Blauzunge: Überlegungen eines kritischen Arztes

"Klammheimlich ziehen Wandertierärzte von Hof zu Hof, weil eine stille Seuche umgeht, die sich schicksalhaft ausbreiten soll. Eine Impfung soll Millionen von Schafen und Rindern vor dieser Seuche schützen. Erst nachdem keine geringe Zahl von Bauern Widerstand gegen diese Impfung ankündigten, hört man davon in den Medien.

Es wurden frühzeitig Impfstoffe bereitgestellt und das Impfen kann losgehen.

Wie so oft, wird die Aktion von den Behörden organisiert, in Österreich von der scheidenden Frau Gesundheitsminister noch rasch im Weggehen unterzeichnet und es besteht Impfpflicht. Bei Verweigerung drohen hohe Geldstrafen.

Nach dem Grundsatz der Rechte der kleinen Leute „man wird doch wohl fragen dürfen“ erlaube ich mir als Arzt für Allgemeinmedizin und bald vierzig Jahren ärztlicher Erfahrung und jahrzehntelanger, intensiver Beschäftigung mit dem Thema Impfungen hier einige Fragen aufzuwerfen. Ich bin als Bauernsohn auf einem weststeirischen Bauernhof, auf dem es den Rindern und Schweinen und den Hühnern noch gut ging, aufgewachsen. Zwar bin ich kein Tierarzt, verstehe von Tierimpfungen dennoch genug. Der Mechanismus der Impfung ist bei Tier und Mensch ganz ähnlich. (...)"  Ein Artikel von Dr. med. Johann Loibner, Steiermark

 

 

 

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