"Warum die Grippeimpfung bei Kindern nichts bringt"

Josef Mercola, Why Flu Shots For Kids Don't Work
Mercola.com vom 1. Nov. 2008
Übersetzung: Axel Berendes

Wie zwei Berichte in dieser Woche gezeigt haben, dürfte der Grippeimpfstoff nicht geeignet sein, um gesundheitlichen Problemen von Kindern vorzubeugen.

Wie eine der Studien zeigte, konnten die Impfmaßnahmen in den vergangenen zwei Grippeperioden in der Gruppe der Kinder bis 5 Jahren weder die Anzahl von Arztbesuchen noch das Risiko eines Krankenhausaufenthaltes reduzieren. Die andere Untersuchung belegt, dass nicht etwa die Grippe selbst, sondern eine Infektion mit dem MRSA (methicillin-resistenter Staphylokokkus aureus, ein oft tödlich wirkendes antibiotikatresistentes Bakterium, das oft eine Grippeinfektion begleitet, für die steigende Anzahl von Todesfällen verantwortlich ist, die der Grippe zugeschrieben wurden.

In der ersten Studie wird die Vermutung aufgestellt, der Grund für die mangelnde Wirkung des Grippeimpfstoffs bei Kindern sei darin zu suchen, dass die Virenstämme des Impfstoffs nicht zu den zirkulierenden Virenstämmen der letzen Grippeepidemien passten.

Das MRSA ist eines jener medikamentenunempflindlichen „Killerbakterien“, das mit dem Grippevirus eingeschleust wird und das zum Ausbruch einer tödlich verlaufenden Pneumonie führen kann. [Solche] Sekundärinfektionen erhöhen das Sterberisiko einer Grippeinfektion häufiger, als die Grippe selbst.

Quellen

ABC News vom 7. Oktober 2008

Archives of Pediatric and Adolescent Medicine, Oktober 2008

American Academy of Pediatrics


Dr. Mercolas Kommentar:

Im Jahre 2005 empfahl das Federal Advisory Committee on Immunization Practices (ACIP), dass alle Kinder zwischen 6 Monaten und 5 Jahren jährlich gegen die Grippe geimpft werden sollten. Nun hat das Komitee seine Empfehlungen erweitert, dass sie auch Kinder bis zum 18 Lebensjahr erfassen. Das bedeutet, das JEDER Bürger der USA mit Ausnahme von gesunden Erwachsenen im Alter von 18 – 49 Jahren sich gegen die Grippe impfen lassen sollte.

Diese Empfehlung bedeutet eine erheblichen Veränderung und erhöht die Zahl der zu impfenden Personen um mehr als 30 Millionen Schulkinder. Es wird kaum jemanden überraschen, dass die Mehrzahl der Mitglieder des AICP, das diese Richtlinien entwickelt hat, finanzielle Verbindungen zu den Impfstoffherstellern haben und so von jeder Person profitieren, die sich zusätzlich jedes Jahr gegen die Grippe impfen lässt. Und das ist vermutlich auch die einzige sinnvolle Erklärung für Empfehlungen, die so sinnlos sind wie diese.

Fünf Gründe, noch mal über eine Grippeimpfung nachzudenken

Es gibt fünf gute Gründe, weswegen die Bemühungen dieser Regierung, 84 % der amerikanischen Bevölkerung alljährlich gegen die Grippe impfen zu lassen, so unbegreiflich sind:

Die Mehrzahl aller Grippeimpfstoffe [in den USA!] enthalten 25 mg Quecksilber, eine Menge, die für jeden als bedenklich gilt, der nicht mindestens 275 Kilo wiegt. Und welche Bevölkerungsgruppen reagieren am empfindlichsten auf jene neurologischen Schäden, die mit dem Quecksilber in Verbindung gebracht werden? Säuglinge. Kleinkinder und Senioren!

