Sieben typische Irrtümer über die Masern

Sieben typische Irrtümer über die MasernMasern - eine harmlose Kinderkrankheit

"Masern sind die Medizin der Natur, Symptomunterdrückung ist Pfusch!"

(ir) Der nachfolgende Text basiert auf einem Artikel unter der Überschrift "Masern auf dem Vormarsch" im "Traunsteiner Tagblatt" vom 29. Nov. 2007

"Im Landkreis Traunstein ist es zu einem gehäuften Auftreten von Masernerkrankungen gekommen. Derzeit sind sechs Erkrankungen bekannt, Kindergärten oder Schulen sind nicht betroffen. Zwar heilen die Masern in der Regel problemlos ab, doch können auch schwere Komplikationen wie Mittelohr-, Gehirn- und Lungenentzündung auftreten. Besonders gefürchtet ist die Gehirnentzündung, die in etwa einem von 1000 Fällen auftritt und zu bleibenden Schäden führen kann."

1. Irrtum: Die Komplikationen gehen in der Regel nicht zu Lasten der Masern, sondern der Nebenwirkungen jener Medikamente, die von der Schulmedizin zur Unterdrückung der Symptome verordnet werden. Ein Blick in die Beipackzettel ist bewusstseinserweiternd!

"Da es keine medikamentöse Therapie gegen Masern gibt, ist die vorbeugende Impfung von größter Bedeutung."

2. Irrtum: Es gibt aus naturheilkundlicher Sicht sehr wohl Möglichkeiten, den Verlauf der Krankheit positiv zu beeinflussen. Doch was heißt "positiv"? Die Erfahrung lehrt: Je stärker der Ausschlag und je höher das Fieber, desto besser die Prognose. Das Unterdrücken z. B. des Fiebers ist kontraproduktiv. Entscheidend ist, wie es dem Kind insgesamt während der Krankheit geht. Beobachtungen und Studien zeigen, dass die allgemeine Gesundheit nach dem Durchstehen von Masern stabiler ist als vorher. Auch werden immer wieder regelrechte Entwicklungsschübe beobachtet. Fazit: "Masern sind die Medizin der Natur, Symptomunterdrückung ist Pfusch!"

"Teils aus Überzeugung, teils aus Nachlässigkeit nimmt die Teilnahme an den öffentlich empfohlenen Impfungen ab."

3. Irrtum: Laut den vom Robert-Koch-Institut, der zuständigen Bundesbehörde, verbreiteten Statistiken, nahmen die Durchimpfungsraten in den letzten Jahren stetig zu. Außerdem: Wer den Masern-Irrtümern nicht auf den Leim geht, handelt weder "aus Überzeugung" (gemeint ist: aus weltanschaulichen Gründen) oder "aus Nachlässigkeit", sondern wohl eher aus Erkenntnis.

"Dies bereitet dem Leiter des Gesundheitsamtes Traunstein, Dr. Franz Heigenhauser, Sorge. Sinkt nämlich die Durchimpfungsrate unter eine kritische Grenze, so können sich Infektionskrankheiten wie Masern oder Mumps epidemieartig ausbreiten."

4. Irrtum: Die Statistiken über Häufigkeit der Erkrankungen und Todesfälle zeigen, dass der beobachtete Rückgang der Kinderkrankheiten unabhängig von den Impfaktionen stattfand. Hierfür kommen mehrere Ursachen in Frage. Die Impfungen zählen nicht dazu. Für ihren Nutzen gibt es keinerlei wissenschaftlich haltbare Beweise.

"In diesem Zusammenhang erinnert er an die Masernepidemie in Nordrhein-Westfalen im Frühjahr 2006, bei der über 1000 Personen mit zum Teil schwersten Verläufen erkrankten."

5. Irrtum: Der Vergleich der Hospitalisierungsraten von schulmedizinisch und naturheilkundlich arbeitenden Praxen zeigt, dass die schweren Verläufe fast ausnahmlos bei schulmedizinisch behandelten Patienten auftraten.

Eine gewisse Verunsicherung bezüglich des Impfens ist nach Meinung von Dr. Heigenhauser dadurch eingetreten, dass die vergleichsweise geringe Zahl von Impfkomplikationen problematisiert wird, die wesentlich höhere Rate schwerer Komplikationen bei Infektionskrankheiten in der Regel unerwähnt bleibt. Am Beispiel der Masern wird dies besonders deutlich: Bei der Impfung beträgt die Komplikationsrate 1:1000 000, bei der Erkrankung 1:1000. Diese Zahlen sprechen für sich, so Dr. Heigenhauser.

6. Irrtum: Diese Statistiken beruhen auf völlig falschen Daten. Zum einen wird unterschlagen, dass zu der Häufigkeit von schweren Impfkomplikationen keinerlei gesicherte Daten vorliegen und die Dunkelziffer den Behörden völlig unbekannt ist, zum anderen sind die Komplikationen bei Masern in der Regel die Folge einer verfehlten Medikation.

"Scharf kritisiert er sogenannte »Masern-Partys«. Beim Auftreten von Masernerkrankungen werden ungeimpfte Kinder gezielt in Kontakt mit Erkrankten gebracht, um so über die Erkrankung eine Immunität zu erwerben. Dr. Heigenhauser: »Der Königsweg bei den Infektionskrankheiten sind keine Masern- oder Mumps-Partys, sondern die Teilnahme an den öffentlich empfohlenen Impfungen.« An die Hausärzte appelliert er, das »Impfen wieder einzuimpfen«."

7. Irrtum: Die angeblichen "Masern-Partys" sind ein Gespenst der Impfpropaganda. Die Behörden konnten mir bisher keinen einzigen konkreten Fall einer solchen "Party" nennen. Zudem hat die Praxis gezeigt, dass eine absichtliche Ansteckung gar nicht möglich ist, "Masern-Partys" also gar nicht funktionieren. Warum sich im Einzelfall jemand "ansteckt", liegt noch im wissenschaftlichen Dunkel verborgen.

Die Masern sind eine harmlose Kinderkrankheit, verlaufen in der Regel ohne Komplikationen, sind naturheilkundlich gut zu begleiten und stellen eine sehr nützliche Maßnahme von Mutter Natur dar, die Entwicklung eines jungen Menschen zu fördern und seine Gesundheit zu stabilisieren.

 

 

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