Sanofi Pasteur feiert öffentlich seinen HPV-Impfstoff

Quelle: Pressemeldung von Sanofi Pasteur MSD vom 25. Sept. 2008
Mit Kommentaren von Hans U. P. Tolzin

"Weltweit wurde der HPV-Vierfachimpfstoff inzwischen in mehr als 100 Ländern zugelassen, und 30 Millionen Dosen wurden ausgeliefert. Dies ist ein Beleg für die große Unterstützung, die der HPV-Vierfachimpfstoff von Fachgesellschaften, Arzneimittel- und Gesundheitsbehörden, Ärzten, Müttern und Töchtern erhält."

Kommentar: Ich denke mal, diese "Unterstützung" ist kein Wunder bei der Medien- und Beeinflussungskampagne, die in der Medizingeschichte beispiellos sein dürfte. Nach der VIOXX-Katastrophe dürfte GARDASIL der große Hoffnungsträger des Managements von Merck sein, um die Fünf-Milliarden-Scharte wieder auszuwetzen.

"Die Impfung von bis dato mehr als 2 Millionen Mädchen und jungen Frauen könnte in Zukunft tausende Leben retten."

Kommentar: Das ist reines Wunschdenken, da echte Beweise bis heute fehlen! Mehr dazu weiter unten.

"Zu den ersten Ländern, in denen HPV-Impfprogramme umgesetzt wurden, gehören Deutschland, Frankreich und Belgien. Bis zum Sommer 2008 haben in Deutschland ca. 1,32 Millionen Mädchen und junge Frauen die Impfung mit HPV-Vierfachimpfstoff begonnen, in Frankreich 800.000 und in Belgien 195.000."

Kommentar: Leider ist das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), in Deutschland für Zulassung und Impfstoffsicherheit zuständig, bis heute nicht in der Lage, präzise Angaben über die Anzahl der verabreichten Impfstoffdosen zu machen, so dass wir auf die Angaben der Hersteller angewiesen sind. Um die Sicherheit der HPV-Impfstoffe beurteilen und vergleichen zu können, müssen wir jedoch die Meldungen von Impfkomplikationen mit den verimpften Dosen in Relation setzen. Manche Kritiker nennen das PEI deshalb auch einen "Schlafmützenverein".

"Ohne Berücksichtigung der Mädchen und jungen Frauen, die sich seit Sommer 2008 haben impfen lassen oder die sich in Zukunft noch impfen lassen werden, können laut Modellrechnungen allein durch diese bis zum Sommer 2008 durchgeführten Impfungen zukünftig in Deutschland 2.600, in Frankreich 1.300 und in Belgien 500 Leben gerettet werden, die ansonsten dem Gebärmutterhalskrebs zum Opfer fallen würden (ein Leben pro 400 bis 600 geimpfter Personen). Zudem könnten nach diesen Schätzungen in Zukunft durch die Impfung in Deutschland 11.000, in Frankreich 5.600 und in Belgien 1.400 Fälle von Gebärmutterhalskrebs vermieden werden (ein Fall pro 120 bis 140 Geimpfter). Hinzu kommen in Deutschland bis zu 93.000, in Frankreich bis zu 58.500 und in Belgien bis zu 18.300 Fälle vermiedener Läsionen der Zervix (ein Fall pro 10 bis 15 Geimpfter) und in Deutschland bis zu 119.000, in Frankreich bis zu 64.000 und in Belgien bis zu 7.400 Fälle von vermiedenen Genitalwarzen (ein Fall pro 10 bis 25 Geimpfter)."

Kommentar: Da es keine belastbaren Beweise für die Wirksamkeit (= tatsächliche Nicherkrankung) des Impfstoffs gibt, sind diese Angaben nicht mehr als reines Marketing. Fakt ist, dass die Todesfallzahlen bei Gebärmutterhalskrebs seit über 30 Jahren kontinuierlich zurückgehen und - falls diese Tendenz ungebrochen bleibt - auch ohne Impfung bis spätestens 2030 bei Null angekommen wären.