Die bereits erwähnte aktuelle Studie aus der Oktoberausgabe des Archives of Pediatric & Adolescent Medicine ist zu dem Resultat gekommen, dass die Impfung jüngerer Kinder gegen die Grippe in den vergangnen zwei Grippeperioden „keinerlei Auswirkungen auf grippebedingte Krankenhauseinweisungen oder Arztbesuche gehabt hat.“

Auf den ersten Blick sah es so aus, als ob Kinder im Alter zwischen 6 Monaten und 5 Jahren in dieser Zeit durch die Impfung einen gewissen Schutz erworben hatten. Aber nachdem man die Daten
hinsichtlich einiger potentiell relevanter Variablen abgeglichen hatte, kamen die Wissenschaftler zu dem Ergebnis, dass „keine signifikante Wirkung des Grippeimpfstoffes für Grippeperioden, Alter oder untersuchte Gruppe demonstriert werden konnte“.

Diese neue Politik ignoriert allerdings vollständig eine systematische, im Jahre 2006 in den „Cochrane Database of Systematic Review“ veröffentlichte Analyse von 51 Studien, an denen 260.000 Kinder zwischen 6 und 23 Monaten teilgenommen hatten: Dort fanden sich keine Beweise , dass der Grippeimpfstoff effektiver ist, als ein Placebo.

Trotz einer Grippeschutzimpfung kann Ihr Kind dennoch an einer Grippe (oder einem grippalen Infekt) erkranken. Das kommt daher, dass die Impfung nur vor bestimmten Virentypen schützt – und welches Grippevirus dieses Jahr „dran“ ist, kann man nur raten.

Zudem unterstützen zahlreiche Untersuchungen die Hygiene-Hypothese, nach der es durch aus nichts negatives ist, früh im Leben von einer viralen Infektion betroffen zu werden. Denn dadurch wird das Immunsystem des Kindes gestärkt, was im weiteren Leben ganz erheblich die Gefahr für Herzinfarkte, Allergien und Asthma senkt.

Aus welchem Grund also sollte man ein Kind JEDES JAHR gegen die Grippe impfen lassen, obwohl sich diese Impfung NIEMALS als effektiv erwiesen hat, den Geimpften genau die Erkrankung überträgt, die man eigentlich verhindern wollte und die potentielle Langzeiteffekte mit sich bringen kann, die deutlich schlimmere Folge haben, als die Grippe selber?

Gesundheitsfunktionäre und Regierungsstellen als Komplizen eines Betruges

Da hat jemand ganz hervorragende Arbeit geleistet und die Bevölkerung so in Angst und Schrecken versetzt, dass jeder glaubt, er müsse sich impfen lassen, um gesund zu bleiben. Tatsächlich aber schadet Ihnen diese Maßnahme mehr, als sie nützt.

Und selbst wenn diese Impfung wirklich effektiv der Grippe vorbeugen könnte - in der Vergangenheit hat es mehrfach Fälle gegeben, in denen Mitarbeiter des Gesundheitsministeriums für den „aktuellen“ Impfstoff die falschen Viren ausgewählt hatten. Erst 2004 berichtete das [impfkritische] National Vaccine Information Center (NVIC), wie Mitarbeiter des Center for Disease Control and Prevention (CDC) alle Bürger zu einer Grippeimpfung aufforderte, deren Impfstoff noch nicht einmal den Virustyp enthielt, der in diesem Jahr die meisten Erkrankungen ausgelöst hatte.

Gesundheitsfunktionäre haben die Wirksamkeit der Grippeschutzimpfungs-Kampagnen, die Zahl von grippebedingten Krankenhausaufenthalten, Krankheitstagen und Todesfällen zu senken übertrieben dargestellt. So behauptet das CDC, dass in der Grippesaison 2007/2008 83 Kinder nachweislich an Komplikationen der Grippe wie MRSA und Pneumonie verstorben sind.

Was nicht in diesem Bericht steht: Wie viele dieser 83 Kinder starben, obwohl sie gegen die Grippe geimpft worden waren?

