Staatssekretär: "Kinder haben ein Recht auf Impfschutz"

"Zum Auftakt der Europäischen Impfwoche der Weltgesundheitsorganisation WHO hat der Staatssekretär im Gesundheitsministerium Dr. Klaus Theo Schröder verstärkte Anstrengungen bei der Impfung von Kindern und Jugendlichen angemahnt. Kinder hätten ein "Recht auf einen umfassenden Impfschutz". (...)" - Ärzte Zeitung, 17. April 2007

Kommentar: Kinder haben ein Recht auf Gesundheit!

Offensichtlich muss Herr Dr. Schröder daran erinnert werden, dass eine Impfung rechtlich gesehen zunächst mal eine Körperverletzung darstellt: Es wird bewußt eine Krankheit in den Organismus eingebracht, außerdem Stoffe, von denen man weiß, dass sie schwere Autoimmunerkrankungen hervorrufen können.

Dazu kommt, dass es keinerlei echte Beweise für den Nutzen der Impfstoffe gibt - der Antikörpertiter ist eine äußerst dürftige Ersatzmeßgröße - und mindestens 95 % der möglichen Impfreaktionen gar nicht erfasst werden - also auch nicht in die Nutzen-Risiko-Abwägung einfließen.

Kinder haben ein Recht auf Gesundheit, Herr Dr. Schröder, und deshalb unter anderem das Recht, potentiell krank machende Injektionen zu verweigern!

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