Tamiflu & Co: Geschürte Angst bringt Umsatzsteigerungen

Umsatz mit TAMIFLU verdreifacht
Seit Jahresbeginn hat sich der Umsatz mit Tamiflu verdreifacht und die Nachfrage steigt weiter. (...)
- sharewise.com online vom 25. August 2009

Gute Geschäfte mit der Pandemie-Angst
(...) So konnte der Schweizer Pharmariese Roche im ersten Halbjahr seinen Umsatz mit dem Grippemittel Tamiflu um mehr als 200 Prozent auf eine Milliarde Franken (660 Millionen Euro) steigern, im gesamten Jahr will man zwei Milliarden Franken einnehmen. Allein durch Tamiflu werde der Gewinn von Roche in diesem Jahr um etwa fünf Prozent steigen, erwartet Fabian Wenner, Branchenanalyst der UBS. Bei dem britischen Konkurrenten GlaxoSmithKline schossen die Erlöse mit dessen Medikament Relenza auf umgerechnet 321 Millionen Euro in die Höhe - das war ein Anstieg um das Neunfache gegenüber dem Vorjahreszeitraum. (...)
- Hamburger Abendblatt online vom 26. August 2009

12 Mio TAMIFLU-Dosen für JapanTokio
(awp) - Die Chugai Pharmaceutical Co., Ltd., eine Tochtergesellschaft der Roche Holding AG, will bis März 2010 zusätzlich zu den bereits geplanten Lieferungen 12 Mio Tamiflu-Behandlungseinheiten bereitstellen. Damit sollten alle medizinischen Organisationen in Japan über genügend Tamiflu-Bestände zur Behandlung der saisonalen Grippe sowie des Grippestammes haben, teilt Chugai am Montag mit. Mit den zusätzlichen Tamiflu-Dosen könnten rund 10% der japanischen Bevölkerung behandelt werden. Dies sei dreimal mehr als mit den in der letzten Grippesaison gelieferten Mengen, heisst es weiter. (...)
Handelszeitung.ch vom 7. Sept. 2009

Roche bestätigt Umsatzziel mit Tamiflu von zwei Milliarden Franken
(...) Roche-Pharmachef William M. Burns bestätigte am Montag, dass der Konzern mit Tamiflu in diesem Jahr einen Umsatz von rund zwei Milliarden Franken erreichen werde. (...)
NZZ online vom 7. Sept. 2009

Roche-Tochter Chugai hebt Jahresprognose
TOKIO (Dow Jones) -- Die japanische Roche-Tochter Chugai Pharmaceuticals hat ihre Jahresprognose aufgrund der großen Nachfrage für das Grippemedikament Tamiflu erhöht. Der Tokioter Konzern rechnet nun 2009 mit einem Nettogewinn von 46 Mrd JPY (0,34 Mrd EUR) nach zuvor prognostizierten 40 Mrd JPY. Die Umsätze dürften nun 420 Mrd (400 Mrd) JPY betragen. (...)
- FOCUS online vom 7. Okt. 2009

Roche meldet Umsatzanstieg von 9 Prozent
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Schweizer Pharma-Riese Roche hat seinen Umsatz in Deutschland in den ersten neun Monaten sowohl in seiner Pharma- als auch in der Diagnostiksparte gesteigert. Deutschland sei für Roche im Pharmageschäft nach den USA der wichtigste Markt, sagte Konzernchef Severin Schwan am Freitag. Das weltweit fünftgrößte Pharma- und führende Diagnostikunternehmen beschäftigt in Deutschland nach eigenen Angaben mehr als 11.000 Mitarbeiter, für das laufende Jahr sind Investitionen von rund 450 Millionen Euro geplant. Am Vortag hatte der Konzern einen weltweiten Umsatzanstieg für den Zeitraum zwischen Januar und September von neun Prozent auf 36,4 Milliarden Franken (24 Mrd Euro) veröffentlicht. Zum Gewinn wurden keine Angaben gemacht. (...)
- boerse-stuttgart.de vom 16. Okt. 2010

