Österreich: Studentin nach HPV-Impfung gestorben

Eine 19-jährige Studentin aus Oberösterreich ist drei Wochen nachdem sie die erste Teilimpfung gegen HPV-Infektionen zum Schutz vor Gebärmutterhalskrebs erhalten hatte, in ihrer Wiener Wohnung gestorben.

Kaum in Verbindung mit Impfung zu bringen

Am Donnerstag erklärte der Wiener Wissenschaftler Elmar Joura von der Wiener Universitäts-Frauenklinik, dass nach den bisherigen Erkenntnissen der Todesfall mit der Impfung kaum in irgendeine Verbindung zu bringen sei. (...) ORF vom 13. Dez. 2007

Kommentar:

Wäre die Verstorbene ein Säugling gewesen, der gerade 6fach geimpft worden war, dann hätte man möglicherweise auftretende Punktblutungen als Schütteltrauma interpretiert und die Eltern wegen Verdachts der Gewaltanwendung verhört oder sogar vorsorglich hinter Gitter gesteckt. Es wäre nicht das erste Mal, dass so etwas passiert.

Aber das Opfer war 19 Jahre alt und war gegen Gebärmutterhalskrebs geimpft worden. Die grundsätzliche Leugnung eines möglichen Zusammenhangs ist Ritual und zunächst mal nicht sehr ernst zu nehmen. Es sei denn, man sieht es als normal an, wenn ein vormals gesunder Mensch (sonst wäre die junge Frau wohl kaum geimpft worden) plötzlich tot im Bett liegt.

Weitere Meldung: Wiener Zeitung vom 13. Dez. 2007


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