Schweizer Hausärzteverband boykottiert HPV-Impfung

"Trotz Protesten hält die Ärztegesellschaft an ihrem Boykott gegen die Gebärmutterkrebs-Impfungen fest."

Die Entschädigung für die Durchführung der Impfung (zwischen 15 und 18 Franken) reiche gerade mal zum Händeschütteln und zur Aufklärung, das es weh tun könnte, sagte der Verbandsvorsitzende Hansuali Späth.

- Tagesanzeiger (Zürich) online am 26. August 2008

Kommentar:

Die Überschrift lässt zunächst aufhorchen: Hat hier tatsächlich ein Ärzteverband den fehlenden Wirkungsnachweis bei der HPV-Impfung und das nicht kalkulierbare Impfrisiko im Auge? Nein - leider geht es auch hier nur ums Geld: Die Schweizer Hausärzte wollen mehr fürs Impfen erstreiten...

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