Roche-Konzern profitiert vom Grippemittel Tamiflu
Die Verkäufe des Medikaments haben in den ersten drei Quartalen zwei Milliarden Franken (rund 1,3 Mrd Euro) in die Kassen gespült, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte. Das waren 362 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Im Gesamtjahr 2009 rechnet Roche mit Tamiflu- Erlösen von 2,7 Milliarden Franken. Die Umsatzprognose für das Pharmasegment wurde für das Gesamtjahr 2009 angehoben. Dank der bisher guten Geschäfte soll das Plus im hohen einstelligen Bereich liegen. (...)
- DPA vom 15. Okt. 2009

Der Milliarden-Segen der Schweinegrippe
Die Grippe-Pandemie beschert Medikamenten- und Impfstoffherstellern höhere Zusatzumsätze als bisher erwartet. Besonders die Vorsorgemaßnahmen staatlicher Einrichtungen beflügelt das Geschäft der Pharmakonzerne. Und das Potenzial des Pandemiemarktes ist noch keineswegs ausgereizt. (...)
- Handelsblatt online vom 16. Oktober 2009

Gilead Sciences gibt Rekord-Finanzergebnis für das dritte Quartal 2009 bekannt
(...) Lizenz-, Vertrags- und andere sich hauptsächlich aus der Zusammenarbeit mit Unternehmenspartnern ergebende Einnahmen betrugen im dritten Quartal 2009 USD 152,4 Millionen im Vergleich zu USD 32,8 Millionen im dritten Quartal 2008. Diese Steigerung ging größtenteils auf die höheren Lizenzgebühren für Tamiflu® (Oseltamivir Phosphat) von F. Hoffmann-La Roche Ltd. in Höhe von USD 113,5 Millionen im dritten Quartal 2009 zurück, verglichen mit den Tamiflu-Lizenzgebühren im dritten Quartal 2008 von USD 8,6 Millionen, und hatte ihren Ursprung in den verstärkten Verkäufen im Zusammenhang mit weltweiten Pandemievorsorgeaktionen. Die Tamiflu-Lizenzgebühren machten im dritten Quartal 2009 etwa USD 0,09 von Gileads Gewinn pro Aktie aus. (...)
- finanznachrichten.de vom 24. Okt. 2009

„Es ist ein Geschäft mit der Angst“
Der SPD-Gesundheitsexperte Wolfgang Wodarg wirft den Pharmakonzernen vor, bewusst die Gefahren der Schweinegrippe übertrieben zu haben. Wer profitiert konkret vom Geschäft mit der Angst? Das sind einige Pharma-Multis wie GlaxoSmithKline, Baxter und Gilead Sciences mit Roche, die an Tamiflu gut verdient haben. Von Fachleuten wird eine Wirkung dieses Präparates sehr kritisch gesehen. Es verkürzt die Grippe statistisch um einen halben Tag. Dennoch wurden die Pillen überall eingelagert. Das war weltweit gesehen ein Milliardengeschäft. Nun wird die Schweinegrippe dazu genutzt, um dieses Geschäft wieder anzuheizen. (...)
- Südkurier online vom 11. Dez. 2009

Grippeangst treibt Roche-Ergebnis
Der Schweizer Pharmakonzern hat sein Wachstum im dritten Quartal dieses Jahres weiter beschleunigt. Vor allem dank des Mittels gegen die Schweinegrippe - der Umsatz verzehnfachte sich. (...)
- Financial Times Deutschland online vom 15. Okt. 2009

Die Schweinegrippe kurbelt den Umsatz an
(...) Dabei sorgt H1N1 zweifellos für zusätzliche Nachfrage. "Wir verkaufen derzeit deutlich mehr Tamiflu als vor zwei Jahren, als die Vogelgrippe-Angst die Leute beschäftigt hat", sagt eine Mitarbeiterin einer Apotheke in der Freiburger Innenstadt, die lieber anonym bleiben will. (...)
- Badische Zeitung online vom 11. August 2009

Geschürte Schweineangst
(...) Am 6. Mai wurde der erste Krankheitsfall in Schweden registriert. Die Skandinavier füllen seitdem ihre heimischen Medizinschränke auf. Der Absatz der antiviralen Medikamente Tamiflu und Relenza hat sich mehr als verzehnfacht.(...)
- Junge Welt online vom 4. Sept. 2009

 

 

 

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