Ebenfalls nicht erwähnt wurde, wie oft das Leben der Kinder durch die furchtbaren Nebenwirkungen des Impfstoffs vernichtet worden ist und wie die Zahl von Autismusfällen als Ergebnis des Quecksilbers in den Impfstoffen explosionsartig zugenommen hat. Heute werden Jahr für Jahr 100.000 neue Autismusfälle gemeldet.

Glücklicherweise gehen diese Zahlen langsam zurück, seitdem das Thimerosal seit Ende der 90er Jahre aus einigen (aber beileibe nicht allen) Impfstoffen entfernt worden ist.

Weitere Informationen über die aktuellen Beweise gegen die Grippeimpfung für Erwachsene und Kinder entnehmen Sie meinem Artikel über die Grippeimpfung und der aktuellen Vitamin D-Forschung

Kinder stark durch Giftstoffe belastet

1983, vor Beginn der [Autismus-] Epidemie erhielten Kinder bis zum Zeitpunkt der Einschulung 10 Impfstoffe und die Häufigkeit autistischer Störungen lag bei 1 zu 10.000. Heute erhält ein Kind bis zu seinem ersten Geburtstag bereits 24 und bis zur Einschulung 36 Impfstoffe und die Autismushäufigkeit liegt bei 1 zu 150!

Trotz allem weigern sich medizinische „Experten“ einzugestehen, dass das Quecksilber in den Impfstoffen irgendetwas mit der plötzlichen Zunahme der Autismusfälle zu tun haben könnte

Mit ihrem äußerst prall gefüllten Impfkalender, der ihnen so unerfreuliche Stoffe wie Quecksilber, Aluminium und Formaldehyd nahe bringt, sammeln sich Giftstoffe mit zunehmender Geschwindigkeit im Körper der Kinder an. Die Gesundheit Ihrer Kinder wird durch gierige Firmen bedroht, die nur ein Ziel haben – und dieses Ziel ist sicher nicht das Wohlbefinden der Kinder

Es ist die große Frage, was die Grippeimpfung bei den Säuglingen anrichten kann, die sie erhalten – und das Jahr für Jahr. Und es bleibt auch eine Frage, da noch niemand Longitudinaluntersuchungen darüber angestellt hat, welche Wirkung es auf Säuglinge hat, denen man ab dem 6. Lebensmonat Jahr für Jahr eine Grippeimpfung „verpasst“ hat.

Und vermutlich werden wir die Mehrzahl der gesundheitlichen Konsequenzen dieser Impfpolitik auch erst in einigen Jahren oder sogar Jahrzehnten begreifen können – aber dann könnte es für Ihr Kind schon zu spät sein
Denn obwohl das CDC bereits 1999 empfohlen hatte, Thimerosal aus den Impfstoffen zu entfernen, findet man es auch heute noch in vielen Präparaten, darunter auch im Grippeimpfstoff.

Quecksilber: Leider immer noch dabei

Trotz deutlichen Empfehlungen des CDC und anderer Behörden, das Thimerosal aus Impfstoffen zu entfernen, ist es nach wie vor in den meisten Grippeimpfstoffen enthalten.

Thimerosal enthält ca. 50 % seines Gewichts an Quecksilber. Kinder reagieren besonders empfindlich auf Quecksilber, da sich ihr Nervensystem rasch entwickelt und daher für die schädigende Wirkung besonders anfällig ist.

Quecksilber ist ein Gift, dass bei ausreichender Dosierung zu lang anhaltenden Funktionsstörungen von Immunsystem, Sinnesorganen, Nerven und Verhalten führen kann. Störungen, die mit einer Quecksilbervergiftung in Zusammenhag gebracht werden, sind Autismus, Aufmerksamkeitsstörungen sowie Sprech- und Sprachdefekte.

