Atemlähmung: Studentin starb nach einer Krebsimpfung

Atemlähmung: Studentin starb nach einer Krebsimpfung

"Die 19-jährige Oberösterreicherin erlag einer Atemlähmung, nachdem sie sich gegen HPV impfen ließ. Jetzt klagen die Eltern an.

In einem vier Seiten langen Brief, der ÖSTERREICH am Sonntag zugestellt wurde, wenden sich Stefan und Barbara Soriat aus Unterach am Attersee an die Öffentlichkeit. Das Motiv für den verzweifelten Schritt: die Angst, dass der wahre Grund für den Tod ihrer geliebten Tochter Jasmin von den Behörden, der Pharma-Lobby und impffreundlichen Ärzten vertuscht werden könnte: Die 19-jährige Studentin Jasmin Soriat war im Herbst nach Wien gekommen, um zu studieren. Zwei Wochen, nachdem sie in der Hauptstadt eine Wohnung gefunden hatte - am 12. Oktober - wurde Jasmin tot in ihrem Bett aufgefunden. (...)" Österreich (oe24.at) vom 13. Januar 2008


 

ÖSTERREICH: Tod nach HPV-Impfung – Eltern klagen an

19-jährige Studentin starb - Untersuchungen verschleppt - Angehörige gehen an Öffentlichkeit

Drei Wochen nach der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs an Atemlähmung gestorben ist die 19-jährige Jasmin Soriat aus Oberösterreich. Wie ÖSTERREICH in ihrer morgigen (Montags-)Ausgabe berichtet, gehen die Eltern jetzt mit einem Brief an die Öffentlichkeit, da sie befürchten, dass die wahre Todesursache von den Behörden und der Pharma-Lobby vertuscht und verschleppt würden - und weil ihrer Meinung nach aber "ein hundertprozentiger Zusammenhang zwischen der HPV-Impfung und dem unerwarteten Tod unserer geliebten Tochter gegeben ist. Woran sonst außer der Impfung soll unsere Tochter gestorben sein?"

Die Impfung war am 19. September, Jasmin starb im Schlaf in der Nacht zum 12. Oktober. Akribisch haben die Eltern die letzten Wochen und Tage ihrer 19-jährigen Tochter, die in Wien zu studieren begann, rekonstruiert. "Sie war topfit, fröhlich und lebenslustig. Sie hatte nie schwere Krankheiten, schon gar keine Lungenkrankheit und sie hat nie geraucht." Doch gleich nach der Impfung begannnen die Symptome, die sich häuften: "Da war plötzlich Kopfweh und Lichtempfindlichkeit, hartnäckiges Magenziehen und Durchfall." Bereits Ende November meldete die Gerichtsmedizin eine vermutete Nebenwirkung der HPV-Impfung als mögliche Todesursache. Auch die Staatsanwaltschaft Wien ermittelt. Ein vor Weihnachten angekündigtes letztes Gutachten allerdings steht weiterhin aus. Die Eltern: "Es gab auch in anderen Ländern schon Tote und viele lebensbedrohliche Ereignisse. Wir wollen die Öffentlichkeit vor der Impfung warnen. Nur so bekommt Jasmins Tod jetzt noch einen Sinn." Press release: www.pr-inside.com

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