"Gebärmutterhalskrebs entwickelt sich mitunter erst Jahre nach einer Infektion mit HPV. Daher wird eine durch die Impfung bedingte Verringerung der Erkrankungshäufigkeit erst in einigen Jahren spürbar werden. Wenn wir aber die Leben von erwachsenen Frauen in der Zukunft retten möchten, müssen wir bereits heute den Ursachen dieser Erkrankung bei Mädchen und jungen Frauen vorbeugen" meint dazu Professor Peter Hillemanns, Gynäkologe an der Medizinischen Hochschule Hannover. "Außerdem dürfen wir nicht vergessen, dass wir durch die Impfung auch präkanzeröse Läsionen der Zervix, der Vulva und der Vagina sowie Genitalwarzen verhindern können - allesamt Erkrankungen, die bereits viel früher auftreten als Gebärmutterhalskrebs. Indem wir diese Erkrankungen verhindern, können wir schon früh viel Leid, emotional belastende Ungewissheit, ärztliche Folgebehandlungen und chirurgische Eingriffe verhindern."

Kommentar: Ja, wenn es einen Beweis gäbe. Ohne Beweis einer Wirksamkeit ist jedoch jede Impfung unserer Töchter ethisch bedenklich.

"Die engmaschige Überwachung und Prüfung bestätigen das gute Sicherheitsprofil.

Die bei Impfstoffen üblich, prüfen die zuständigen Behörden regelmäßig Meldungen über unerwünschte Ereignisse, die nach der Impfung mit dem HPV-Vierfachimpfstoff beobachtet wurden. Bei bislang weltweit mehr als 30 Millionen ausgelieferten Dosen wurde noch kein kausaler Zusammenhang zwischen der Impfung und irgendeinem schwerwiegenden unerwünschten Ereignis festgestellt. Die Melderate für diese Ereignisse ist nicht höher als die Melderate, die in einer ungeimpften Population zu erwarten wäre.

Die US-amerikanischen Arzneimittel- und Gesundheitsbehörden FDA und CDC, die deutsche Bundesregierung und die französischen Behörden haben erst kürzlich das günstige Sicherheitsprofil des HPV-Vierfachimpfstoffes und die Impfempfehlungen bestätigt."

Kommentar: Das PEI als zuständige Behörde gibt selbst öffentlich zu, keine Ahnung zu haben, wie hoch die Dunkelziffer bei den Meldungen von Impfkomplikationen ist. Todesfälle werden vom PEI selbst dann pauschal als "ohne Zusammenhang mit der Impfung" bezeichnet, wenn der Tod innerhalb von 24 Stunden nach der Impfung eintrat und keine andere Erklärung für diesen Tod gefunden werden konnte. "Ein bestimmter Anteil der jungen gesunden Frauen stirbt nun mal ohne Grund", so das PEI. Dieses Vorgehen ist meiner Ansicht nach kaum geeignet, Vertrauen in die Aussagen dieser Behörde zu wecken. Die vom Hersteller selbst finanzierten Studien sind ebenfalls mit äußerster Vorsicht zu betrachten, da herstellerfinanzierte Studien nachgewiesenermaßen tendenziös sind. 

"Dass nach einer Impfung unerwünschte Ereignisse bis hin zu schweren Erkrankungen oder sogar Todesfällen beobachtet werden, ist leider unvermeidlich - und zwar deshalb, weil schwere Erkrankungen auch auf natürliche Weise auftreten und Menschen auch auf natürliche Weise sterben, unabhängig davon, ob sie geimpft wurden oder nicht. Ob ein Impfstoff ein beobachtetes Ereignis tatsächlich kausal verursacht hat oder ob das Ereignis bloß zufällig nach der Impfung aufgetreten ist, kann nur durch eingehendere Untersuchungen festgestellt werden. Da Impfstoffe bei gesunden Menschen angewendet werden, wird ihre Sicherheit sowohl durch die zuständigen Behörden als auch durch die Hersteller besonders streng überwacht und geprüft."

Kommentar: Wann immer ein Mensch stirbt, gibt es hierfür Ursachen. Insbesondere, wenn ein junger, vitaler und sportlicher Mensch plötzlich und ohne Vorwarnung stirbt. Die offenkundige Unwissenheit der Schulmedizin und der zuständigen Behörde bezüglich dieser Ursachen sollte uns möglicherweise mehr beunruhigen, als die Gefahr einer Gebärmutterhalserkrankung.

