"Heute Impfung – morgen Alzheimer?"

Zusammenfassung auf Deutsch: Axel Berendes

Sobald die Generation der "Baby-Boomer" das entsprechende Alter erreicht, in dem sich die ersten Symptome zeigen, wird sich das Problem des kognitiven Abbaus bzw. der ausgeprägteren Alzheimerschen Erkrankung in den nächsten 20 Jahren zu einer größeren gesundheitlichen Krise der USA auswachsen.

Dabei begegnete man dem Komplex der altersbedingten Demenzen (wie auch den anderen „Altersleiden") häufig mit einem gewissen Fatalismus: Der Mensch muss nur ein gewisses Alter erreichen, dann wird er mit großer Wahrscheinlichkeit zum Opfer von Alzheimer (Krebs, Rheuma usw.) werden. Und mit immer mehr alten Menschen steigt auch die Inzidenz dieser Erkrankungen. Schlimm, aber kaum zu ändern.

Nun aber stellt sich heraus, dass diese Einschätzung nicht ganz korrekt ist. Am 14. November 2008 veröffentlichte das "Wall Street Journal" einen Bericht über einen Mann, der bereits in den 40er Jahren an Alzheimer erkrankt ist. Er ist einer von 500.000 US-Bürgern, bei denen die Erkrankung so früh begonnen hat. Die Vorstellung, dass diese Erkrankung eben nicht nur Senioren jenseits der Pensionsgrenze "erwischt", hat eine Welle der Furcht durch die amerikanische Gesellschaft branden lassen und man fragt sich, warum und wie das passieren kann. An einer solchen Erkrankung sind nicht nur zahlreiche entzündliche Ereignisse beteiligt, die wir im Laufe unseres Lebens durchmachen, sondern auch ererbte (genetisch bedingte) Anfälligkeiten. Und in diesem Kontext spielt sicher auch die entzündliche Natur der Impfstoffe eine wichtige Rolle, vor allem wenn diese in großen Mengen zu einem Zeitraum an Kinder verabreicht werden, in dem sich das Nervensystem noch in der Entwicklung befindet. So gilt als wahrscheinlich, dass auch die Impfungen zu den Faktoren gehören, durch welche die Zeitbombe Alzheimer scharf gemacht wird.

Alzheimer und Entzündungen

Aus vorliegenden Forschungsergebnissen kennen wir schon das Rezept, aus dem ein Alzheimerrisiko besteht. Daten aus der Canadian Study of Health and Aging haben ergeben, dass der allgemeine Alterungsprozess, eine schlechtere und kürzere Bildung (weniger Gehirntraining) und die Epsilon-Allele des Apolipoprotein E signifikant mit einem erhöhten Alzheimer-Risiko in Zusammenhang stehen. Andere Untersuchungen haben gezeigt, dass exzessives Rauchen und Trinken den Eintritt der Alzheimerschen Erkrankung beschleunigen. Auch eine träge Schilddrüse erhöht das Risiko.

Wie die kanadischen Wissenschaftler andererseits heraus fanden, konnten die Einnahme nichtsteroidaler entzündungshemmender Medikamente (NSAR, NSAID), der Konsum von Wein, Kaffee sowie regelmäßige körperliche Aktivität mit einem reduzierten Alzheimer-Risiko in Verbindung gebracht werden.

Erst kürzlich führten Wissenschaftler Autopsien an den Gehirnen von Personen durch, die bis ins Alter von 80 Jahren und mehr über ein gutes Gedächtnis verfügt hatten. Verglichen mit den Gehirnen "normal gealterter Personen" wiesen diese Gehirne deutlich geringere Mengen der so genannten "Brain Tangles" auf, Proteinknäuel im Gehirn, die allgemein als Anzeichen einer Alzheimerschen Krankheit gelten. Und so korreliert die Menge dieser Brain Tangles im Gehirn eindeutig mit dem Ausmaß kognitiver Defizite: bei Gesunden findet man fast keine "normal gealterten“ Personen und bei Personen mit kognitiven Störungen bzw. Alzheimer eine deutliche erhöhte Anzahl dieser Anomalitäten. Und diese Brain Tangles - so viel ist schon klar – sind das Resultat werden durch entzündlicher Prozesse im Gehirn.

Impfungen & Alzheimer: Die Kontroverse

Neben dem – zu Recht angefeindeten Quecksilber – enthält jeder Impfstoff eine Reihe von weiteren Hilfsstoffen, die mit Absicht ein hohes entzündlichen Potential aufweisen, um eine aktivere Reaktion auf das geschwächte Pathogen zu provozieren. Und weil amerikanische Kinder in einem Alter deutlich häufiger geimpft werden als Kinder anderer Nationen, haben sie ein deutlich höheres Risiko, dass die Impfstoffe die Nerven darauf "abrichten", zukünftig auf jede entzündliche Stressreaktion noch aktiver zu antworten.

Zusätzlich könnte dieses Phänomen dadurch verstärkt werden, dass das Kind bereits in der Gebärmutter und/oder als Säugling (instabile Umweltbedingungen) starkem Stress ausgesetzt, in der Gebärmutter oder den ersten Lebenswochen mangelhaft ernährt wurde, als Säugling unter anderen gesundheitlichen Problemen gelitten hat oder generell genetisch für Alzheimer (oder jede beliebige andere Erkrankung des Nervensystems) anfällig ist. Die massive Zahl von Impfungen im früheren Lebensalter könnten so ohne weiteres einem frühen Beginn einer Alzheimerschen Erkrankung den Weg bereiten. Bis heute gibt es keine wissenschaftlichen Daten, die dieser Hypothese widersprechen, aber reichlich Informationen, die sie möglich machen.

Eine 1.000 %ige Zunahme des Alzheimer- Risikos

Erstmals wurde das Thema diskutiert, als ein wichtiger Befürworter des Impfstoff-Autismus-Links, Hugh Fudenberg, MD, 1997 seine Ergebnisse auf der Internationalen Impfstoffkonferenz des NVIC in Arlington, Virginia präsentierte. Seine Daten zeigten: Hatte sich eine Person zwischen 1970 und 1980 (dem Zeitraum seiner Beobachtungen an 5 aufeinander folgenden Jahren) gegen die Grippe impfen lassen, waren ihre Chancen, als Alzheimer zu erkranken, zehnmal höher als bei Personen mit keiner, einer oder zwei Impfungen. Dr. Fudenberg gilt als "weltweit führender Immunogenetiker", der mit etwa 850 Veröffentlichungen in der Fachpresse zu den am häufigsten zitierten Biologen gehört.

Da der durchschnittliche US–Bürger häufiger geimpft wird, als ein Europäer, könnte man jederzeit eine detaillierte Analyse des Vergleichs von Impfmengen und Alzheimer-Risiken bzw. Eintritt der Erkrankung durchführen lassen . Wenn diese Studien aber von der Regierung durchgeführt werden, wird man [wahrscheinlich] statistische Techniken anwenden, um die Ergebnisse zu verwässern und Risiken verschwinden zu lassen – eine Lieblingsstrategie, die immer dann zum Einsatz kommt, wenn ein Medikament oder ein medizinisches Verfahren Risiken beinhaltet, durch die der Verbraucher sich veranlasst sieht, dieses Medikament/Verfahren nicht in Anspruch zu nehmen.

Quellen:

Byron J. Richards, Are vaccinations causing early Alzheimer's?, NewsWithViews.com, CCN, November 19, 2008;

When Alzheimer's Hits at 40, The Wall Street Jurnal, 14. 11. 2008

 

 

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