Deutschland: Bisher mindestens 7 Todesfälle nach Pandemie-Impfung

(ht) Seit Beginn der Massenimpfungen gegen die sogenannte Schweinegrippe am 26. Oktober sind insgesamt 7 Todesfälle nach der Impfung bekannt geworden. Davon sind jedoch bisher nur zwei Fälle in der Meldedatenbank des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), der deutschen Zulassungsbehörde, erfasst. Die anderen 5 Fälle wurden in den Medien berichtet.

Eine detaillierte Aufstellung der bisher bekannten Todesfälle finden Sie unter www.impfkritik.de/schweinegrippe/todesfaelle.htm. Das PEI, auf einige mir bis dahin bekannte Todesfälle hingewiesen, antwortete mir: 

"Für die drei Fälle, auf die Sie in Ihrer ersten Mail hingewiesen haben, wurde inzwischen jeweils bekannt gegeben, dass das Obduktionsergebnis nicht auf einen ursächlichen Zusammenhang mit der Impfung hindeutet. Sie finden dazu zahlreiche Medienberichte."

Falls Sie, lieber Leser, einen Pressebericht finden, in dem ein Zusammenhang des Todesfalls mit der vorausgegangenen Impfung eindeutig ausgeschlossen werden kann, geben Sie mir doch bitte Bescheid. Ich habe solche Berichte nämlich bisher nicht gefunden. Außerdem muss man sich fragen, ob sich das PEI bei der Beurteilung von möglichen Impftodesfällen inzwischen auf die Berichte der BILD-Zeitung verlässt. In keinem der mir bekannten Fälle kann der Zusammenhang ausgeschlossen werden.

Die Haltung des PEI - zusammenfassend - dazu: "Im Zweifel für den Impfstoff". Gleichzeitig heißt dies aber auch: "Im Zweifel gegen die Impfstoffsicherheit."

Falls das PEI nicht bereit ist, sämtliche verdächtigen Todesfälle in ihre Datenbank aufzunehmen, müssen wir uns überlegen, wie wir gemeinsam genügend Druck auf die Behörde ausüben können, damit sie endlich ihren Job macht.


Laut Meldedatenbank des PEI (zuletzt aktualisiert am 16. Nov.) sind bis zum 12. November insgesamt 202 Fälle von Impfkomplikationen im Zusammenhang mit PANDEMRIX gemeldet worden:

Davon war laut Datenbank zum Zeitpunkt der Meldung  bei 82 Fällen (41 %) der gesundheitliche Status unbekannt, bei 72 (36 %) war die Gesundheit wiederhergestellt, bei 41 (20 %) jedoch nicht wiederhergestellt. Verstorben sind nach der Impfung zwei (1 %) Personen.

Die Dunkelziffer ist wie bei allen anderen Impfungen völlig unbekannt. Die Schätzungen bezüglich der Melderate reichen von 10 bis 20 % (Dr. med. Klaus Hartmann, Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V.) über maximal 5 % (PEI in einer Publikation im Bundesgesundheitsblatt) und 1 % (Umfrage beim 5. Stuttgarter Impfsymposium) bis hin zu einem Promille (meine persönliche Schätzung).

Dem PEI ist die Problematik der Dunkelziffer durchaus bekannt, bei der Risikoabschätzung fällt sie jedoch regelmäßig unter den Tisch - ein unhaltbarer und völlig inakzeptabler Zustand.

Auch die Fälle mit dem Status "unbekannt" sollte man im Auge behalten. Erfahrungsgemäß bleibt dieser Status auf Dauer unverändert, was ein Indiz dafür ist, dass die Behörde die gemeldeten Fälle - unter denen es schließlich weitere Todesfälle geben kann - gar nicht weiter untersucht und die Meldungen einfach nur nach Reihenfolge ihres Eingangs in Ordner ablegt und ins Kellerarchiv wegpackt. Aus den Augen, aus dem Sinn?

Zur Meldedatenbank:http://ww.pei.de/db-verdachtsfaelle

 

 

 

 

 


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