"arznei-telegramm" rät von Schweinegrippe-Impfstoffen ab

(ir) Die unabhängige medizinische Fachzeitschrift "arznei-telegramm" kritisiert nun schon zum dritten Mal in Folge die Pandemie-Panikmache und die Schweinegrippe-Impfstoffe. Die nachfolgend aufgeführten Artikel sind gut geeignet, auch eingefleischte Impfbefürworter und notorische Gutgläubige zum Nachdenken zu bringen. Das arznei-telegramm ist zwar streng schulmedizinische eingestellt, bemüht sich in diesem Rahmen jedoch um Pharma-Unabhängigkeit (anzeigenfrei!) und seriöse Berichterstattung. So sind die Artikel in der Regel gut mit Quellennachweisen untermauert. Nachfolgend werden die Zusammenfassungen der Schweinegrippe-Artikel zitiert. Für die ganzen Artikel bitte den Verlinkungen folgen.

Schweinegrippe: Alles im Griff?

arznei-telegramm, blitz-a-t vom 25.August 2009


Fehleinschätzungen, Haftungsfreistellung und viel Geld

"Nach wie vor verläuft die Schweinegrippe in Deutschland milde. Eine Massenimpfung mit den in Europa avisierten Impfstoffen könnte die größere Gefährdung bedeuten. Schon jetzt ist klar, dass das Gesundheitswesen der Verlierer sein wird, da es auf jeden Fall mit mehreren hundert Millionen Euro für den überteuerten und riskanten Impfstoff aufkommen muss."

arznei-telegramm, blitz-a-t vom 25. September 2009


Schweinegrippe-Impfstoff: Verträglichkeitsmythos und Empfehlungschaos

"Da sich die deutschen Behörden bereits 2007 auf einen adjuvantierten Pandemieimpfstoff festgelegt haben, steht hierzulande zur Prophylaxe der Schweinegrippe jetzt kein bewährter nichtadjuvantierter Spaltimpfstoff, sondern mit PANDEMRIX ein teurerer, aber weniger erprobter und entgegen offiziellen Verlautbarungen schlechter verträglicher Impfstoff zur Verfügung.

Die Fehlentscheidung der Behörden führt jetzt zu der absurden Situation zweier sich widersprechender offizieller Impfempfehlungen für die wichtige Risikogruppe schwangerer Frauen. Dabei lässt sich die konsequente Empfehlung der STIKO, nichtadjuvantierten Spaltimpfstoff zu verwenden, nicht umsetzen, die Empfehlung von PEI und RKI, im Einzelfall PANDEMRIX zu verwenden, bleibt hingegen ohne Datenbasis für die Sicherheit."

arznei-telegramm, blitz-a-t vom 16. Oktober 2009

 

 

 

 

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