Über die Humanität von Papilloma-Viren

Über Wirkungen und Nebenwirkungen sowie Nutzen der HPV-Impfung
von Andreas Roll

Das Impfen ist wieder im Gespräch und erlöst uns jetzt nach denInfektionserkrankungen auch noch von Krebserkrankungen. So lautet dieWerbebotschaft der Pharmaindustrie, die derzeit in vielen Medien gebetsmühlenartigwiederholt wird.Doch was ist dran an der Behauptung, Krebs könne mit einem Impfstoff verhindertwerden?Überprüft man mit Sachverstand die Medienberichte und die Werbe-Websites des Herstellers Merck1 über die gegen das Humane Papilloma Virus (HPV) gerichteten Impfung (Markenname Gardasil®), von deren Verkauf sich der Hersteller  Milliarden und manche Frau ein angstfreies Leben durch Auslöschung des Gebärmutterhalskrebses (Cervix-Karzinom) erträumt, so entsteht ein anderes Bild:

In der Zulassungsstudie des HPV-Impfstoffs ist in der Gruppe der Ungeimpften kein einziges Cervix-Karzinom aufgetreten. Die Phase III-Studie ist bis heute noch nicht vollständig veröffentlicht2, was den Verdacht nahelegt, dass Zweifel an der Wirksamkeit sowie bereits erkannte schwere Nebenwirkungen nicht sofort dem Licht der Öffentlichkeit preisgegeben werden sollen.

Der Wirksamkeitsnachweis beschränkt sich auf im Labortest nachzuweisende Gensequenzen und eine Antikörperbildung im Blut. Es liegen keinerlei Hinweise vor, dass die Erkrankungshäufigkeit durch den Impfstoff signifikant verringert wird. Obwohl gerade diese Erkenntnis immer über die tatsächliche Wirksamkeit eines Impfstoffs entscheidet. (...) - hier weiterlesen  

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