"Die Indikation beruht auf dem Nachweis der Wirksamkeit des HPV-Vierfachimpfstoffes bei erwachsenen Frauen von 16 bis 26 Jahren und dem Nachweis der Immunogenität des HPV-Vierfachimpfstoffes bei Kindern und Jugendlichen von 9 bis 15 Jahren."

Kommentar: Die "Wirksamkeit" besteht aus der Interpretation von Labortests, deren Eichung zunehmend in Frage gestellt wird. So konnte mir bisher keiner der angeschriebenen Hersteller von HPV-Labortests erklären, wie genau diese Tests geeicht wurden (z.B. anhand des hochaufgereinigten Virus).

"Kann der HPV-Vierfachimpfstoff wirklich Gebärmutterhalskrebs verhindern? Ja. In klinischen Studien konnten durch die Impfung mit dem HPV-Vierfachimpfstoff 98-100 % aller durch die HPV Typen 16 und 18 bedingten präkanzerösen Läsionen der Zervix (CIN2/3, AIS) verhindert werden. Diese Läsionen sind unmittelbare Vorstufen von Gebärmutterhalskrebs. Es wäre ethisch nicht vertretbar gewesen, den Schutz vor Gebärmutterhalskrebs selbst zu untersuchen, da dies bedeutet hätte, zuzulassen, dass Frauen der Placebogruppe an Gebärmutterhalskrebs erkranken."

Kommentar: Das Ethik-Argument ist Unsinn. Der Vergleich der Erkrankungsrate zwischen Geimpften und Ungeimpften ist der einzige Weg, um eine Wirksamkeit direkt nachzuweisen. Erst NACH diesem Wirksamkeitsbeweis würde es überhaupt Sinn machen, über dieses Ethik-Argument zu diskutieren, keinesfalls jedoch VORHER.

"Allerdings liefern Programme zur Krebsfrüherkennung den Nachweis, dass durch die Verringerung präkanzeröser Läsionen der Zervix langfristig die Inzidenz an Gebärmutterhalskrebs vermindert wird."

Kommentar: Na, das ist auch kein Kunststück, denn seit über 30 Jahren gehen die Sterbezahlen wegen Gebärmutterhalskrebs (also diejenigen Fälle, die nicht der üblichen und für die Schulmedizin unerklärlichen Spontalheilung unterliegen) kontinuierlich zurück. Das heißt, der Impfstoff springt auf einen längst fahrenden Zug auf.

"Zwar heilt die Infektion bei 90 % aller infizierten Frauen von alleine ab, doch ist HPV sehr weit verbreitet. So kommen 70 % aller sexuell aktiven Personen im Laufe ihres Lebens mit HPV in Kontakt. Zudem können Ärzte nicht vorhersagen, welche Infektionen von alleine abheilen und welche zu einem Zervixkarzinom fortschreiten."

Kommentar: Der Zusammenhang zwischen dem Humanen Papillomavirus und der Erkrankung ist also nicht eindeutig. Das angebliche Virus ist wohl sogar von eher untergeordneter Bedeutung.

"Im Rahmen der 5-jährigen Beobachtung von Patientinnen, die an einer klinischen Studie teilgenommen hatten, zeigte der HPV-Vierfachimpfstoff eine hohe und dauerhafte Wirksamkeit. Dies deutet darauf hin, dass der Impfschutz lange vorhält. Zudem wurde gezeigt, dass HPV-Vierfachimpfstoff das immunologische Gedächtnis induziert, was unter Experten als ein deutlicher Hinweis auf einen dauerhaften Impfschutz gilt."

Kommentar: Bitte beachten Sie, dass hier mit "Wirksamkeit" etwas ganz anderes gemeint ist, als der normale Bürger unter "Wirksamkeit" versteht, nämlich nicht der Nachweis der tatsächlichen Nichterkrankung, sondern die Interpretation von Laborwerten bei Gesunden.