Die Mehrzahl der Grippeimpfstoffe enthält 25 mcg (Mikrogramm) Quecksilber in Form von Thimerosal, das etwa 50 Mal giftiger ist, als das „gute alte“ Quecksilber, und das aus den folgenden Gründen:

• Injiziertes Quecksilber ist deutlich giftiger, als verschlucktes Quecksilber

• Kinder verfügen [noch] über keine Blut-Hirn-Schranke

• Quecksilber kann sich in Gehirn- und Nervenzellen festsetzen

• Kinder produzieren [noch] keine Galle, die wichtig für die Quecksilberausscheidung ist

Gerät das Quecksilber erst einmal in das Nervengewebe, wird es irreversibel in seine organische Form umgewandelt und fest im Gewebe gebunden. Dadurch kann es wie eine Zeitbombe Jahre lang im Gehirn Ihres Kindes bleiben und dort den Abbau und Tod von Gehirnzellen begünstigen.

Thimerosal ist eine deutlich gefährlichere Form von Quecksilber, als die Art, die Sie durch den Konsum von Seefisch zu sich nehmen würden.

Man hat ausgerechnet, dass ein typisches amerikanisches Kind bis zum 2. Lebensjahr nur durch die Routineimpfungen 237 mcg Quecksilber aufgenommen hat – weit mehr, als die von der EPA als „sicher“ bezeichneten täglichen Mengen von 0,1 mcg pro Kilo Körpergewicht. Wir reden hier von einem Zehntel Mikrogramm und keinem Mikrogramm. Und so müsste Ihr Kind schon 275 Kilo wiegen, damit der Quecksilbergehalt der Grippeimpfung innerhalb der vorgeschriebenen Grenzwerte bleibt.

Da die meisten Kinder im Rahmen ihrer „Impftage“ in der Kinderarztpraxis aber nicht eine, sondern mehrere Impfungen auf einmal erhalten, bedeutet das, auch die Menge des aufgenommenen Quecksilbers liegt deutlich über diesen Grenzenwerten und das Kind wird schon in sehr jungen Jahren mit Quecksilber belastet.

Auf der Webseite des National Vaccine Information Center (www.nvic.com) finden Sie einen Quecksilber-Rechner, wo sie selbst die Quecksilbermenge berechnen können, die Ihr Kind bei seiner nächsten Impfung erhält.
Und wenn das dann Ihr Blut nicht zu Kochen bringt, liegt Ihre Körpertemperatur vermutlich ständig bei minus 150 Grad Celsius.

Auch schon vor seiner Geburt kann ein Kind seine erste „Quecksilber-Impfung“ erhalten. Denn wenn eine schwangere Mutter gegen Grippe geimpft wird, gibt sie ihrem Fötus hundert Mal mehr Quecksilber ab, als die Bundesbehörden für Erwachsene als ungefährlich betrachten.

Wie Aluminium und andere schlimme Chemikalien das Risiko erhöhen.

Wird das Quecksilber [aus dem Impfstoff] entfernt, ersetzt man es typischer Weise durch einen anderen toxischen Zusatzstoff, der für die Gesundheit Ihres Kindes fast genauso schädlich ist. Am Beginn der Liste [dieser Zusatzstoffe] steht das Aluminiumhydroxyd, ein Neurotoxin, das unter anderem auch mit Alzheimer in Verbindung gebracht wurde.

Aluminium ist ein Nervengift, das sich im Gehirn ablagert und eine Degenerierung der Nervenzellen bewirkt. Es verstärkt zudem die Toxizität von Quecksilber und verstärkt entzündliche Prozesse. Es ist möglich, dass eine Entzündung des Gehirns durch das Aluminium in den Impfstoffen ein Faktor in der Entwicklung von Hirnschäden und Autismus ist.

