Rattengift im Krebsimpfstoff?

Joanne Waldron, Rat Poison Chemical Found in Ingredient List For HPV Vaccine
NaturalNews.com, 20. November 2008

Was haben Rattengift und der HPV-Impfstoff gemeinsam? Die Antwort: Eine gefährliche chemische Substanz namens Natriumborat. Da fragt sich doch der kritische Leser, was ein Giftstoff, der normalerweise zum Töten von Ratten eingesetzt wird, in der Zutatenliste eines HPV-Impfstoffs zu suchen hat, der zur Zeit Mädchen im zarten Alter von nur 9 Jahren empfohlen wird und dessen Einsatz nun auch bei Männern und Jungen geplant ist?

Unglücklicher Weise ist die Antwort auf diese Frage wenig beruhigend, zumal wenn man ein amerikanischer Neubürger ist, für den diese Impfung nun verpflichtend ist.

Was ist Natriumborat?

Natriumborat ist das Salz der Borsäure, auch unter dem Namen Borax bekannt, das viele Einsatzgebiete hat. Neben seiner Verwendung als Rattengift wird es auch in Waschmitteln, Kosmetika, Emailleglasuren, Flammschutzmitteln und als Pufferlösung in chemischen Verbindungen eingesetzt. Zudem hat das Natriumborat antifungale (pilztötende) Eigenschaften, was vermutlich dann auch der Grund dafür ist, dass es als Bestandteil des Impfstoffs auftaucht.

Als Nahrungsmittelzusatz verboten

In einigen Ländern wird das Natriumborat auch als Nahrungsmittelzusatz verwendet, in vielen Staaten ist es aber verboten. So kann man z. B. in einer Stellungnahmen der australischen Regierung lesen: „Das Produkt Natriumborat (Borax) ist ein verbotener Nahrungsmittelzusatz, da es gesundheitlich bedenklich ist". Warum aber ist es im HPV-Impfstoff zu finden, wenn es doch „gesundheitlich bedenklich“ ist?

In medizinischen Präparaten nicht länger vorhanden

In einem Artikel der U.S. National Library of Medicine findet man den Hinweis, dass Borsäure „in medizinischen Präparationen nicht mehr regelmäßig verwendet wird.“ Eine richtige Entscheidung, wenn man bedenkt, dass die „Library of Medicine“ an anderer Stelle berichtet, dass diese Substanz zur Desinfektion und Behandlung von Wunden eingesetzt wurde und dass „…Personen, die wiederholt so behandelt worden waren, krank wurden und einige von ihnen sogar starben.“ Die Library of Medicine versorgt sogar Poison Control (amerikanischer Dachverband der nationalen Vergiftungszentren) mit der Zahl von Personen, die mit dieser Chemikalie in Kontakt gekommen sind und weist darauf hin, dass zur Behandlung Vergifteter Magenspülungen, Dialyse und die Gabe von genügend Flüssigkeit durch den Mund oder die Venen eingesetzt werden.

Natriumborat-Vergiftungen: Symptome ähneln Reaktionen auf den HPV-Impfstoff

Und das ist leider immer noch nicht alles. Wie auf einer anderen Webseite der US-Regierung zu lesen ist, kann der Kontakt mit Natriumborat Krämpfe und andere gesundheitlichen Nebenwirkungen auslösen. Interessanter Weise haben junge Mädchen, die dem HPV-Impfstoff erhalten hatten, über ganz ähnliche Beschwerden berichtete, wie sie im Fall einer Natriumboratvergiftung auftreten. Auf dieser Regierungswebseite findet man sogar den folgenden Warnhinweis für diese Chemikalie: „Warnung! Schädlich, wenn verschluckt, eingeatmet oder durch die Haut absorbiert. Löst Reizungen der Haut, der Augen und der Atemwege aus!“ Mit diesem Hintergrundwissen fragt man sich, ob Natriumborat wirklich ein Stoff ist, den man Menschen injizieren sollte. Und daher sollte der Leser auch diese Informationen sorgfältig und in Kombination mit allen anderen Bedenken im Auge behalten, bevor er sich dafür entscheidet, die umstrittene HPV – Impfung zu erhalten.

Anm. d. Übers. : In Deutschland werden Borax und die Borsäure unter den E-Nummern 284 (Borsäure) und 285 (Borax) als Konservierungsstoffe verwendet, lt. Bewertung sollte die Zulassung dieser Stoffe wegen gesundheitlicher Bedenken widerrufen, zumindest aber eingeschränkt werden (Ökotest, Verzeichnis der E-Nummern)

 

 

 

 

 

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