"Wie bei jedem Impfstoff gilt auch bei dem HPV-Vierfachimpfstoff, dass man die Impflinge bis an ihr Lebensende beobachten müsste, um wirklich mit Sicherheit sagen zu können, wie lange der Impfschutz vorhält. Es wäre ethisch nicht vertretbar, den Schutz, den eine Impfung bietet, zu verwehren, nur um das herauszufinden. Bei Impfstoffen besteht der allgemein akzeptierte Ansatz darin, das Impfprogramm in die Praxis umzusetzen, sobald belastbare Beweise für einen dauerhaften Impfschutz vorliegen, und die Impflinge im Laufe der Zeit regelmäßig zu untersuchen."

Kommentar: Schon wieder wird die Ethik bemüht, um zu begründen, warum man auf einen unzweifelhaften Wirkungsnachweis großzügig verzichtet. Würde man nach ihnen suchen, gäbe es sicherlich genügend Frauen, die sich für eine solche Studie zur Verfügung stellen würden. Z.B. Frauen, die sich bezüglich des Erkrankungsrisikos und des Nutzens keinen Sand in die Augen streuen lassen. 

"Wie bei Impfstoffen üblich, prüfen die zuständigen Behörden regelmäßig Meldungen über unerwünschte Ereignisse, die nach der Impfung mit HPV-Vierfachimpfstoff beschrieben wurden. Bei bislang weltweit mehr als 30 Millionen ausgelieferten Dosen wurde noch kein kausaler Zusammenhang zwischen der Impfung und irgendeinem schwerwiegenden unerwünschten Ereignis festgestellt. Die Melderate für diese Ereignisse ist nicht höher als die Melderate, die in einer ungeimpften Population zu erwarten wäre. (...)

Dass nach einer Impfung unerwünschte Ereignisse bis hin zu schweren Erkrankungen oder sogar Todesfällen beobachtet werden, ist leider unvermeidlich - und zwar deshalb, weil schwere Erkrankungen auch auf natürliche Weise auftreten und Menschen auch auf natürliche Weise sterben, unabhängig davon, ob sie geimpft wurden oder nicht. Ob ein Impfstoff ein beobachtetes Ereignis tatsächlich kausal verursacht hat oder ob das Ereignis bloß zufällig nach der Impfung aufgetreten ist, kann nur durch eingehendere Untersuchungen festgestellt werden. Da Impfstoffe bei gesunden Menschen angewendet werden, wird ihre Sicherheit sowohl durch die zuständigen Behörden als auch durch die Hersteller besonders streng überwacht und geprüft."

Kommentar: Wieder Unsinn. Es gibt bereits Hunderte von Meldungen allein in Deutschland und Tausende in den USA und es gibt schwere und schwerste Erkrankungen im zeitlichen Zusammenhang mit der HPV-Impfung und bei fehlender alternativer Ursachenerklärung. Und es gibt sogar Todesfälle. Dazu kommt eine Dunkelziffer bei den Meldungen, die meiner Schätzung nach mindestens das Hundert- bis Tausendfache beträgt, die das PEI jedoch einfach unter den Tisch fallen lässt. Ich wüsste keinen einzigen schweren Erkrankungsfall nach der HPV-Impfung, bei dem das PEI den Zusammenhang mit der Impfung widerlegen konnte.

"Können andere krankheitsverursachende HPV-Typen die Nische, die von den durch die Impfung abgedeckten HPV-Typen hinterlassen wird, besetzen?

Experten halten dies für sehr unwahrscheinlich. Im Gegensatz zu einigen anderen Viren wie z.B. dem Grippe-Virus, von dem in jeder Grippe-Saison neue Stämme auftreten, sind humane Papillomviren recht stabil.

Im Rahmen der klinischen Studien zu dem HPV-Vierfachimpfstoff wurden keine Hinweise darauf gefunden, dass andere HPV-Typen die entstandene Nische besetzen."

Kommentar: Na, warten wir's doch mal ab. Wenn der Rückgang der tatsächlichen Todesfälle nicht wie erwartet eintritt, dann wird man - wie bei anderen Impfstoffen auch - mit einer angeblichen Erregerverschiebung argumentieren, eventuell sogar regelmäßige Nachimpfungen empfehlen - und damit eine Vervielfachung des Marktes erreichen. Auf diese Lösung wird man schwerlich verzichten, solange die Öffentlichkeit mitspielt.

Aber das sagt man Ihnen natürlich erst, wenn es so weit ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

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