"Schweinegrippe: Baxter hat Problem mit Impfstoffzulassung"

(ht) Wie die schweizer "Tageszeitung" vom 24. Oktober 2009 meldet, hat Impfstoffhersteller Novartis in der Schweiz Probleme mit der Zulassung seines neuen Impfstoffs CELTURA. "Es liegen einfach zu wenig Studiendaten vor, die eine Zulassung vor allem bei Kindern und Schwangeren erlauben würden", wird ein Insider zitiert.

CELTURA wird auf der Basis von Hundenierenzellkulturen hergestellt, dessen krebserregende Eigenschaften unbekannt sind. Der Impfstoff enthält wie das andere Novartis-Produkt FOCETRIA den umstrittenen Verstärkerstoff MF59, der aufgrund seiner speziellen immunstimulierenden Eigenschaften bei Schwangeren zu vermehrten Abstoßungen der ungeborenen Frucht führen kann. Da es keine zuverlässigen Meldesysteme von Impfkomplikationen gibt, ist auch die Behauptung, der Zusatzstoff sei schon Millionenfach problemlos verimpft wurden, reines Wunschdenken.

Zumindest die in Mehrfachbehältern gelieferten Impfstoffdosen dürften den hochgiftigen Zusatzstoff Thiomersal das zur Hälfte aus Quecksilber besteht. Offizielle Produktinformationen mit der genauen Zutatenliste ist jedoch bisher nicht im Internet verfügbar.

Es ist schon interessant, dass die Schweizer Behörde das Fehlen ausreichender Studiendaten beklagt, während die deutsche Zulassungsbehörde, das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) den Impfstoff geradezu durchgewunken hat. Mit ein wenig Zynismus könnte man daraus schließen, dass die deutsche Gesundheit um einiges stabiler sein muss als die schweizerische, weshalb Impfstoffe weniger auf ihre Sicherheit geprüft werden müssen.

 

 

 

 

 

 

 

 

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