Impfkomplikation nach 7fach-Impfung: Jugendamt nimmt Eltern das Baby weg

Komplikationen nach 7fach-Impfung: Jugendamt nimmt Eltern das Kind weg

Unmittelbar nach einer 7fach-Impfung (6fach-Impfstoff plus Pneumokokken) am 18. Okt. 2005 erkrankte die damals zwei Monate alte Melanie. Innerhalb weniger Tage verschlechterte sich ihr Zustand besorgniserregend (u. a. diverse neurologische Symptome, Krämpfe, herausgewölbte Fontanelle). Statt den Zusammenhang mit der vorausgegangenen Impfung zu thematisieren, behaupteten die untersuchenden Ärzte, das Kind sei von den Eltern mißhandelt worden. Das Kind wurde seinen Eltern weggenommen, der Umgang weitgehend eingeschränkt. Die deutschen Familiengerichte halten den Fall für abgeschlossen. Die Eltern klagen seit Februar 2007 vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg.

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