einem Gramm gestartet.

Dr. Levy ermutigt alle, diesen Fallbericht an Alle, welche davon profitieren können, einschliesslich Freunde und Kontakte in der Regierung, weiterzuleiten.

Natürlich würde eine angemessene tägliche Dosis von Vitamin C eine noch bessere Verwendung finden, da eine solche - ungleich den erwarteten Massenimpfungen - die H1N1 ohne nachteilige Nebenwirkungen verhüten kann.

 

 

 

    

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