Die Food & Drug Administration (FDA) betrachtet Aluminiumspiegel von bis zu 0,85 ng als “sicher”. Die Konzentration des gesamten Aluminiums aus den 36 Impfungen Ihres Kindes beläuft sich auf 30,6 mg, also dem 36-fachen dieses Grenzwerts

Außer Aluminium und Quecksilber enthält die Grippeimpfung noch weitere toxische und/oder gefährliche Substanzen wie

• Formaldehyd – eine bekanntes Krebs erregende Substanz

• Triton X-100 – ein Reinigungsmittel

• Phenol (Karbolsäure)

• Äthylenglykol – ein Frostschutzmittel,

• Sowie eine Reihe von Antibiotika wie Neomycin, Streptomycin und Gentamycin, die bei empfindlichen Personen allergische Reaktionen auslösen können

Dr. Russell L. Blaylock hat einen hervorragenden umfassenden Artikel über die Gefahren von übermäßigen Impfungen während der Entwicklung des Gehirns verfasst. Er liefert beunruhigende Beweise, dass die Impfstoffe das Immunsystem nicht ausgereifter Kinder (und deswegen auch Ihres Kindes) schädigen können. Wer sein Kind mit Impfstoffen bombardiert (oder bombardieren lässt), setzt es der Gefahr eines Autoimmunleidens wie Asthma, Hautausschlägen und Allergien aus. Man kann auch das Immunsystem des Kindes unterdrücken, was zu einer Zunahme schwerer Komplikationen führt, die bei ansteckenden Erkrankungen auftreten können. Für Sie bedeutet das: Wenn Ihr Kind sich eine ansteckende Erkrankung wie z. B. Masern oder Windpocken zuzieht, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass es zu neurologischen Störungen, Krampfanfällen oder anderen systemischen Schwierigkeiten kommt.

Zudem gibt es Hinweise darauf, dass Mehrfachimpfungen eine erhöhtes Risiko für Krampfanfälle bedingen kann, was besonders im ersten Lebensjahr der Fall ist, in dem der Säugling alle 2 Monate wieder geimpft wird.

Was ist mit FluMist, dem neuen Grippeimpfstoff, den man inhalieren kann?

Die umfangreichste Schädigung des Immunsystems beobachtet man bei Lebendimpfstoffen, wie dem FluMist, das erst kürzlich mit der Entwicklung von Asthma in Zusammenhang gebracht wurde. Nach Ansicht Dr. Blaylocks, sind diese Lebendimpfstoffe für unsere Kinder besonders gefährlich, weil sie sich permanent im Gehirn ansiedeln können, vor allem, wenn der oder die Betroffene bereits immungeschwächt war. Wenn das der Fall ist, besteht die erhöhte Gefahr einer persistierenden Virusinfektion.

Wenn es zu diesem Problem kommt, fordern die Impfstoffbefürworter weitere Impfstoffe zum Schutz der Kinder und verschweigen dabei den Fakt, dass die Impfung der eigentliche Verursacher ist.

Wie man sein Kind auf die Grippesaison vorbereitete – ohne Impfung

Eine der besten Methoden, sein Kind vor einer Grippe zu schützen, besteht darin, sich selbst nicht anzustecken und somit zu verhindern, dass das Virus sich in der Familie ausbreitet. Hier sind meine grundlegenden „Geheimnisse“ mit denen man das Immunsystem stark erhält:

• Essen Sie entsprechend Ihrem Ernährungstyp

• Eliminieren Sie Zucker aus der Ernährung

• Essen Sie regelmäßig Knoblauch

• Konsumieren Sie ein qualitativ hochwertiges Krill-Öl

• Sorgen Sie für genügend Vitamin D

• Werden Sie sportlich aktiv

• Schlafen Sie ausreichend

• Meiden und verarbeiten Sie emotionellen Stress

• Waschen Sie Ihre Hände – regelmäßig, aber nicht übermäßig

Dosierempfehlungen für Vitamin D:

Erwachsene sollten – je nach Körpergewicht - täglich 5.000 - 10.000 IU (internationale Einheiten) nehmen, für Kinder dürften 2.000 IU pro Tag ausreichen. Für ausführlicher Informationen über dieses die Grippe vorbeugende Vitamin und wo man seine Vitamin D-Werte untersuchen lassen kann oder wie man eine Erkältung oder Grippe mit Megadosen Vitamin D behandeln kann, lesen Sie meinen Artikel „Avoid Flu Shots With the One Vitamin that Will Stop Flu in Its Tracks“

Ein weiteres Nahrungsergänzungsmittel, das Sie im Falle einer Grippe ausprobieren sollten, ist der Olivenblatt-Extrakt. Wie sich gezeigt hat, ist dieser Extrakt ein hoch wirksamer Breitspektrum-Antivirus-Wirkstoff, der gegen eine Vielzahl von Viren eingesetzt werden kann, wie z. B. zahlreiche Influenza- (Grippe) und Parainfluenza-Viren.

Besonders Kinder können von einer Reihe weiterer Maßnahmen profitieren, um den Grippeviren zu entgehen. Hier sind einige dieser Maßnahmen, die sich dem Programm „Say Boo To The Flu“ entnommen habe:

Singen und waschen: Bringen Sie Ihrem Kind bei, seine Hände richtig zu waschen. Die Hände sollten regelmäßig für mindestens 20 Sekunden in warmem Wasser mit einer basischen (und keiner antibakteriellen) Seife gewachsen werden – genau die Zeit, die man benötigt, um zweimal das Lied „Zum Geburtstag viel Glück“ zu singen.

Husten Sie in die Ellenbeuge: Bringen Sie Ihren Kindern bei, bei Husten oder Niesen nicht die Hand vor den Mund zu halten, sondern die Ellenbeuge. Dadurch wird es unwahrscheinlicher, Bakterien oder Viren durch Berührung zu übertragen.

Halten Sie alle “hot Spots” sauber: Man hat gesehen, dass ein Kind in 30 Minuten etwa bis zu 300 Oberflächen berührt, daher sollten Sie regelmäßig alle Oberflächen desinfizieren, die Kinder am häufigsten berühren – Türklinken, Lichtschalter, Wasserkräne und Spielzeug.

Behalten Sie Ihre Kinder im Hause, wenn sie krank sind: Schulen und Kindergärten können wahre Virusnester sein, da dort viele Kinder auf engstem Raum versammelt sind.

Nicht immer ist es gut, zu teilen: Raten Sie Ihren Kindern davon ab, persönliche Gegenstände wie Becher, Zahnbürsten, Waschlappen oder Lippenbalsam auszuleihen – vor allem wenn diese bereits krank sind. Sorgen Sie nach einer ansteckenden Erkrankung dafür, die Zahnbürste ihres Kindes zu entsorgen, damit es sich nicht wieder mit übrig gebliebenen Keimen infizieren kann.


Kommentar:

Die von Dr. Mercola angeführten Angaben bezüglich des Quecksilbergehaltes in Grippeimpfstoffen gelten speziell für die USA. In Deutschland gibt es offiziell keine zugelassenen Grippeimpfstoffe mehr, die Quecksilberverbindungen beinhalten. Dies ist natürlich ein enormer Fortschritt, dabei gibt es jedoch zweierlei zu bedenken:

1. Thiomersal kann immer noch in Spuren - aus dem Herstellungsprozess stammend - im Impfstoff vorhanden sein. Es ist dann zwar nicht deklarationspflichtig. Für einen Allergiker reichen jedoch unter Umständen bereits geringste Mengen, um einen Allergieschub auszulösen

2. Das Zusammenspiel der anderen Zusatzstoffe mit bereits im Organismus vorhandenem Quecksilber ist weitgehend unerforscht. Z.B. gibt es deutliche Hinweise, dass Neomycin, ein Antibiotikum, die Darmflora derart stören kann, dass die natürlichen Ausscheidungskapazitäten des Organismus stark darunter leiden.

 

 

 

 

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